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Aus den AfD Kreisverbänden Niedersachsen

llAus den AfD Kreisverbänden Niedersachsen

Lutz Schöne präsentiert eine rollende Werbewand

Viele Planungs- und Arbeitsstunden investierten die Mitglieder des AfD Kreisverbands und nun ist er fast fertig.

Lutz Schöne präsentiert einen umgebauten Pferdeanhänger als beleuchtete fahrbare Werbewand des AfD Kreisverbands Nienburg-Schaumburg für die Bundestags- und Landtagswahl. Das Gestell besteht aus Hartholz und die Plakate wurden aus einem dicken Planen-Material, ähnlich einer LKW Plane gefertigt.

Der Anhänger wurde dem KV, aus Sorge vor der politischen Entwicklung, durch Bürger gespendet.

Die Stromversorgung findet über eine separate Batterie statt. Auch diese wurde dem KV kostenlos durch einen Händler zur Verfügung gestellt.

Nun ist der Anhänger startbereit und die AfD in Nienburg-Schaumburg möchte in den nächsten Tagen mit den Werbefahrten beginnen.

Ziel ist, jede Region im Landkreis anzufahren.

Der Wahlkampfkoordinator Lutz Schöne möchte auch in Zukunft die AfD im Kreis und Land zum Erfolg führen, denn schon jetzt ist die AfD die erfolgreichste Parteineugründung in der Bundesrepublik Deutschland.

 

2017-08-18T11:18:41+00:00 August 18th, 2017|

AfD für traditionelle Bauweise

Hurra, hurra die Schule brennt

Der geplante Neubau der IGS-Rinteln soll im Wesentlichen aus Holz-Konstruktionselementen bestehen und wird deshalb als „nachhaltig“ deklariert. Das Wort „Nachhaltigkeit“ wurde erstmals bereits Anfang des 18. Jahrhunderts unter dem ökonomischen Aspekt der Forstwirtschaft verwendet und bedeutet, nicht mehr Holz zu schlagen, als nachwachsen kann. Dass das weltweite Abholzen von Bäumen maßgeblich zum Klimawandel beiträgt, ist hinlänglich bekannt. Kann dann der in Frage stehende Bau, für den in großer Menge Holz verwendet werden soll, mit Nachhaltigkeit in Verbindung gebracht werden? Der Brand eines Holzbaus führt schneller zur vollständigen Zerstörung der Bausubstanz, deshalb darf die Sorge um unsere Kinder nicht als polemisches Vorurteil gegen eine Holzbauweise abgetan werden. Hurra, hurra, die Schule brennt…Vertrauen wir also dem Baudezernenten des Landkreises Schaumburg, dass sich alles noch im formellen Aufgabeverfahren befindet und man zu einer Schaumburger Lösung kommen wolle?

Gibt es doch Europäische Richtlinien über öffentliche Aufträge und damit auch Spielraum für soziale Erwägungen? So besteht für die ausschreibende Behörde die Möglichkeit, den Vertragspartner nach anderen Merkmalen als dem Preis auszusuchen, zum Beispiel einheimische Firmen, die hier auch Steuern zahlen. Was liegt da näher, als die Auftragsvergabe des Neubaus der IGS-Rinteln in konventioneller Bauweise an heimische Handwerker zu vergeben. Sozusagen „Heimatschutz“, wie die Schweizer das Vergaberecht nennen, dies auch im Hinblick auf die kürzlich erfolgreich gelaufene Schaumburger Regionalschau 2017, mit der Konzentration auf heimische Handwerksbetriebe.

Von Christa-Renate Hardt aus Bad Nenndorf

2017-07-31T13:38:02+00:00 Juli 31st, 2017|

Abgasskandal – Dieselgate – Die Verantwortung der Eliten in unserem Lande

Die Automobilindustrie ist mit über 4 Millionen Beschäftigten das Rückgrat unserer Wirtschaft speziell in Niedersachsen. Bis heute wissen wir nicht wer die Verantwortlichen bei VW sind für diesen Betrug an den Kunden aber insbesondere auch an den Beschäftigten, die die Folgen zu tag täglich zu spüren bekommen.  Die VW Manager gehören zu den bestbezahlten Vorständen in Deutschland. Heute müssen wir dann noch erfahren, dass Prüfberichte im zuständigen Bundesministerium (CSU) geschönt werden.

Keiner weiß etwas, keiner fühlt sich verantwortlich. Im Aufsichtsrat von VW sitzt der Ministerpräsident, Weil (SPD) und sein Wirtschaftsminister Olf Lies (SPD). Aufsichtsrat heißt Aufsicht führen und seiner Verantwortung nachkommen.  Ein Aufsichtsrat sollte frei und unabhängig sein. Nach Kant ist die Freiheit Voraussetzung für sittliches Handeln, und Sittlichkeit besteht in der Befolgung der Vernunftgesetze. Und der Pflicht das Handeln in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen. Auch die Vorstände haben sich an dieses Gebot zu halten!

Die AfD steht für diese Sittlichkeit und beklagt den moralischen Werteverfall unserer Eliten, so der Fraktionsvorsitzende Stefan Marzischewski-Drewes, und fordert diese ohne Wenn und Aber ein. Denn die Folgen dieses handeln werden nicht die Vorstände mit einer üppigen Abfindung, sondern wie so oft die kleinen Leute, Arbeiter und Angestellte tragen müssen.

Foto: Stefan Marzischewski-Drewes

Stefan Marzischewski-Drewes
-Fraktionsvorsitzender-

2017-07-31T12:22:45+00:00 Juli 31st, 2017|

Der Steiger kommt nach Winsen

Am Sonntag, 27.08.2017 kommt Guido Reil nach Winsen/ Luhe

Schlossplatz 11
Winsen/ Luhe, 21423 Deutschland

Guido Reil ist der Inbegriff eines Arbeitervertreters. Weil er aber kein Arbeiterverräter sein möchte, macht er nun lieber für die AfD Wahlkampf. Bei der blauen Arbeiterbewegung AfD fand er seine neue politische Heimat.

Am 27.08. ist er in Winsen und spricht Klartext.

2017-07-31T13:07:17+00:00 Juli 31st, 2017|

Badeunfälle in Gifhorn – Grundschüler lernen Schwimmen

Unsere Fraktion hat am 26.7.17 einen Antrag eingereicht, der die Feststellung der Schwimmfähigkeit der aktuellen Grundschuljahrgänge fordert. Ferner soll in Kooperation mit der Allerwelle für alle betreffenden Kinder, die bisher noch nicht über ausreichend Schwimmfertigkeiten verfügen, noch im Jahre 2017 die Möglichkeit geschaffen werden, einen Schwimmkurs anzubieten. Um möglichst allen Kindern -unabhängig der finanziellen Situation der Eltern- diese Möglichkeit zu gewähren, hofft die AfD auf Sponsoren und Unterstützung der Stadtverwaltung. Angedacht ist, diese Initiative im Rahmen einer Aktionswoche stattfinden zu lassen.

Ratsherr Robert Preuß äußert sich dazu wie folgt:

Mit erschrecken stellt die AfD Fraktion in Gifhorn fest, dass trotz einer Festschreibung in den niedersächsischen Lehrplänen, welche besagt, dass jedes Kind in der Grundschule schwimmen lernen soll, gemäß der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) zirka die Hälfte der Kinder die Grundschule verlässt, ohne richtig schwimmen zu können. Dabei können ausreichende Schwimmfähigkeiten schon im Schulalter lebensrettend sein. Die Stadt Gifhorn ist umgeben von einer hohen Anzahl von Binnengewässern. 75% aller Badeunfälle ereignen sich in Flüssen, Bächen, Seen und Teichen. Robert Preuß kennt als Vater eines Grundschulkindes das Verhalten unserer Sprösslinge zur zu gut: Kinder, gerade Jungen wollen sich in der Gruppe beweisen, ausmachen wer der Stärkere oder Mutigere ist, oder wer sich z.B. tiefer ins Wasser traut. Es ist ein Horrorszenario, sich vorzustellen, dass dann in der Gruppe nur ein Kind dabei ist, was nicht richtig schwimmen kann und aus Angst vor sozialer Ächtung dennoch mit ins Wasser geht.

Das Land Niedersachsen verzeichnet seit Jahren (!) hinter Bayern die höchste Anzahl an Badetoten im gesamten Bundesgebiet. Im Jahr 2016 stieg die Anzahl nochmal von 51 auf 58. Für eine moderne Gesellschaft und für das maritime Land Niedersachsen ist die hohe Zahl von Badeunfällen eine Schande. Ebenso empörend ist es, dass auf Länderebene nichts unternommen wird, diese Situation zu verbessern. Wie eine Anfrage im Landtag ergab, besteht bei der rot-grünen Landesregierung weder Handlungsbedarf, noch ist man überhaupt daran interessiert zu erfahren, wie es um die Schwimmfähigkeiten von Grundschülern steht. Die AfD als Teil der Zivilgesellschaft will mit Ihrer Initiative diese Lücke schließen, so Robert Preuß weiter.

Auch wenn hier auch die Eltern in der Verantwortung stehen, ihren Kindern richtig schwimmen beizubringen, darf die Stadt Gifhorn vor diesem Problem die Augen nicht verschließen. Manchmal braucht es einen Impuls von außen, wie das aktuelle Projekt „Schwimmkurse für Flüchtlinge“ in der Allerwelle durch die eindrucksvollen Schilderungen eines der Organisatoren beweist:

 „Wir hatten unglaublichen Spaß“, berichtet er. Einer der Flüchtlinge habe zuerst große Furcht gehabt, sich mit Hilfestellung auf dem Rücken treiben zu lassen. „Er zitterte richtig“, so Bollmann. Als ihm jedoch klar wurde, dass nichts gegen seinen Willen geschieht, „war nach einer Stunde eine wunderbare Verhaltensveränderung eingetreten“. Bollmann zufolge freute sich der junge Flüchtling, „er tauchte und klatschte aufs Wasser“. Für den Stüder „war es wunderschön, dieses miterleben zu dürfen“. So wurde kürzlich in der Aller Zeitung berichtet.

In diesem Fall gilt: Was für erwachsene Männer gut ist, kann für Kinder nicht schlecht sein. Die AfD-Fraktion geht daher davon aus, dass die geplante Initiative „Schwimmkurse für Grundschulkinder“ von einer breiten Ratsmehrheit getragen wird, so der Fraktionsvorsitzende Stefan Marzischewski-Drewes.

Foto: Robert Preuß

2017-07-27T09:52:22+00:00 Juli 27th, 2017|

Tag des Hitler-Attentats – Tag des Widerstandes gegen Willkür und Unrecht und Unterdrückung

In den Abendstunden des 20 Juli jährt sich der 73 Jahrestag der blutigen Niederschlagung des Aufstandes der mutigen Männer um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg.

Diese Männer hatten sich das Ziel gesetzt, der Tyrannei in Deutschland ein Ende zu setzten. Er und seine Männer sind das leuchtende Beispiel auf die allseits bekannte Frage und den Vorwurf: „Warum habt Ihr nichts dagegen unternommen“.

Es waren eben gerade jene mutigen Männer, die Ihr eigenes Leben eingesetzt haben um den sinnlosen Krieg zu beenden und die Unrechts- und Willkürherrschaft in Deutschland zu beenden. Die Bürger sind nur dann frei, wenn alles Handeln im Gemeinwesen rechtsstattlichen Prinzipien entspricht und dem Willen der Bürger entspricht und zu Ihrem Wohl ist. Solche Männer sind auch heute noch uneingeschränkte Vorbilder, die uns Demokraten den aufrechten Gang ermöglichen. Auch sein letzter Ausspruch vor dem Erschießungskommando wenige Sekunden vor seinem Tod: „Es lebe das heilige Deutschland“ sollte Ansporn in der gegenwärtigen Politik sein, die Freiheit, den Rechtsstaat und die Bürgerlichkeit mit allen Mitteln zu verteidigen, so Fraktionsvorsitzender Stefan Marzischewki-Drewes, der sich diesen Idealen  mehr den je verpflichtet fühlt.

Stefan Marzischewski-Drewes

2017-07-21T20:27:09+00:00 Juli 21st, 2017|

Serge Menga: Gegen die Spaltung unserer Gesellschaft.

Kundgebung der AfD-Osnabrück vor dem Hauptbahnhof: „Der Schwatte aus Essen kommt“

Serge Menga:

Gegen die Spaltung unserer Gesellschaft. Für ein besseres Miteinander.

Der Kreisverband der AfD-Osnabrück führt erneut eine Kundgebung in Osnabrück durch.

Für die Veranstaltung am 27.7 um 18 Uhr vor dem Hauptbahnhof in Osnabrück konnte Serge Menga aus Essen gewonnen werden. Der „Quotenneger aus NRW“, wie er sich in manchen seiner zahlreichen Facebook-Videos selbst bezeichnet, kündigt sich mit den Worten: „Der Schwatte aus Essen kommt“ an.

Der 40-jährige Menga wurde in der Demokratischen Republik Kongo geboren und kam im Alter von 5 Jahren nach Europa.

Über Frankreich, Schweiz, Belgien und Holland, gellangte er mit elf Jahren nach Deutschland.

Er machte eine Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker und arbeitet als professioneller DJ und als LKW-Fahrer.

Bekannt wurde Menga durch seine vielbeachtete YouTube „Wutrede“ nach den Silvester-Ereignissen auf der Domplatte in Köln. „Mit welchem Recht nehmen sich manche Menschen Sachen heraus, die das Ansehen aller hier lebenden Ausländer besudeln?“, fragte er, sichtlich bewegt, in seinem Video. Seine Rede an jene Männer, die sich „brutal und kriminell verhalten haben“ mündete in der Aussage: „Packt einfach eure Klamotten und geht wieder nach Hause. Dorthin, wo gebombt und misshandelt wird.“ In Folge seiner Rede wurde er vom damaligen Vize-Kanzler Sigmar Gabriel nach Berlin zu einem Gespräch eingeladen. Das Ergebnis des Gespräches hat ihn nicht zufriedengestellt. Er fordert eine bessere Reaktionszeit der Politik: „Die Bevölkerung wünscht sich in der Flüchtlingsdiskussion schnelle Lösungen und nicht erst morgen.“ Notwendig sei nicht nur eine rasche Abschiebung krimineller Flüchtlinge, sondern auch mehr Polizeipräsenz. Bezüglich der Flüchtlingspolitik mahnt er: „Die Politik muss uns die Wahrheit sagen und zugeben, dass sie den Schlüssel zum Erfolg noch nicht gefunden hat. Sie sollte sich für ihre Fehler entschuldigen. Sie sollte den Menschen zuhören und sie mitnehmen bei ihren Entscheidungen. „Es gibt auch Flüchtlinge und Migranten, die sich nicht integrieren lassen wollen. Aber dann müssen sie gehen. Wer diesen Rechtsstaat nicht akzeptiert, der hat hier nichts zu suchen oder wird bestraft“

Die Gesellschaft, die man sich als Flüchtling für seine weitere Zukunft ausgesucht habe, müsse man akzeptieren, auch wenn man längst nicht alles toll finde: „Aber, das sind die Regeln, so funktioniert das, so geht ein friedliches Miteinander.“ Folgerichtig spricht Serge Menga, der kein AfD-Mitglied ist, in Osnabrück zu dem Thema: „Gegen die Spaltung unserer Gesellschaft. Für ein besseres Miteinander.“

Der Kreisvorsitzende der AfD-Osnabrück freut sich, dass Serge Menga der Einladung des KV gefolgt ist: „Wir haben die Aufforderung von Serge Menga verstanden und sind bereit zum Dialog.

Der Redner ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Integration.“

2017-07-20T11:38:29+00:00 Juli 20th, 2017|

Entlastung von Gering-und Durchschnittsverdienern und maximale Freiheit für souveräne Bürger.

Stellungnahme zu „Absolut unbezahlbar und zutiefst ungerecht“, Kreiszeitung vom 29.06.2017

Die in der Kreiszeitung Diepholz vom 29.06.2017 unter der Überschrift „Absolut unbezahlbar und zutiefst ungerecht“ wiedergegebenen Aussagen der sich stets für besonders menschlich haltenden Anti-AfD-Gruppe Midea geben die Ziele der AfD leider nur stark verfälscht wieder.

Das tatsächliche Steuerkonzept der AfD wird nicht verschwiegen, sondern ist im Internet nachzulesen und wurde wiederholt in Äußerungen von AfD-Politikern thematisiert. Es basiert auf folgenden Leitideen: Das neue Steuersystem soll einfach, transparent und gerecht sein. Der progressive Anstieg der Steuer wird durch Steuerstufen abgelöst. Um das Ziel der „Entlastung der geringen und mittleren Einkommen“ zu erreichen, soll der Grundfreibetrag angehoben werden und die Steuerstufen entsprechend gewählt werden. Durch eine Indexierung der Tarife, Freibeträge und Freigrenzen, Pauschbeträge und Pauschalen soll eine schleichende Steuererhöhung im Rahmen der „kalten Progression“ verhindert werden. Diese trifft in erster Linie die mittlere Einkommensgruppe, also Angestellte, Facharbeiter und Akademiker. Mit einer Absenkung der allgemeinen Mehrwertsteuer werden insbesondere Geringverdiener entlastet. Zutiefst unseriös ist die Nutzung von Expertenzitaten, die sich gar nicht auf das AfD-Konzept beziehen. Die auch in der Überschrift des Artikels wiedergegebene Aussage „Absolut unbezahlbar und zutiefst ungerecht“ des Vorsitzenden der Deutsche Steuer- Gewerkschaft Thomas Eigenthaler wurde 2011 gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ gemacht, allerdings in Bezug auf das Steuerkonzept des Herrn Kirchhoff aus 2011, welches im Gegensatz zum Stufenmodell der AfD einen einheitlichen Steuersatz in

Höhe von 25 Prozent vorsieht. Die Berechnungen des Herrn Hickel entstammen wiederum dem Text „Kirchhofs konservativ-neoliberales Steuereinmaleins“ aus dem Jahr 2005 und beziehen sich auf ein früheres Konzept des Herrn Kirchhof, der vor der Bundestagswahl 2005 als möglicher Finanzminister der CDU/CSU gehandelt wurde. Da im AfD-Wahlprogramm nur Leitideen formuliert sind und keine konkreten Steuersätze benannt sind, ist es völliger Unsinn, irgendwelche alten Berechnungen auf das heutige AfD-Programm zu beziehen. Selbst wenn das AfD-Programm zu Steuern an Ideen des Herrn Kirchhoff angelehnt ist, zeigt die Auswahl der jeweils unpassenden Belege, daß man hier nur Belege zur Diskreditierung der AfD zusammen kopiert hat ohne sich ergebnisoffen mit der Materie zu beschäftigen.

Die von den AfD-Gegnern befürwortete Wiedereinführung der seit 1997 ausgesetzten Vermögenssteuer ist für die Finanzierung von „Schulrenovierungen, Straßen, Krankenhäuser und Rentenkassen“ gänzlich ungeeignet. Es gibt keine Zweckbindung von Steuern und die jeweils zuständigen politischen Ebenen könnten auch ohne neue Steuer entsprechende Prioritäten jederzeit setzen. Außerdem lag ein berechtigter berechtigter Grund für die Aussetzung der Vermögensteuer in ihrem geringen Ertrag bei hohen Erhebungskosten. Bei einer fairen Erhebung müssten regelmäßig Immobilien und andere Sachwerte wie Kunstgegenstände oder Autos bewertet werden. Dabei gewinnen nur Heerscharen von Steuerexperten und Gutachtern. Auch werden nur die Schwerreichen sich leicht einem derartigen Unfug entziehen können, da sie international mobil sind. Richtig ist, dass die Alternative für Deutschland den souveränen Bürgern die Freiheit geben will, im größtmöglichem Umfang selber über die Verwendung des von Ihnen erzeugten Einkommens zu entscheiden. Deshalb ist eine Reduzierung des Steueraufkommens bewusst vorgesehen. Dafür entlasten wir auch den Haushalt und die Bürger durch Verzicht auf ideologisch motivierte Vorhaben: Wir wollen ein Einwanderungsgesetz für qualifizierte Migranten statt einer steuerfinanzierten Integrations- und Sozialindustrie für Gäste der Bundesregierung. Wir verschleppen keine Eurorettung mit gigantischen Haftungssummen und entwerten keine Altersversorgung durch manipulierte Niedrigzinsen. Mit uns gibt es keinen deutschen Alleingang in eine überstürzte Energiewende, die kaum Auswirkung auf das Weltklima hat, aber die Strompreise und Mieten in ungeahnte Höhen klettern lässt. Wir entwerten keine Dieselfahrzeuge durch blaue Plaketten, um Neufahrzeuge zu fördern, die nur auf dem Papier umweltfreundlicher sind. Wir versprechen keine unsinnigen Wahlkampfgeschenke auf Kosten der Beschenkten, wie die angedachten 20. 000 Euro Guthaben für jeden Berufseinsteiger (A. Nahles, SPD), die wohl kaum zur Deckung der für gleichzeitige Wahlkampfgeschenke an die künftigen Rentner notwendigen Extrasteuern reichen werden.

Wir wollen einen schlanken aber in seinen Kernaufgaben starken Staat, der den Bürgern Schutz bei nicht verschuldeter Hilfebedürftigkeit gibt und ihnen ansonsten ansonsten ihre maximale Freiheit lässt.

Harald Wiese, Pressesprecher AfD Kreisverband Diepholz

2017-07-11T07:40:19+00:00 Juli 11th, 2017|

Hampel und Otto informieren die Bürger in Bad Pyrmont

Der Kreis-Verband Weserbergland um den Vorsitzenden Manfred Otto hatte für den 08.07. zu einer Wahkampfveranstaltung
nach Bad Pyrmont eingeladen.

Als Hauptredner war unser Landesvorsitzender und Direktkandidat in diesem Wahlkreis Paul Hampel angekündigt.
Veranstaltungsort war eine Schulmensa.
Gegen 19 Uhr sollte es losgehen und wir trafen gegen 18 Uhr 30 am Veranstaltungsort ein.

Empfangen wurden wir von einer Gruppe Demonstranten auf der gegenüberliegenden Straßenseite, bestehend aus ca. 20 Personen.
Wie sich heraus stellte handelte es um eine Schulklasse und ihren Lehrer. Erstaunlicherweise gaben sie keinen Mucks von sich.

Könnte es sein, dass die Vorfälle in Hamburg sie etwas kleinlaut werden lies ?

Die Veranstaltung war durch den KV hervorragend organisiert, Polizei war vor Ort und Ordner der AfD.
Wir hatten zu keiner Zeit ein ungutes Gefühl.

Ca. 50 Besucher waren anwesend, davon waren 50% interessierte Bürger.

Der KV Nienburg- Schaumburg war durch Christa und Volker Hardt sowie Lutz Schöne nebst Ehegattin vertreten.
Die Patrioten vom Weserbergland freuten sich sehr über unsere Unterstützung und werden sich revanchieren.

Nach dem Manfred Otto souverän die Veranstaltung eröffnete, trat Paul Hampel ans Mikrofon.
Er nahm natürlich sofort Bezug auf die Geschehnisse in Hamburg die an Widerlichkeit nicht zu übertreffen sind.

Verrat an unseren Bürgern und unserer Polizei durch die etablierten Parteien, die seit Jahren die Linksterroristen
hätscheln und mit Millionen von € aus dem Topf für den Kampf gegen RECHTS finanzieren.

Hampel O-Ton: Rücktritte von Olaf Scholz und dem Innenminister wären das Mindeste was jetzt angesagt ist.
Deutschland hat sich zum Gespött der ganzen Welt gemacht, von einem Staat der mal für Ordnung und Sicherheit
Weltweit bestaunt wurde, hin zu einem dritte Weltland wo es Zustände wie im nahen Osten gibt.

Ein Total versagen unser sogenannten Regierung, die ohne den Souverän zu fragen illegale Migration fördert,
die Grenzen nicht schützt, unsere Bürger Gewalt und Terror aussetzt, unsere hart erarbeiteten Steuergelder an
alle möglichen Länder verschleudert und die Ehe für alle und das Netzdurchsetzungsgesetz als wichtiger erachtet,
anstatt gegen Alters Armut und das Sterben des Mittelstandes vor zu gehen.

Was uns sehr gefreut hat, war das er nicht nur berechtigte Kritik an den desolaten Zuständen anmerkte
sondern auch Lösungsansätze für ein gerechteres Steuersystem, anständige Renten einen gesunden
Mittelstand, der das Rückgrat unseres Landes ist, inklusive der Stärkung des Handwerker und Meisterstandes
aufzeigte.

Fazit:
Ein rund um gelungender Abend mit viel inhaltlicher Werbung für unsere Sache “ BÜRGER AN DIE MACHT“
Es gibt viel zu tun für die AfD, das heißt mit maximaler Stärke in den Bundestag und den Alt Parteien Dampf machen.
Für unsere Bürger für unser Land.

60% RENTE
25% STEUER
DAS GEHT

Afd wählen

Lutz Schöne
Beisitzer im KV Nienburg-Schaumburg
Wahlkampfkoordinator

Es waren knapp 70 Besucher dabei…
PH hat nach dem Ende der Veranstaltung draußen mit den verbliebenen ca 12 Demonstranten in entspannter und – bis auf eine immer mal wieder laut werdende Lehrerin – ruhigen, auf Austausch angelegten Atmosphäre, diskutiert. Das war richtig gut von ihm! Ich habe am Rande mit zwei etwas „älteren“ jungen Männern ebenfalls sehr differenziert argumentieren können. Es wurde immer mal wieder festgestellt, dass es überraschende Gemeinsamkeiten – auch gegen Extremisten in beiden Richtungen – gibt. Bei den Schlussfolgerungen wäre wohl noch nachzuarbeiten …

Dr. Manfred Otto

2017-07-13T08:56:57+00:00 Juli 10th, 2017|

Ankunft der Flüchtlingswelle im Sozialsystem

Die Flüchtlingswelle von 2015 und 2016 ist im deutschen Sozialsystem angekommen

Gemäß der Arbeitsagentur Hameln waren im April 2.9947 Ausländer arbeitslos gemeldet.

277 mehr als vor einem Jahr (+10,4 Prozent). Im Landkreis Schaumburg liegt ihre Zahl bei 1.119.

Zu der Gruppe der Ausländer gehören sowohl Menschen, die schon länger im Weserbergland leben, als auch Flüchtlinge.

Quelle: Schaumburger Nachrichten 04.05.2017

Ministerpräsident Weil betonte anlässlich einer internen Landkreisversammlung, dass die Frage der Integration alle staatlichen Ebenen sehr viel länger beschäftigen würde, als bisher gedacht. Es seien hohe Herausforderungen zu meistern, die zum Beispiel auch wegen der hohen Zahl von Analphabeten unter den Flüchtlingen besonders herausfordernd seien. Will heißen: Nicht nur Flüchtlinge mit Sprachproblemen und mangelnder Ausbildung, sondern auch welche, die nicht alphabetisiert sind, erhalten Hartz IV, wenn ihr (Bleibe-) Status geklärt ist und sie theoretisch arbeiten könnten

Das sollte man wissen: Zurzeit werden dem Landkreis Schaumburg durch die Landesaufnahmebehörde wöchentlich ca. 23 Personen zugewiesen.

Und das auch: 6,6 Millionen Migranten stehen, einem internen Bericht deutscher Sicherheitsbehörden nach, vor Europas Tür.

Sie erreichen ihr Ziel größtenteils über das Mittelmeer. So sind denn mal wieder innerhalb weniger Tage Tausende Flüchtlinge unter Beteiligung von Nichtregierungsorganisationen, der Küstenwache, EU-Grenzschutzagentur Frontex und der italienischen Marine von seeuntüchtigen Booten gerettet worden.

Quelle: Schaumburger Nachrichten 19.06.2017

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Christa Hardt

2017-07-03T14:40:40+00:00 Juli 3rd, 2017|

AfD Harburg mit neuem Webauftritt im AfD Design

Als 5. Kreisverband in Niedersachsen setzt nun auch der AfD KV Harburg auf das neue Design der Bundes- und Landes AfD. Besonderer Dank gilt dem Landesvorstand der AfD Niedersachsen, der durch seine Hilfe aktiv den KV unterstützte. Die Webseite erstrahlt nun in dem neuen Design mit aktuellen und nützlichen Informationen über unsere Partei. Ab sofort können Besucher schneller und einfacher zu den gewünschten Inhalten kommen als bisher. Neben bekannten Inhalten im neuen Gewand sind weitere Themenbereiche hinzugekommen. Auf der ersten Seite findet man Neuigkeiten aus dem Kreisverband und unter dem Reiter „Aktuell“ kann man jetzt auch sehen, was im Land oder anderen Kreisverbänden so los ist.

Die nächsten Tage jedoch wird der Kreisverband Harburg diese Seite noch personalisieren.

2017-06-30T10:59:39+00:00 Juni 30th, 2017|

Dialog zwischen der Landeskirche und der AfD in Nienburg

AfD Fraktionschef Köhler folgt der Einladung der Landeskirche Hannover

Der heimische Fraktionsvorsitzende der AfD im Kreistag Nienburg, Thomas Köhler, folgte der

persönlichen Einladung der Landessuperintendentin Frau Dr. Petra Bahr, dem

Stadtsuperintendenten Hannover, Herrn Martin Heinemann und des Superintendenten

Herrn Detlef Brandes zum Sommerempfang 2017 anlässlich des Johannistages in die

Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis nach Hannover. Neben zahlreichen

Ehrengästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung waren auch sämtliche Würdenträger aller

Konfessionen zu dieser Veranstaltung erschienen. Nach einer Einleitung durch die

Landessuperintendentin Frau Dr. Petra Bahr hielt Frau Prof. Dr. Katja Lembke, Direktorin des

Niedersächsischen Landesmuseums Hannover das Grußwort. Der Vortrag von Frau Prof.

Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien über das Thema „500 Jahre

Reformation- Was hätte Martin Luther uns heute zu sagen?“ folgte im Anschluss.

Nach Paul Gerhardts „ Geh aus, mein Herz“ von 1653 folgten Gespräche in einer sachlichen

und freundlichen Atmosphäre in der Meinungen und Standpunkte ausgetauscht wurden.

„ Das war ein sehr fruchtbares und interessantes Treffen welches wiederholt werden sollte.

Ich hoffe jetzt auch auf einen sachlichen und friedvollen Meinungsaustausch mit den

Vertretern der Kirche vor Ort. Nur so kann Meinungsverschiedenheiten und

Missverständnissen begegnen“ so Köhler abschließend. „ Miteinander reden, nicht

übereinander, das ist der geeignetste Weg“.

2017-06-23T06:51:11+00:00 Juni 23rd, 2017|

AfD-Positionen zur Landwirtschaft in Deutschland

Die Kreiszeitung hat etwas oberflächlich berichtet, unsere Positionen kommen kaum in dem Bericht zur Geltung – deshalb hier einige Ergänzungen:

Die Fragen stellte der Moderator des Landvolks Wilken Hartje, dem wir, dem Landvolkverband inklusive, herzlich danken für die freundliche und unvoreingenommene Einladung des AfD-Direktkandidaten des Landkreises Diepholz.

Die AfD möchte für die Landwirte mehr Marktwirtschaft, mehr Entlastung von überflüssiger Bürokratie auch durch die EU und Zurückholung vieler Entscheidungen in nationale Politik. Die AfD möchte Höfe bis 150 ha besonders fördern, weil der Familienbetrieb maximal 150 ha in eigener Arbeit schaffen kann. Wir sind gegen ruinösen Preiswettbewerb und sagen, daß gute konventionelle Produkte unserer Landwirtschaft ihren Preis wert sind. Die konventionelle Landwirtschaft liefert weiterhin 97% der Produkte – deshalb ist die Forderung der Grünen nach einer Biolandwirtschaft etwas utopisch.

Die AfD beklagt den Importstopp für deutsche Agrarprodukte durch Rußland, der aber von der Merkel-Regierung selbst verschuldet ist. Wir sind für gute Handelsverträge mit der ganzen Welt, die unseren landwirtschaftlichen Export nicht behindern.

Die AfD ist für das Tierwohl, sieht dabei aber auch, daß die Landwirte dafür Investitionskapital brauchen. Ein Stall muß oft über 20 Jahre abbezahlt werden. Hier muß die Politik sehen, wie sie die Landwirtschaft generell entlasten kann von unnötigen Auflagen.

Die Pachtpreise sind auch aufgrund des verfehlten EEG so gestiegen.

Biogasanlagen sind da sinnvoll, wo sie durch Umwandlung von Gülle und Abfällen zum Strombedarf und Energiebedarf eines Hofs beitragen – die hoch subventionierten Anlagen für Mais rechnen sich eigentlich nicht.

Die Milchbauern brauchen verläßliche Produktionsbedingungen, sie sollen die Möglichkeit haben, ihre Produkte anders zu vermarkten – eine Überproduktion ist zu vermeiden – vielleicht muß die Andienpflicht ggü den Molkereien fallen.

In unserer dichtbesiedelten Region muß der Wolf mit dem Jagdrecht reguliert werden, besonders dann, wenn Schafe und Kälber gefährdet werden.

Auch die Nitratbelastung des Grundwassers kann ein Problem darstellen – wichtig ist dabei, daß nicht mit unterschiedlichem Maß gemessen wird. Die Niederlande haben offenbar kein Nitratproblem, weil dort anders gemessen wird.

In der Gentechnik nimmt die AfD die Position ein, daß der wissenschaftliche Fortschritt nicht behindert werden darf. Die Gentechnik ist sicher kritisch zu begleiten, könnte aber auch unter Umständen zur Erhöhung der Erträge beitragen, wenn nicht gleichzeitig andere Probleme auftauchen.

Schließlich äußerte der Direktkandidat der AfD hier im Kreis zu dem Thema des Ansehens der Landwirtschaft in der Öffentlichkeit, daß dies stark von den Medien geprägt wird, die „gerne mal eine Sau durch´s Dorf treiben.“

2017-06-19T13:15:55+00:00 Juni 19th, 2017|

Eklat im Kreistag Cuxhaven

Der letzte Punkt der Tagesordnung der Sitzung des Kreistages am 7. Juni war die Verleihung eines

Ehrenringes an Herrn Johann Lüdemann. Dieser Träger des Ehrenringes allerdings verhielt sich

anschließend alles andere als ehrenhaft, denn in seiner Dankesrede verkündete er stolz und

offensichtlich auf Zustimmung hoffend, dass er im Wahlkampf die Plakate einer anderen Partei

überklebt hat.

Abgesehen davon, dass eine solche Tat eine strafbare Handlung ist und alles andere als ein

Kavaliersdelikt, angesichts der Tatsache, dass in der letzten Zeit die politische Auseinandersetzung

zunehmend von Gewalt geprägt ist und die Grundprinzipien der Demokratie aus den Fugen zu

geraten drohen, wenn im Kreistag in aller Öffentlichkeit von einem Ehrenringträger zur

Nachahmung von politisch motivierten Straftaten ermuntert wird, zeigt dies den tiefen moralischen

Verfall unseres Landes. Da die nächste Sitzung des Kreistages erst spät im Herbst stattfindet ist

eine rechtzeitige öffentliche Distanzierung von diesem Vorgang nicht möglich, und da es

Fraktionen gibt, die an Anheizen der politischen Gewalt mit klammheimlicher Freude sehen, wird

man sich wohl kaum entschließen, die Verleihung des Ehrenringes zu widerrufen. Es wird aber

überlegt, diesen Vorgang strafrechtlich zu verfolgen.

2017-06-13T13:01:39+00:00 Juni 13th, 2017|

Petr Bystron, Paul Hampel und Maik Schmitz im KV Hildesheim

Der KV Hildesheim hatte am Freitag, 09. Juni 2017 zu einer Veranstaltung eingeladen.

Die Veranstaltung mit den Rednern Petr Bystron, Paul Hampel und Maik Schmitz war einfach Spitze! Der Kreisvorsitzende, Joachim Sauermann, moderierte hervorragend die Veranstaltung, und viele andere trugen ihr Teil zu diesem ‚Wohlfühlabendunter Freunden und Gleichgesinnten‘ bei. Das gibt wieder Mut für den Alltag im ‚Feindesland‘, aber vor allen Dingen im Wahlkampf an den Infoständen.

DANKE!

2017-06-10T12:05:39+00:00 Juni 10th, 2017|

AfD-Infoabend in Diepholz

Alternative für Deutschland Landreis Diepholz

Am 31.05. 2017 lud unser Kreisverband zu einem öffentlichen AfD-Infoabend ein.

Thema:

Dafür steht die AfD – Bürger an die Macht!

– unser Kreisverband und unsere Fraktion wurden vorgestellt
– unsere Arbeit im Kreistag wurde erläutert
– unser Bundestagsdirektkandidat G. Breternitz stellte sich vor
– unser gemeinsame Wille als AfD wurde erklärt

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg.

Besonderer Dank geht an unsere Sicherheit und an den stellvertretenden Landesvorsitzenden Jörn König.

Die An- und Abfahrt sowie die Pausen wurde vom Antifaschistischen Wanderzirkus “ Rote Kita“ mit Rasseln und Trommeln ausgefüllt.

Andreas Iloff
Sprecher KV-Diepholz

2017-06-01T19:41:13+00:00 Juni 1st, 2017|

Direktkandidaten für die Landtagswahl im KV Hannover Land gewählt

Am 28.5.2017 wählte der Kreisverband Hannover Land seine Direktkandidaten für die Landtagswahl im Januar 2018.
Nach 7 Stunden standen alle Kandidaten fest. Nachfolgender Aufstellung können Sie entnehmen, wer sich in den
entsprechenden Wahlkreisen durchsetzen konnte:

Wahlkreis 30- Lehrte: Christiane Wichmann
Wahlkreis 31- Langenhagen: Stefan Henze
Wahlkreis 32- Garbsen/Wedemark: Manfred Kammler
Wahlkreis 33- Neustadt/Wunstorf: Bernd Wischhöver
Wahlkreis 34- Barsinghauen: Peer Lilienthal
Wahlkreis 35- Springe: Birgit Werner

Wir gratulieren allen recht herzlich und wünschen ihnen einen spannenden Wahlkampf.

Auf dem Gruppenbild sehen Sie von rechts nach links: Stefan Henze, Manfred Kammler, (Bundestagskandidat) Dietmar Friedhoff, Christiane
Wichmann, Peer Lilienthal, Bernd Wischhöver (Es fehlt Birgit Werner).

2017-05-30T09:27:37+00:00 Mai 29th, 2017|

Webseite des KV Ostfriesland jetzt im einheitlichen AfD Design

Die neue Website des Kreisverbands Ostfriesland ist seit dem 28.Mai 2017 online. In den letzten Tagen hat der Kreisverband mit der Hilfe des AfD Landesverbands Niedersachsen seinen Webauftritt grundlegend, inhaltlich, optisch und technisch überarbeitet. Ziel war es, die inhaltliche Pflege zu erleichtern und den Wiedererkennungswert zu steigern.

Neuerungen

Der Kreisverband Ostfriesland verwendet nun WordPress als Content-Management-System (CMS) zur Pflege der Texte und Fotos. Es gibt einen übersichtlichen Kalender, in dem alle Termine eingetragen werden.

Weiterhin gibt es einen Bereich für „Aktuelles“, der auch regelmäßig und vollautomatisch Inhalte der AfD Landesseite Niedersachsen übernimmt. Auf der Titelseite findet man aktuelle Beiträge, welche der Kreisverband veröffentlicht.

Daniel Carl, Beisitzer im AfD Landesvorstand Niedersachsen und Beauftragter für die Webpräsens im LV freut sich, dass mit dem KV Ostfriesland, nach der LV Webseite nun der 3. Kreisverband auf das neue Layout setzt. Weitere Kreisverbände werden folgen.

2017-05-29T13:28:19+00:00 Mai 29th, 2017|

Die AfD im Landkreis Harburg hat einen neuen Vorstand.

Nachdem die AfD Harburg nun einen Monat ohne Vorstand war, wurde am 20.5.2017 im Marstall in Winsen (Luhe) neu gewählt. Rainer Sekular aus Buchholz wurde neuer Kreisvorsitzender. Seine Stellvertreter sind Charlotte Gutzeit (Mitgliederbetreuung), Roderik Pfreundschuh (Öffentlichkeitsarbeit) und Carsten Schult (Organisation). Schatzmeisterin wurde Marina Graul. Alle Kandidaten wurden im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit gewählt.

Nach diesem klaren Votum sind die Streitigkeiten mit dem Landesverband beendet. Die AfD zieht nun geschlossen in die zwei anstehenden Wahlkämpfe. Rainer Sekular ist sicher, dass die AfD eine starke Truppe auf die Beine gestellt hat.

Jörn König, Wilhelm von Gottberg, Oliver Westphal, Heiner Rehnen und Evelyn Witerzens welche vom Landesverband angereist waren, bedankten sich bei den Mitgliedern für die Geschlossenheit. Heiner Rehnen leitete die Versammlung. Schriftführer war Nicolas Lehrke. Vielen Dank an alle die uns geholfen haben!

hinten: Roderik Pfreundschuh, vorn: Charlotte Gutzeit, Rainer Sekula und Carsten Schult

Rainer Sekula
2017-05-29T11:52:24+00:00 Mai 22nd, 2017|

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