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Rettet unsere Schulen, rettet Deutschland!

Bildung ist der Schlüssel zu politischen- aber auch ökonomischen Chancen für jede Gesellschaft.

Sie trägt zur Werterhaltung bei und wirkt identitätsstiftend.

Umso dramatischer sind Berichte über den Zustand des deutschen Bildungswesens.

Hier ein Beispiel:

Die  Leiterin  einer  Grundschule  beklagte  sich, dass ihre Klassen zu 90 bis 100 Prozent aus Kindern mit Migrationshintergrund  bestehen.  Die Kinder kommen aus schwierigsten  Verhältnissen  und  haben Sprachschwierigkeiten, u.a. auch durch  die  gesellschaftliche  Abschottung. Die Integration sei gescheitert. Die Leiterin sagt, dass sie vor 20 Jahren mit Zweitklässlern  mehr  machen  konnte  als heute  mit  Viertklässlern.  Dazu komme noch, dass die Kommunalpolitik  ihre  Schule  aufgegeben habe – was an dem verwahrlosten Zustand des Gebäudes ersichtlich ist.

Es muss dringend bildungspolitisch umgedacht werden. Die Zeit für linke Experimente an unseren Kindern muss ein Ende finden!

Quelle:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/90-bis-100-prozent-kinder-mit-migrationshintergrund-grundschulleiterin-kommunalpolitik-hat-uns-aufgegeben-a2260185.html

2018-01-02T07:34:37+00:00 Januar 2nd, 2018|

VW-Chef Müller: Ein heimlicher GRÜNER?

Die jüngsten Äußerungen von Volkswagen-Chef Matthias Müller zum Thema Dieselmotor, Fahrverbote und Geschwindigkeitsbeschränkungen lassen doch einigermaßen verwundern. So verlangt er beispielsweise die blaue Plakette für ältere Dieselfahrzeuge und Fahrverbote in den Innenstädten, was bei anderen Vertretern der Automobilbranche ungläubiges Kopfschütteln ausgelöst hat. Ist Müller etwa ein heimlicher GRÜNER?

Den Umstand, dass bei der Steuer auf Dieselkraftstoff der Autofahrer mal etwas weniger unverschämt geschröpft wird als das bei anderen Kraftstoffsorten der Fall ist, als „Subvention“ zu bezeichnen, ist auch schon eine sehr eigenwillige Betrachtungsweise.
Und dass im Gegenzug die Kfz-Steuer für Modelle mit Dieselmotor deutlich höher ist als für Benziner, wird an der Stelle genauso ausgeblendet, wie der deutlich niedrigere Verbrauch und der damit einhergehende geringere Ausstoß von Kohlendioxid.
Daher sollten Dieselfahrer vernünftigerweise auch deswegen nicht weiter belastet werden, weil man sich ja sehr ehrgeizige Ziele in der EU bis 2021 gesetzt hat, was den Ausstoß von Kohlendioxid angeht. Woher kommt also die plötzliche Diesel-Allergie von Müller?
Der hauseigene Diesel-Skandal, der den Konzern bisher 25 Milliarden Euro gekostet hat, mag seinen Teil dazu beigetragen haben. Will man vielleicht am Ende nur Konkurrenz wie Daimler und BMW etwas ausbremsen, welche die jüngste Diesel-Abgasproblematik besser im Griff zu haben scheinen?

Eines jedenfalls ist klar: Die kalte Enteignung durch die Hintertür für Diesel-Fahrer darf es nicht geben, denn Diesel ist Super, Herr Müller!

http://www.spiegel.de/…/subventionen-fuer-diesel-das-steckt…

2018-01-01T22:01:05+00:00 Januar 1st, 2018|

Resistentes Unkraut bald auch in Europa?

Auf vielen Feldern der USA wächst das Super-Weed, zu deutsch „Super-Unkraut“ Palmafuchsschwanz. Es wird bis zu drei Meter hoch und verstreut jährlich eine Million Samen. Rund 250.000 km2 Boden sind bereits von diesem Unkraut überwuchert, das entspricht mehr als der sechsfachen Fläche der Schweiz. Ursache ist das glyphosathaltige Breitbandherbizid Roundup des Monsanto-Konzerns, welches bei gentechnisch veränderten Grundnahrungsmittelpflanzen wie Soja und Mais eingesetzt wird. Anfänglich glaubte man, mit genmanipulierten Pflanzen große Vorteile zu haben, da sie mit Hilfe des Breitbandherbizids zusammen mit dem Unkraut überspritzt werden konnten. Durch den Anbau von Monokulturen und den Einsatz des immer gleichen Unkrautbekämpfungsmittels entstand jedoch das Super-Weed. Die Landwirtschaft der USA ist aufgrund dieses resistenten Unkrauts bedroht. Es ist damit zu rechnen, dass nicht nur vermehrt gentechnisch veränderte Grundnahrungsmittelpflanzen angepflanzt werden, sondern auch gleich die damit verbundenen US-Probleme mit importiert werden.


Quellen/Links:
http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/super-unkraut-100.html

2018-01-01T23:56:56+00:00 Januar 1st, 2018|

EFSA ignoriert Warnungen vor Glyphosat

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ignoriert Warnungen über Glyphosat. Glyphosat ist ein weltweit eingesetztes Unkrautbekämpfungsmittel, welches von mindestens 91 Chemieunternehmen in 20 Ländern hergestellt wird. Dr. Stephanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology leitet eine 30-Jahresstudie über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krankheiten. Sie ist zu folgenden Ergebnissen gekommen: Glyphosat tötet die nützlichen Darmbakterien und macht die in vielen Impfstoffen für Kinder enthaltenen Chemikalien wie Aluminium, Quecksilber und Glutamin erheblich giftiger. Zudem greift Glyphosat vor allem Leber und Nieren an und hindert deswegen den Körper, sich von Glyphosat und anderen aufgenommenen Giften zu reinigen. Es hemmt außerdem die Fähigkeit der Leber, Vitamin D zu aktivieren, was den zunehmenden Vitamin-D-Mangel in der Bevölkerung erklärt. Zudem verursacht Glyphosat Allergien, Glutenunverträglichkeit und andere Darmprobleme. Man bedenke, dass nach Untersuchungen von ÖKO-TEST bei sieben von zehn untersuchten Großstädtern in Deutschland Glyphosat im Urin nachgewiesen werden konnte. Da acht von zehn deutschen Brötchen glyphosatbelastet sind, ist Glyphosat offensichtlich ein Gift, das dazu beiträgt, die Gesundheit der gesamten Bevölkerung zu ruinieren. Angesichts dieser Zusammenhänge ist es ein Skandal, dass die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bei ihrer Neubewertung der gesundheitlichen Risiken durch Glyphosat die Ergebnisse dieser Studie ignoriert und sich für eine Wiederzulassung ausspricht. Dies belegt wieder einmal mehr, dass überall Menschen sitzen – auch in der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit – denen es nicht um das Wohl der Menschen geht. 

Quellen/Links: http://pravda-tv.com/2014/12/30-jahres-studie-wissenschaftlerin-bringt-genfood-mit-autismus-in-verbindung-video/
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-benson/mit-aerztin-entlarvt-verbindung-zwischen-glyphosat-gvo-und-der-autismus-epidemie.html
http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=11799&gartnr=90&bernr=04

2017-12-30T13:33:36+00:00 Dezember 30th, 2017|

Weihnachten in Niedersachsen

Liebe Mitglieder unserer Alternative für Deutschland,

ein russisches Sprichwort sagt:

Das Schönste am Schenken ist das Leuchten in den Augen der Beschenkten.

Dieses Sprichwort passt nicht nur gut zu Weihnachten, sondern passt auch gut zu unserer Spendenaktion: Spenden für unsere Geschäftsstelle in Bardowick.

Ein feiger Anschlag auf das Haus von Andrea Obecks Eltern, unsere Landesgeschäftsstelle, verursachte einen Schaden i.H.v. geschätzten 20´000 Euro. Wo blieb der Aufschrei bei den Politikern der Altparteien? Wo blieb der Aufschrei in den Medien? Und selbst Teile des Landesvorstands der AfD Niedersachsen nutzen Ihre Macht über die Adressen lieber für die eigene Selbstdarstellung, statt ein Zeichen zu setzen:

Wir sind eine AfD.

Nur wenn wir zusammenhalten werden wir (wird die AfD) erfolgreich sein können.

Aus diesem Grund starteten die Kreisverbände Nienburg-Schaumburg (Vorsitzender Daniel Carl) und Diepholz (Vorsitzender: Andreas Iloff) eine Spendenaktion als Zeichen der Solidarität innerhalb der AfD.

Das Konto auf welches die Spenden fließen ist ein eigens dafür eingerichtetes Konto des Kreisverbands Diepholz. Ein ganz besonderer Dank geht an den stellvertretenen Vorsitzenden André Massolle für die Einrichtung des Kontos und die Schatzmeisterin des KV Diepholz: Lina Kinne.

Sie kümmert sich um alle persönlichen Daten und erstellt die Spendenbescheinigungen. Ein ordentliches Stück Arbeit für eine Kreisschatzmeisterin im Ehrenamt. Danke.

Danke aber auch an all unsere Mitglieder und Spender aus der gesamten Bundesrepublik.

Jetzt, kurz vor Weihnachten, haben wir Großes geschafft.

Bisher wurden 10´000 Euro Spendengelder gesammelt.

Das ist so toll, und es verdient ein kleines Feuerwerk in der Weihnachtszeit. Andrea wird so sicher etwas beruhigter das Weihnachtsfest verbringen.

Denn der Schaden wäre sonst von keiner Versicherung beglichen worden. Damit die Spenden auch an der richtigen Adresse ankommen ist der gesamte Betrag durch Vorstandsbeschluss zweckgebunden und über die Verwendung wird natürlich genau Bericht erstattet. Sollte noch ein Betrag übrig bleiben (davon gehe ich nicht aus) wird dieser ebenfalls Opfern linker Gewalt zur Verfügung gestellt.

Bis es soweit ist müssen allerdings weiterhin noch jede Menge an Spenden gesammelt werden.

Helfen Sie also weiter mit, werben Sie für unsere Aktion. Leiten Sie den Spendenaufruf an Freunde und Bekannte weiter, rücken wir gerade zur Weihnachtszeit zusammen.

Insbesondere nach unseren Wahlerfolgen in  2017 ist die AfD stärker denn je,

die soziale Heimatpartei.

Ich wünsche ein frohes Weihnachtsfest und ein paar besinnliche Tage mit der Familie.

Viele Grüße

Ihr

Daniel Carl

2017-12-24T16:07:00+00:00 Dezember 23rd, 2017|

Keine Weihnachtsfeier im Johanneum?

Unverständnis über die Absage der Weihnachtsfeier am Lüneburger Gymnasium Johanneum.

Mit Befremden und völligem Unverständnis hat der Lüneburger AfD-Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag, Stephan Bothe, auf die Absage der diesjährigen Weihnachtsfeier am Lüneburger Gymnasium Johanneum reagiert, die bisher traditionell jedes Jahr während des Unterrichtes stattfand. Grund für die Absage soll nach Angeben der Schule die Beschwerde einer muslimischen Schülerin im vergangenen Jahr gewesen sein, die sich darüber beklagt hatte, dass die auf der Weihnachtsfeier gesungenen Lieder nicht mit ihrem Glauben vereinbar wären. „Es kann nicht sein, dass immer mehr von unseren Werten und Traditionen auf dem Altar einer falsch verstandenen Toleranz geopfert werden. Die Freiheit des einzelnen, seine hier kulturfremde Religion auszuüben muss dort enden, wo die althergebrachten traditionellen Gebräuche und Gepflogenheiten der angestammten Bevölkerung eingeschränkt, be- oder verhindert würden“, so Stephan Bothe.

Des Weiteren fordert Bothe personelle Konsequenzen und ein Eingreifen der Landesschulbehörde: „Wenn eine Schulleitung keinerlei Rückgrat zur eigenen Wertevermittlung besitzt, gehört diese abgelöst. Zudem hat die Landesschulbehörde hier eine klare Position zu beziehen. Solche Vorfalle dürfen sich nicht wiederholen!“

2017-12-22T12:27:40+00:00 Dezember 22nd, 2017|

Peer Lilienthal: „Hilfe für Flüchtlingspaten“?

Peer Lilienthal, MdL (AfD), antwortet auf SPD-Antrag zur „Hilfe für Flüchtlingspaten“.

Doris-Schröder-Köpf, MdL (SPD) möchte „vorweihnachtliche Geschenke“ machen. Peer Lilienthal, MdL (AfD) erwidert gekonnt: „Nun also soll die Bundesregierung den Flüchtlingspaten helfen. […] Die Botschaft dahinter lautet: „Ihr wolltet helfen – das wollt oder könnt ihr jetzt nicht mehr? – Gut, dann macht das jetzt der Steuerzahler. […] Eine solche Vergemeinschaftung von Forderungen werden Sie nicht mehr unwidersprochen durchbekommen!“ Antrag der Fraktion der SPD – Drs. 18/61. Titel: „Die Bundesregierung darf ehrenamtliche Flüchtlingshelferinnen und -helfer nicht im Regen stehen lassen!“

https://www.youtube.com/watch?v=HHNjIVy4tY0&feature=youtu.be

2017-12-21T12:51:56+00:00 Dezember 21st, 2017|

Glyphosat: Industrielobby hat Behörden unterwandert?

Die Zulassung des weltweit meistverwendeten Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat für die EU endete. Eine besondere Rolle in dem Entscheidungsprozess der Wiederzulassung spielt das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung, das der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit als Berichterstatter zuarbeiten soll. Das Bundesinstitut für Risikobewertung kam zu dem Schluss, dass es keine Hinweise auf eine krebserregende, reproduktions- oder fruchtschädigende Wirkung durch Glyphosat bei Versuchstieren gab, und empfahl eine erneute Zulassung. Dieser Empfehlung folgte dann auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. Interessant hierzu ist, dass im zuständigen Bewertungskomitee des Bundesinstituts für Risikobewertung mehrere Mitarbeiter großer Chemiekonzerne wie BASF und Bayer sitzen. Noch gravierender ist, dass 59 % der Mitarbeiter der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit Verbindungen zur Landwirtschafts- und Lebensmittelindustrie haben. Hier kommt wieder eindeutig zu Tage, dass die Industrie ihre Interessen mit allen Mitteln durchzusetzen versteht und dass selbst staatliche Behörden gezielt unterwandert sind.

2017-12-20T13:39:31+00:00 Dezember 20th, 2017|

Gegen das Vergessen des Terroranschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz.

Teile der AfD Bundestagsfraktion fanden sich heute unter Leitung von Armin Paul Hampel am Breitscheidplatz ein.

+++AfD-Fraktion gedenkt Opfern des Berliner Anschlages+++

Rund 25 MdBs haben unter Leitung von Paul Hampel abseits des Staatsaktes, den die AfD als scheinheilig ablehnt, einen Kranz und Blumen am Absperrzaun der Polizei niedergelegt.

Hampel verurteilte Merkels Gedenken an die Opfer, das zu spät und zu halbherzig und nur unter Druck heute zustande kam. Die Abgeordneten der AfD waren für diese alternative Aktion zu Merkels Heuchelei-Akt u.a. aus München, Frankfurt, Stuttgart und Hamburg nach Berlin gereist.

Quelle: AfD-Bund

2017-12-20T12:10:31+00:00 Dezember 19th, 2017|

Mit Herz und Hand für die AfD Niedersachsen

Aufruf des Landesvorsitzenden

Liebe Mitstreiter, liebe Parteifreunde,

uns alle hat der Anschlag auf unsere Landesgeschäftsstelle in Lüneburg-Bardowick in der Nacht vom 04./05.12.2017 zutiefst empört. Die Täter haben versucht, einen größtmöglichen Schaden zu hinterlassen. Glaubten wir anfangs noch, bei dem Farbanschlag seien wasserlösliche Farben und Gülle verwendet worden, haben Fachleuchte uns eines Besseren belehrt. Die Entfernung der blauen Farbe von der Fassade war ohne Beschädigungen nicht möglich, da die Farbe in Putz und Ziegelmauerwerk eingedrungen war. Schlimmer noch, die linke Haushälfte wurde mit einer Bitumen-/Teermischung verunreinigt, deren Entfernung höchst problematisch ist. Ebenfalls betroffen ist das im April 2017 vollständig erneuerte Dach des Gebäudes, ein Fenster, ein Dachfenster, die Regenrinne und der Rinnenunterbau. Frau Obecks wunderbare Rosenpracht im Vorgarten, ein herrlicher alter wilder Wein, eine Buchsbaumhecke und ein Pflaumenbaum sind dahin. Fotos finden Sie beigefügt.

Liebe Mitstreiter, seit mehr 3 ½ Jahren setzt sich Andrea Obeck mit viel Fleiß, Engagement und Können als Leiterin der Landesgeschäftsstelle für unsere AfD Niedersachsen ein. Dass dies kein 8-Stunden-Job ist, brauche ich keinem zu vermitteln. Ganz im Gegenteil, das heißt auch für sie, oft an Wochenenden in der Landesgeschäftsstelle präsent zu sein. Wer sich so mit Herz und Hand für unsere AfD aus Begeisterung und Leidenschaft einsetzt, den dürfen wir in einem solchen Schadensfall nicht allein lassen.

Wir begrüßen daher außerordentlich die Initiative des KV-Vorsitzenden von Diepholz, Andreas Iloff, und des Landesvorstandsmitgliedes Daniel Carl, die für die Sanierung der Landesgeschäftsstelle folgendes Spendenkonto eingerichtet haben:

Alternative für Deutschland

Kontonummer: DE46291676241400352001

Stichwort: Schaden Bardowick

Ich möchte noch einmal in Erinnerung rufen:

Die Landesgeschäftsstelle hat ihr Quartier in dem Privathaus unseres Parteifreundes Dr. Manfred Obeck (86 Jahre, Mitglied seit 2013) gefunden. Hier stellt er uns 2 Räume inkl. Nebenkosten zu einem bescheidenen Mietzins zur Verfügung. Wer macht dies schon zu solch‘ einem Risiko. Im 1. Stock des Hauses befindet sich die Privatwohnung von Frau Obeck.

Der Gesamtschaden ist nach der Beurteilung von Fachleuten schwer einzuschätzen, könnte jedoch durchaus die Summe von 20.000,- € überschreiten.

Wir rufen daher alle Mitglieder auf, für die Schadensbeseitigung in der Landesgeschäftsstelle großzügig zu spenden. Einige Parteifreunde haben dies bereits getan. Bitte folgen Sie ihrem Beispiel. Wir dürfen die Familie Obeck nach einem solchen Ereignis nicht im Stich lassen.

Bitte sprechen Sie auch mit uns gesonnenen Mitstreitern und werben um Unterstützung.

Herzlichst

Ihr

Paul Hampel

Es werden Spenden benötigt, damit Frau Obeck sich wieder an ihrem Garten und Haus erfreuen kann.

2017-12-18T18:20:38+00:00 Dezember 18th, 2017|

Glyphosat-Verlängerung ist ein Skandal

Nachdem Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) für die Lizenzverlängerung des Unkrautvernichters Glyphosat auf EU-Ebene gestimmt hat, erklärt AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel:

„Unzählige Studien haben auf die erheblichen Risiken des Einsatzes von Glyphosat für den Menschen, Nutz- und Wildtiere hingewiesen. Wissenschaftler machen den Unkrautvernichter mitverantwortlich für Mutationen bei Tieren und schließen Erbgutveränderungen sogar bei Menschen nicht aus. Für die Landwirtschaft muss an einer Alternative zu Glyphosat geforscht werden. Wir können nicht weiter tatenlos zusehen, wie auf Kosten der Gesundheit unserer Bürger skrupellos die Interessen von Chemiekonzernen vertreten werden. Damit ist auch unseren Bauern in Deutschland nicht geholfen.“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka weist ebenfalls auf die Dringlichkeit unbedenklicher Glyphosat-Alternativen hin:

„Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass Glyphosat das Bodenleben schädigt und damit langfristig sogar die Grundlage für den Anbau unserer Lebensmittel vernichtet. In der Gesamtbetrachtung ist die weitere Zulassung von Glyphosat in der Bundesrepublik ein unverantwortliches Risiko, dass auch dem Ziel einer Pestizid- und Herbizidreduzierung widerspricht.“

2017-12-17T13:22:51+00:00 Dezember 17th, 2017|

Öffentliches Bürgerforum Braunschweig

Der Islamwissenschaftler Dr. Hans-Thomas Tillschneider,  Sprecher für Wissenschaft, Bildung und Kultur der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, spricht Klartext über Massenzuwanderung, den Islam und Politik

5. Dezember 2017, um 18:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Broitzem, Steinbrink 14 a

2017-12-02T13:08:54+00:00 Dezember 2nd, 2017|

Jens Kestner berichtet aus Berlin

Liebe Mitglieder der AfD Niedersachsen,

 

heute hat sich der Arbeitskreis für Auswärtiges gegründet. Er ist ein Arbeitskreis der AfD-Fraktion im Bundestag und beschäftigt sich mit den außenpolitischen Themen des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages. Er steht auch für MdB offen, die nicht Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses sind. Dies ist auch deswegen sinnvoll, weil es viele Schnittmengen zu anderen Ausschüssen gibt, wie z.B. dem Verteidigungsausschuss und dem Ausschuss für Entwicklungszusammenarbeit.

 

Der Leiter des Arbeitskreises hat gute Aussichten darauf, auch in den Auswärtigen Ausschuss entsandt zu werden und ggf. die Rolle des Obmanns und somit des außenpolitischen Sprechers der AfD-Bundestagsfraktion zu werden. Paul Hampel ist somit das erste Mitglied der AfD Niedersachsen, der die Chance auf eine verantwortungsvolle Position im Bundestag hat, mit Außenwirkung in die ganze Bundesrepublik Deutschland. Es hat sich bereits im Vorfeld gezeigt, dass ihm nicht nur in der AfD-Fraktion, sondern auch darüber hinaus eine hohe Achtung entgegengebracht wird. Seine außenpolitische Kompetenz ist allgemein anerkannt. Dies ist auch dadurch zum Ausdruck gekommen, dass er in der heutigen Aktuellen Stunde im Bundestag zum Nahen Osten gemeinsam mit Alexander Gauland die Positionen der AfD als Redner im Bundestag vertreten hat. Hierzu wurde er bereits gestern gebeten, also noch bevor er heute zum Sprecher des Arbeitskreises gewählt worden ist.

 

In seiner Rede griff Paul Hampel die Bundesregierung scharf an und warf ihr vor, jedes diplomatische Fingerspitzengefühl verloren zu haben. Von einer Diplomatie á la Genscher sei nichts mehr zu spüren. Deutschland spiele nicht nur eine völlig unbedeutende Rolle im internationalen Konzert der Staaten, sondern falle sogar den Bemühungen anderer Staaten, z.B. Frankreichs in der aktuellen Libanonkrise, in den Rücken. Zudem trage die Bundesregierung wegen der Bewaffnung der irakischen Kurden ein hohes Maß Schuld daran, wenn sich aus dem kurdischen Unabhängigkeitsbestreben heraus ein neuer Bürgerkrieg im Irak oder sogar ein internationaler Krieg im Falle des offenen Eingreifens der Türkei entwickeln würde. Außerdem habe die Bundesregierung völlig den Überblick darüber verloren, bei wem die deutschen Waffen mittlerweile gelandet seien. Etwa auch bei der PKK in der Türkei?

 

Auch der Wiederaufbau Syriens finde ohne Deutschland statt. Bereits jetzt kehrten hunderttausende Flüchtlinge nach Syrien zurück und begännen damit ihr Land wieder aufzubauen. Und Deutschland diskutiere nicht die Rückkehr der Flüchtlinge nach Syrien, sondern den Familiennachzug von weiteren Syrern nach Deutschland! Der Wiederaufbau Syriens erfolge im Übrigen nicht durch deutsche Firmen, sondern vorrangig durch Chinesen und Russen.

 

Die AfD zeigt Wirkung!

 

Herzliche Grüße,

Jens Kestner

 

Jens Kestner, MdB

AfD-Bundestagsfraktion

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Telefon: +49 30 227-78230

Fax: +49 30 227-70232

jens.kestner@bundestag.de

www.bundestag.de

2017-11-23T17:42:32+00:00 November 23rd, 2017|

Paul Hampel: …wir räumen heute den kolonialen Schrott der Geschichte auf.

https://www.youtube.com/watch?v=9z_ZNH09_ds&feature=youtu.be

Tolle Rede von unserem Landesvorsitzendem Paul Hampel!

Auch die Kommentare bei YouTube sind lesenswert.

Es wird endlich Spannend in der Politik ! Bis jetzt alles super Redner die mal Nägel mit Köpfen machen. Einfach nur super. Das habe ich mir gewünscht !!
Hampel AfD gibt den restlichen Fraktionen Geschichtsunterricht . Merkels Außenpolitik ist ein Scherbenhaufen.
TOP Rede von Herrn Hampel !
Bravo! Endlich nennt einer Ross und Reiter! Es ist Zeit, dass die Massenmorde in diversen Kriege der Amerikanischen Kriegsverbrecher geahndet wird.  Obama bekam für täglich 300 Morde den Friedensschrott Preis und Merkel stand stolz an seiner Seite.
Und der hat Ahnung durch Erfahrung. Braucht man, um begründet zu kritisieren
2:37 „kolonialen Schrott“ haha da hatter wieder einen rausgehauen
2017-11-23T11:45:28+00:00 November 22nd, 2017|

Der AfD- Landesvorstand wünscht der niedersächsischen Fraktion alles Gute

Der AfD – Fraktion wünschen wir Mitglieder des Landesvorstands nach der konstituierenden Sitzung des Landtags in Hannover alles Gute und viel Erfolg bei der politischen Arbeit.

Dass wir nun endlich auch in unserem Bundesland der Politik unseren Stempel aufdrücken können, erfüllt uns mit Freude und Genugtuung. Ebenso wie in anderen Bundesländern und im Bundestag, wird unsere AfD auch im niedersächsischen Landtag auf erhebliche Ressentiments und

voraussichtlich unschöne Methoden der politischen Gegner treffen. Bis sich das eingespielt hat und die Fraktionsmitglieder als gleichwertige Kollegen wahrgenommen werden, wird es eine Zeit brauchen. Davon sollte sich aber niemand entmutigen und von unseren politischen Grundüberzeugungen abbringen lassen. Der Pioniergeist, den wir alle in der AfD mitbringen, sorgt schon für die erforderliche, gerade in unserer Heimat sprichwörtliche Sturmfestigkeit.

Wenn wir das unbeirrt beherzigen, ist eines klar: schlussendlich werden wir unser Land auf einen vernünftigen, rechtsstaatlichen und demokratischen Pfad zurückgeführt haben, bei dem verfassungsgemäß als Souverän das deutsche Volk bzw. die Niedersachsen mit ihren Anliegen wieder im Mittelpunkt des politischen Handelns stehen!

Das wird uns viel Kraft kosten, aber das Ziel ist es wert.

Niedersachsen und Deutschland werden es uns danken. Auf diesem Weg hat unsere AfD-Fraktion im Landtag unser aller Unterstützung.

Paul Hampel

Landesvorsitzender

AfD Niedersachsen

2017-11-20T12:13:36+00:00 November 20th, 2017|

Politisch motiviertes Gerichtsurteil gegen Landesvorsitzenden der JA

Das Amtsgericht Göttingen hat ein Skandalurteil gefällt. Der Landesvorsitzende der Junge Alternative (JA) Niedersachsen soll aus seiner Wohnung geworfen werden. Grund hierfür sind offensichtlich seine politische Einstellung und linksextreme Schmierereien, die im vergangenen Jahr an seinem Wohnhaus angebracht worden waren.

In der vergangenen Woche hat das Göttinger Amtsgericht ohne sachliche Auseinandersetzung mit Zeugen oder Beweismitteln geurteilt, dass die Räumungsklage gegen den Vorsitzenden der JA Niedersachsen, Lars Steinke, rechtmäßig sei. Das Amtsgericht folgte dabei vollumfänglich der Argumentation der Klägerin, ohne auch nur einen Zeugen angehört zu haben.
Die Argumentation für die Räumung fußt hauptsächlich auf einem Vorfall im letzten Jahr, bei dem das Wohnhaus des niedersächsischen Landesvorsitzenden durch Linksextremisten beschmiert worden war. Solche Zwischenfälle seien nicht zumutbar für die Vermieterin und die Hausbewohner und deswegen müsse das Mietverhältnis gekündigt werden, hieß es.
Somit wird die politische Zugehörigkeit zu einem Kündigungsgrund von Mietverträgen – ein Skandal sondergleichen!
„Wenn wegen der Verbrechen von Linksextremisten anständigen Bürgern das Mietverhältnis gekündigt werden kann, würde damit ein Anreiz geschaffen werden, Menschen mit unliebsamen Meinungen noch stärker anzugreifen. Ein solches Urteil ist ein Skandal und gefährdet damit die Freiheit und Demokratie in unserem Land. Das hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun!“, kommentiert Steinke die Entscheidung des Gerichtes.
Steinke gibt sich kämpferisch und kündigt an in Berufung gehen zu wollen: „Selbstverständlich werde ich dieses skandalöse Urteil nicht einfach akzeptieren und wir werden in Berufung gehen. Es muss ein Zeichen gesetzt werden, auch und vor allem gegen solch eine offensichtlich politisch motivierte Entscheidung.“
Dass das Gericht sich nicht einmal sachlich mit dem Fall auseinandergesetzt hat, lässt tief blicken – wäre umgekehrt ein linker Politiker oder sogar ein Mensch wegen seiner Ethnie angegriffen worden, wäre ein solches Urteil undenkbar gewesen und die Solidaritätsbekundungen aus allen politischen Lagern wären sicher gewesen. Im tiefroten Göttingen jedoch reicht der Filz von Jahrzehnten offensichtlich sogar bis in die Gerichte.
Ein Zustand, der gleich diesem Urteil ein Skandal ist und nicht akzeptiert werden darf. Es zeigt sich immer wieder, dass in Südniedersachsen noch viel Arbeit zu verrichten ist und es dringender denn je eine wirkliche Alternative braucht!

2017-11-03T21:45:27+00:00 November 3rd, 2017|

Rede des ältesten Bundestagsabgeordneten Wilhelm v. Gottberg

der Wahlperiode 2017-2021, die er als Alterspräsident nicht hatten

konnte, weil die Mehrheit des Bundestages im Frühsommer 2017

die GOBT bezüglich Alterspräsident geändert hat.

Wenn ich sie als

Kollegen

anrede, dann hat das nicht nur damit zu tun, dass wir

zukünftig gemeinsam diesem Hohen Hause angehören. Es bringt auch zum

Ausdruck, dass ich auf eine parlamentarische Erfahrung zurückblicken darf, die

wohl langer währt als die der meisten Mitglieder dieses Hauses. Fast ein halbes

Jahrhundert Kommunalpolitik auf sämtlichen Ebenen und in demokratischer

Pflichterfüllung erlauben mir ein Wort aus gereifter Erkenntnis.

Wir kommen heute als gewählte Vertreter unseres Volkes zusammen. Daraus

ergibt sich ein gemeinsames Band, das stärker ist als die naturgemäß

widerstreitenden Ziele der Parteien. Denn wir stellen nicht nur die Zahl, die

über die Stärke der Fraktionen entscheidet. Durch unsere Wahl sind wir dem

Souverän verpflichtet und dem, was ihn bewegt. Das sind die Schlüsselthemen.

Eines davon ist der Umgang mit Migration. Das Phänomen ist ja nicht neu. So

war die Ansiedlung von Menschen stets ein Grundanliegen der Herrscher

Brandenburg-Preußens. Ihr Bestreben war es, das Land fortzuentwickeln.

Hugenotten, Salzburger und die Vielen, die dem Ruf des aufgeklärten Preußen

folgten, haben das in segensreicher Weise getan. Sie haben die Erfahrung

bestätigt: Wenn ich andere Eliten gewinne, kann ich meine Eliten halten.

Ich habe dieses Beispiel bewusst gewählt. Ich bin Ostpreuße. In gewisser Weise

verbindet uns auch dies. Es durfte nämlich nicht allzu viele in diesem Haus

geben, die nicht über Familienmitglieder verfügen, die nach dem Verlust ihrer

Heimat im damals östlichen Deutschland und in den weiten anderen

Siedlungsgebieten der Deutschen im Osten nach dem Krieg Aufnahme im

eigenen Volk gefunden haben. Wir alle, und ich schließe unsere Abgeordneten

mit ausländischen Wurzeln ein, stehen in Traditionen der Herkunft, deren

Bestes einzubringen wir zum Wohle des Ganzen im Sinne unserer freiheitlich

demokratischen Grundordnung aufgerufen sind.

Unseren Weg mögen politische Erfolge und Niederlagen begleiten, Ehre

gewinnt man selbst. Durch gegenseitige Achtung, durch Wahrhaftigkeit und

durch die Erfüllung der Maxime des Königsberger Philosophen Immanuel Kant,

„sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen“. Es ist schlicht

das, was die Bürger von uns erwarten.

Gerade angesichts mancher hohen Wechselfolge von politischen Erregungen,

gerechtfertigten wie bei näherem Hinsehen überzogenen, wo erwiesene

Experten, aber auch solche ohne dieses Prädikat gleichermaßen und

allgegenwärtig Gehör finden, sollten klärend besonnene Stimmen aus diesem

Haus unüberhörbar sein. Vermeiden wir das lärmende Wort. Dahinter steht oft

eine Geringschätzung unserer Bürger, die ein verlässliches Gespür dafür haben,

was glaubwürdig ist. Dieses Parlament verfügt über genügend Persönlichkeiten,

deren Auftreten geeignet wäre, das Profil ihrer Parteien samt deren innerer

Vielfalt unverwechselbar zu machen. Diese Reserven sind gewiss nicht

ausgeschöpft

Überhaupt tun wir alles, um diesem Haus den ihm gebührenden Respekt zu

sichern und zu mehren. Ein Parlament, das wiederholt folgenschweren

politischen Alleingängen folgt, ohne rechtzeitig und im Spektrum der

Meinungen damit befasst gewesen zu sein, untergräbt seine Würde. Es läuft

aber auch Gefahr, wichtige Stimmen des Volkes zu überhören und sie am Ende

zu verlieren.

Dass nationale Wahlen – europäische Beachtung finden, zeigt uns, wie eng

Europa zusammengerückt ist. Unser Kontinent wird immer ein Primärraum der

Weltkultur sein. Seine Kultur offenbart sich als Leistungsmosaik aus Wirtschaft

und Wissenschaft, aus sozialer Organisation und religiöser Überlieferung, aus

Philosophie und Kunst. Sie besteht aber auch aus dem lebendigen Wissen um

die Kraft der Geschichte. Dies im Sinn, erschließt sich Europas Chance in der

Besinnung auf die Eigenart und auf die vernünftige Selbstorganisation seiner

Völker innerhalb unseres geschaffenen Verbunds.

Schützen wir Europa vor ungerechtfertigten Angriffen! Bewahren wir es vor

überzogenen Reglementierungen und nicht zuletzt vor Beugungen des Rechts.

Jeder weiß, dass aus manchen Überschreitungen langfristig bedenklichere

Lagen entstanden sind als die Krisen, die man glaubte, damit abzuwenden zu

können. Europa leben heißt Europa bauen. Dieses Werk ist nicht fertig, und

stets aufs Neue sehen wir uns vor Entscheidungen gestellt, die Umsicht und

Weitblick erfordern.

Nicht anders verhält es sich im eigenen Land. Nehmen wir unsere

Herausforderungen beherzt an! Lösen wir uns von der Bequemlichkeit

vorgefasster Urteile. Schlagworte zerschlagen einzig das Denken. Distanzieren

wir uns von allen Versuchen öffentlicher Bevormundung. Sie führt zu innerer

Auflehnung und beeinträchtigt das entschiedene Einstehen für unsere

Ordnung. Wir sind aber verpflichtet, dieses Fundament dauerhaft zu sichern.

Daher gestatten Sie mir als dem ältesten Mitglied dieses Hauses zum Schluss

diesen Appell: Dieses Parlament darf sich zu keinen politischen Schritten

bereitfinden, so sehr sie auch interessenbedingten Beifall finden mögen, die

erkennbar zu Lasten der nachrückenden Generationen gehen. Die größte

Katastrophe für dieses Land wäre die Abwanderung des leistungsfähigsten Teils

unserer Jugend, sollte sie irgendwann zu dem Schluss kommen, sich woanders

freier, nicht überfordert und ohne innerstaatliche Schieflagen entfalten zu

können, Es liegt in unserer Hand, die richtigen Weichen zu stellen, Gelingt uns

das, dürfen wir zuversichtlich sein.

Ich danke

Ihnen.

2017-11-03T15:02:28+00:00 Oktober 28th, 2017|

Landesgeschäftsstelle

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