Monthly Archives: Dezember 2017

EFSA ignoriert Warnungen vor Glyphosat

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ignoriert Warnungen über Glyphosat. Glyphosat ist ein weltweit eingesetztes Unkrautbekämpfungsmittel, welches von mindestens 91 Chemieunternehmen in 20 Ländern hergestellt wird. Dr. Stephanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology leitet eine 30-Jahresstudie über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krankheiten. Sie ist zu folgenden Ergebnissen gekommen: Glyphosat tötet die nützlichen Darmbakterien und macht die in vielen Impfstoffen für Kinder enthaltenen Chemikalien wie Aluminium, Quecksilber und Glutamin erheblich giftiger. Zudem greift Glyphosat vor allem Leber und Nieren an und hindert deswegen den Körper, sich von Glyphosat und anderen aufgenommenen Giften zu reinigen. Es hemmt außerdem die Fähigkeit der Leber, Vitamin D zu aktivieren, was den zunehmenden Vitamin-D-Mangel in der Bevölkerung erklärt. Zudem verursacht Glyphosat Allergien, Glutenunverträglichkeit und andere Darmprobleme. Man bedenke, dass nach Untersuchungen von ÖKO-TEST bei sieben von zehn untersuchten Großstädtern in Deutschland Glyphosat im Urin nachgewiesen werden konnte. Da acht von zehn deutschen Brötchen glyphosatbelastet sind, ist Glyphosat offensichtlich ein Gift, das dazu beiträgt, die Gesundheit der gesamten Bevölkerung zu ruinieren. Angesichts dieser Zusammenhänge ist es ein Skandal, dass die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bei ihrer Neubewertung der gesundheitlichen Risiken durch Glyphosat die Ergebnisse dieser Studie ignoriert und sich für eine Wiederzulassung ausspricht. Dies belegt wieder einmal mehr, dass überall Menschen sitzen – auch in der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit – denen es nicht um das Wohl der Menschen geht. 

Quellen/Links: http://pravda-tv.com/2014/12/30-jahres-studie-wissenschaftlerin-bringt-genfood-mit-autismus-in-verbindung-video/
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-benson/mit-aerztin-entlarvt-verbindung-zwischen-glyphosat-gvo-und-der-autismus-epidemie.html
http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=11799&gartnr=90&bernr=04

2017-12-30T13:33:36+00:00 Dezember 30th, 2017|

Weihnachten in Niedersachsen

Liebe Mitglieder unserer Alternative für Deutschland,

ein russisches Sprichwort sagt:

Das Schönste am Schenken ist das Leuchten in den Augen der Beschenkten.

Dieses Sprichwort passt nicht nur gut zu Weihnachten, sondern passt auch gut zu unserer Spendenaktion: Spenden für unsere Geschäftsstelle in Bardowick.

Ein feiger Anschlag auf das Haus von Andrea Obecks Eltern, unsere Landesgeschäftsstelle, verursachte einen Schaden i.H.v. geschätzten 20´000 Euro. Wo blieb der Aufschrei bei den Politikern der Altparteien? Wo blieb der Aufschrei in den Medien? Und selbst Teile des Landesvorstands der AfD Niedersachsen nutzen Ihre Macht über die Adressen lieber für die eigene Selbstdarstellung, statt ein Zeichen zu setzen:

Wir sind eine AfD.

Nur wenn wir zusammenhalten werden wir (wird die AfD) erfolgreich sein können.

Aus diesem Grund starteten die Kreisverbände Nienburg-Schaumburg (Vorsitzender Daniel Carl) und Diepholz (Vorsitzender: Andreas Iloff) eine Spendenaktion als Zeichen der Solidarität innerhalb der AfD.

Das Konto auf welches die Spenden fließen ist ein eigens dafür eingerichtetes Konto des Kreisverbands Diepholz. Ein ganz besonderer Dank geht an den stellvertretenen Vorsitzenden André Massolle für die Einrichtung des Kontos und die Schatzmeisterin des KV Diepholz: Lina Kinne.

Sie kümmert sich um alle persönlichen Daten und erstellt die Spendenbescheinigungen. Ein ordentliches Stück Arbeit für eine Kreisschatzmeisterin im Ehrenamt. Danke.

Danke aber auch an all unsere Mitglieder und Spender aus der gesamten Bundesrepublik.

Jetzt, kurz vor Weihnachten, haben wir Großes geschafft.

Bisher wurden 10´000 Euro Spendengelder gesammelt.

Das ist so toll, und es verdient ein kleines Feuerwerk in der Weihnachtszeit. Andrea wird so sicher etwas beruhigter das Weihnachtsfest verbringen.

Denn der Schaden wäre sonst von keiner Versicherung beglichen worden. Damit die Spenden auch an der richtigen Adresse ankommen ist der gesamte Betrag durch Vorstandsbeschluss zweckgebunden und über die Verwendung wird natürlich genau Bericht erstattet. Sollte noch ein Betrag übrig bleiben (davon gehe ich nicht aus) wird dieser ebenfalls Opfern linker Gewalt zur Verfügung gestellt.

Bis es soweit ist müssen allerdings weiterhin noch jede Menge an Spenden gesammelt werden.

Helfen Sie also weiter mit, werben Sie für unsere Aktion. Leiten Sie den Spendenaufruf an Freunde und Bekannte weiter, rücken wir gerade zur Weihnachtszeit zusammen.

Insbesondere nach unseren Wahlerfolgen in  2017 ist die AfD stärker denn je,

die soziale Heimatpartei.

Ich wünsche ein frohes Weihnachtsfest und ein paar besinnliche Tage mit der Familie.

Viele Grüße

Ihr

Daniel Carl

2017-12-24T16:07:00+00:00 Dezember 23rd, 2017|

Keine Weihnachtsfeier im Johanneum?

Unverständnis über die Absage der Weihnachtsfeier am Lüneburger Gymnasium Johanneum.

Mit Befremden und völligem Unverständnis hat der Lüneburger AfD-Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag, Stephan Bothe, auf die Absage der diesjährigen Weihnachtsfeier am Lüneburger Gymnasium Johanneum reagiert, die bisher traditionell jedes Jahr während des Unterrichtes stattfand. Grund für die Absage soll nach Angeben der Schule die Beschwerde einer muslimischen Schülerin im vergangenen Jahr gewesen sein, die sich darüber beklagt hatte, dass die auf der Weihnachtsfeier gesungenen Lieder nicht mit ihrem Glauben vereinbar wären. „Es kann nicht sein, dass immer mehr von unseren Werten und Traditionen auf dem Altar einer falsch verstandenen Toleranz geopfert werden. Die Freiheit des einzelnen, seine hier kulturfremde Religion auszuüben muss dort enden, wo die althergebrachten traditionellen Gebräuche und Gepflogenheiten der angestammten Bevölkerung eingeschränkt, be- oder verhindert würden“, so Stephan Bothe.

Des Weiteren fordert Bothe personelle Konsequenzen und ein Eingreifen der Landesschulbehörde: „Wenn eine Schulleitung keinerlei Rückgrat zur eigenen Wertevermittlung besitzt, gehört diese abgelöst. Zudem hat die Landesschulbehörde hier eine klare Position zu beziehen. Solche Vorfalle dürfen sich nicht wiederholen!“

2017-12-22T12:27:40+00:00 Dezember 22nd, 2017|

Peer Lilienthal: „Hilfe für Flüchtlingspaten“?

Peer Lilienthal, MdL (AfD), antwortet auf SPD-Antrag zur „Hilfe für Flüchtlingspaten“.

Doris-Schröder-Köpf, MdL (SPD) möchte „vorweihnachtliche Geschenke“ machen. Peer Lilienthal, MdL (AfD) erwidert gekonnt: „Nun also soll die Bundesregierung den Flüchtlingspaten helfen. […] Die Botschaft dahinter lautet: „Ihr wolltet helfen – das wollt oder könnt ihr jetzt nicht mehr? – Gut, dann macht das jetzt der Steuerzahler. […] Eine solche Vergemeinschaftung von Forderungen werden Sie nicht mehr unwidersprochen durchbekommen!“ Antrag der Fraktion der SPD – Drs. 18/61. Titel: „Die Bundesregierung darf ehrenamtliche Flüchtlingshelferinnen und -helfer nicht im Regen stehen lassen!“

https://www.youtube.com/watch?v=HHNjIVy4tY0&feature=youtu.be

2017-12-21T12:51:56+00:00 Dezember 21st, 2017|

Glyphosat: Industrielobby hat Behörden unterwandert?

Die Zulassung des weltweit meistverwendeten Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat für die EU endete. Eine besondere Rolle in dem Entscheidungsprozess der Wiederzulassung spielt das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung, das der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit als Berichterstatter zuarbeiten soll. Das Bundesinstitut für Risikobewertung kam zu dem Schluss, dass es keine Hinweise auf eine krebserregende, reproduktions- oder fruchtschädigende Wirkung durch Glyphosat bei Versuchstieren gab, und empfahl eine erneute Zulassung. Dieser Empfehlung folgte dann auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. Interessant hierzu ist, dass im zuständigen Bewertungskomitee des Bundesinstituts für Risikobewertung mehrere Mitarbeiter großer Chemiekonzerne wie BASF und Bayer sitzen. Noch gravierender ist, dass 59 % der Mitarbeiter der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit Verbindungen zur Landwirtschafts- und Lebensmittelindustrie haben. Hier kommt wieder eindeutig zu Tage, dass die Industrie ihre Interessen mit allen Mitteln durchzusetzen versteht und dass selbst staatliche Behörden gezielt unterwandert sind.

2017-12-20T13:39:31+00:00 Dezember 20th, 2017|

Gegen das Vergessen des Terroranschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz.

Teile der AfD Bundestagsfraktion fanden sich heute unter Leitung von Armin Paul Hampel am Breitscheidplatz ein.

+++AfD-Fraktion gedenkt Opfern des Berliner Anschlages+++

Rund 25 MdBs haben unter Leitung von Paul Hampel abseits des Staatsaktes, den die AfD als scheinheilig ablehnt, einen Kranz und Blumen am Absperrzaun der Polizei niedergelegt.

Hampel verurteilte Merkels Gedenken an die Opfer, das zu spät und zu halbherzig und nur unter Druck heute zustande kam. Die Abgeordneten der AfD waren für diese alternative Aktion zu Merkels Heuchelei-Akt u.a. aus München, Frankfurt, Stuttgart und Hamburg nach Berlin gereist.

Quelle: AfD-Bund

2017-12-20T12:10:31+00:00 Dezember 19th, 2017|

Mit Herz und Hand für die AfD Niedersachsen

Aufruf des Landesvorsitzenden

Liebe Mitstreiter, liebe Parteifreunde,

uns alle hat der Anschlag auf unsere Landesgeschäftsstelle in Lüneburg-Bardowick in der Nacht vom 04./05.12.2017 zutiefst empört. Die Täter haben versucht, einen größtmöglichen Schaden zu hinterlassen. Glaubten wir anfangs noch, bei dem Farbanschlag seien wasserlösliche Farben und Gülle verwendet worden, haben Fachleuchte uns eines Besseren belehrt. Die Entfernung der blauen Farbe von der Fassade war ohne Beschädigungen nicht möglich, da die Farbe in Putz und Ziegelmauerwerk eingedrungen war. Schlimmer noch, die linke Haushälfte wurde mit einer Bitumen-/Teermischung verunreinigt, deren Entfernung höchst problematisch ist. Ebenfalls betroffen ist das im April 2017 vollständig erneuerte Dach des Gebäudes, ein Fenster, ein Dachfenster, die Regenrinne und der Rinnenunterbau. Frau Obecks wunderbare Rosenpracht im Vorgarten, ein herrlicher alter wilder Wein, eine Buchsbaumhecke und ein Pflaumenbaum sind dahin. Fotos finden Sie beigefügt.

Liebe Mitstreiter, seit mehr 3 ½ Jahren setzt sich Andrea Obeck mit viel Fleiß, Engagement und Können als Leiterin der Landesgeschäftsstelle für unsere AfD Niedersachsen ein. Dass dies kein 8-Stunden-Job ist, brauche ich keinem zu vermitteln. Ganz im Gegenteil, das heißt auch für sie, oft an Wochenenden in der Landesgeschäftsstelle präsent zu sein. Wer sich so mit Herz und Hand für unsere AfD aus Begeisterung und Leidenschaft einsetzt, den dürfen wir in einem solchen Schadensfall nicht allein lassen.

Wir begrüßen daher außerordentlich die Initiative des KV-Vorsitzenden von Diepholz, Andreas Iloff, und des Landesvorstandsmitgliedes Daniel Carl, die für die Sanierung der Landesgeschäftsstelle folgendes Spendenkonto eingerichtet haben:

Alternative für Deutschland

Kontonummer: DE46291676241400352001

Stichwort: Schaden Bardowick

Ich möchte noch einmal in Erinnerung rufen:

Die Landesgeschäftsstelle hat ihr Quartier in dem Privathaus unseres Parteifreundes Dr. Manfred Obeck (86 Jahre, Mitglied seit 2013) gefunden. Hier stellt er uns 2 Räume inkl. Nebenkosten zu einem bescheidenen Mietzins zur Verfügung. Wer macht dies schon zu solch‘ einem Risiko. Im 1. Stock des Hauses befindet sich die Privatwohnung von Frau Obeck.

Der Gesamtschaden ist nach der Beurteilung von Fachleuten schwer einzuschätzen, könnte jedoch durchaus die Summe von 20.000,- € überschreiten.

Wir rufen daher alle Mitglieder auf, für die Schadensbeseitigung in der Landesgeschäftsstelle großzügig zu spenden. Einige Parteifreunde haben dies bereits getan. Bitte folgen Sie ihrem Beispiel. Wir dürfen die Familie Obeck nach einem solchen Ereignis nicht im Stich lassen.

Bitte sprechen Sie auch mit uns gesonnenen Mitstreitern und werben um Unterstützung.

Herzlichst

Ihr

Paul Hampel

Es werden Spenden benötigt, damit Frau Obeck sich wieder an ihrem Garten und Haus erfreuen kann.

2017-12-18T18:20:38+00:00 Dezember 18th, 2017|

Glyphosat-Verlängerung ist ein Skandal

Nachdem Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) für die Lizenzverlängerung des Unkrautvernichters Glyphosat auf EU-Ebene gestimmt hat, erklärt AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel:

„Unzählige Studien haben auf die erheblichen Risiken des Einsatzes von Glyphosat für den Menschen, Nutz- und Wildtiere hingewiesen. Wissenschaftler machen den Unkrautvernichter mitverantwortlich für Mutationen bei Tieren und schließen Erbgutveränderungen sogar bei Menschen nicht aus. Für die Landwirtschaft muss an einer Alternative zu Glyphosat geforscht werden. Wir können nicht weiter tatenlos zusehen, wie auf Kosten der Gesundheit unserer Bürger skrupellos die Interessen von Chemiekonzernen vertreten werden. Damit ist auch unseren Bauern in Deutschland nicht geholfen.“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka weist ebenfalls auf die Dringlichkeit unbedenklicher Glyphosat-Alternativen hin:

„Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass Glyphosat das Bodenleben schädigt und damit langfristig sogar die Grundlage für den Anbau unserer Lebensmittel vernichtet. In der Gesamtbetrachtung ist die weitere Zulassung von Glyphosat in der Bundesrepublik ein unverantwortliches Risiko, dass auch dem Ziel einer Pestizid- und Herbizidreduzierung widerspricht.“

2017-12-17T13:22:51+00:00 Dezember 17th, 2017|

Öffentliches Bürgerforum Braunschweig

Der Islamwissenschaftler Dr. Hans-Thomas Tillschneider,  Sprecher für Wissenschaft, Bildung und Kultur der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, spricht Klartext über Massenzuwanderung, den Islam und Politik

5. Dezember 2017, um 18:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Broitzem, Steinbrink 14 a

2017-12-02T13:08:54+00:00 Dezember 2nd, 2017|

Landesgeschäftsstelle

z.H. Frau Rudzka

AFD Landesverband Niedersachsen
Am Brabrinke 14
30519 Hannover
Telefon: 0151 17109999

E-Mail:info@afd-niedersachsen.de

 

Bankverbindung

Sparkasse Osnabrück
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