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Aus dem Landesverband Niedersachsen

llAus dem Landesverband Niedersachsen

Politisch motiviertes Gerichtsurteil gegen Landesvorsitzenden der JA

Das Amtsgericht Göttingen hat ein Skandalurteil gefällt. Der Landesvorsitzende der Junge Alternative (JA) Niedersachsen soll aus seiner Wohnung geworfen werden. Grund hierfür sind offensichtlich seine politische Einstellung und linksextreme Schmierereien, die im vergangenen Jahr an seinem Wohnhaus angebracht worden waren.

In der vergangenen Woche hat das Göttinger Amtsgericht ohne sachliche Auseinandersetzung mit Zeugen oder Beweismitteln geurteilt, dass die Räumungsklage gegen den Vorsitzenden der JA Niedersachsen, Lars Steinke, rechtmäßig sei. Das Amtsgericht folgte dabei vollumfänglich der Argumentation der Klägerin, ohne auch nur einen Zeugen angehört zu haben.
Die Argumentation für die Räumung fußt hauptsächlich auf einem Vorfall im letzten Jahr, bei dem das Wohnhaus des niedersächsischen Landesvorsitzenden durch Linksextremisten beschmiert worden war. Solche Zwischenfälle seien nicht zumutbar für die Vermieterin und die Hausbewohner und deswegen müsse das Mietverhältnis gekündigt werden, hieß es.
Somit wird die politische Zugehörigkeit zu einem Kündigungsgrund von Mietverträgen – ein Skandal sondergleichen!
„Wenn wegen der Verbrechen von Linksextremisten anständigen Bürgern das Mietverhältnis gekündigt werden kann, würde damit ein Anreiz geschaffen werden, Menschen mit unliebsamen Meinungen noch stärker anzugreifen. Ein solches Urteil ist ein Skandal und gefährdet damit die Freiheit und Demokratie in unserem Land. Das hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun!“, kommentiert Steinke die Entscheidung des Gerichtes.
Steinke gibt sich kämpferisch und kündigt an in Berufung gehen zu wollen: „Selbstverständlich werde ich dieses skandalöse Urteil nicht einfach akzeptieren und wir werden in Berufung gehen. Es muss ein Zeichen gesetzt werden, auch und vor allem gegen solch eine offensichtlich politisch motivierte Entscheidung.“
Dass das Gericht sich nicht einmal sachlich mit dem Fall auseinandergesetzt hat, lässt tief blicken – wäre umgekehrt ein linker Politiker oder sogar ein Mensch wegen seiner Ethnie angegriffen worden, wäre ein solches Urteil undenkbar gewesen und die Solidaritätsbekundungen aus allen politischen Lagern wären sicher gewesen. Im tiefroten Göttingen jedoch reicht der Filz von Jahrzehnten offensichtlich sogar bis in die Gerichte.
Ein Zustand, der gleich diesem Urteil ein Skandal ist und nicht akzeptiert werden darf. Es zeigt sich immer wieder, dass in Südniedersachsen noch viel Arbeit zu verrichten ist und es dringender denn je eine wirkliche Alternative braucht!

2017-11-03T21:45:27+00:00 November 3rd, 2017|

Rede des ältesten Bundestagsabgeordneten Wilhelm v. Gottberg

der Wahlperiode 2017-2021, die er als Alterspräsident nicht hatten

konnte, weil die Mehrheit des Bundestages im Frühsommer 2017

die GOBT bezüglich Alterspräsident geändert hat.

Wenn ich sie als

Kollegen

anrede, dann hat das nicht nur damit zu tun, dass wir

zukünftig gemeinsam diesem Hohen Hause angehören. Es bringt auch zum

Ausdruck, dass ich auf eine parlamentarische Erfahrung zurückblicken darf, die

wohl langer währt als die der meisten Mitglieder dieses Hauses. Fast ein halbes

Jahrhundert Kommunalpolitik auf sämtlichen Ebenen und in demokratischer

Pflichterfüllung erlauben mir ein Wort aus gereifter Erkenntnis.

Wir kommen heute als gewählte Vertreter unseres Volkes zusammen. Daraus

ergibt sich ein gemeinsames Band, das stärker ist als die naturgemäß

widerstreitenden Ziele der Parteien. Denn wir stellen nicht nur die Zahl, die

über die Stärke der Fraktionen entscheidet. Durch unsere Wahl sind wir dem

Souverän verpflichtet und dem, was ihn bewegt. Das sind die Schlüsselthemen.

Eines davon ist der Umgang mit Migration. Das Phänomen ist ja nicht neu. So

war die Ansiedlung von Menschen stets ein Grundanliegen der Herrscher

Brandenburg-Preußens. Ihr Bestreben war es, das Land fortzuentwickeln.

Hugenotten, Salzburger und die Vielen, die dem Ruf des aufgeklärten Preußen

folgten, haben das in segensreicher Weise getan. Sie haben die Erfahrung

bestätigt: Wenn ich andere Eliten gewinne, kann ich meine Eliten halten.

Ich habe dieses Beispiel bewusst gewählt. Ich bin Ostpreuße. In gewisser Weise

verbindet uns auch dies. Es durfte nämlich nicht allzu viele in diesem Haus

geben, die nicht über Familienmitglieder verfügen, die nach dem Verlust ihrer

Heimat im damals östlichen Deutschland und in den weiten anderen

Siedlungsgebieten der Deutschen im Osten nach dem Krieg Aufnahme im

eigenen Volk gefunden haben. Wir alle, und ich schließe unsere Abgeordneten

mit ausländischen Wurzeln ein, stehen in Traditionen der Herkunft, deren

Bestes einzubringen wir zum Wohle des Ganzen im Sinne unserer freiheitlich

demokratischen Grundordnung aufgerufen sind.

Unseren Weg mögen politische Erfolge und Niederlagen begleiten, Ehre

gewinnt man selbst. Durch gegenseitige Achtung, durch Wahrhaftigkeit und

durch die Erfüllung der Maxime des Königsberger Philosophen Immanuel Kant,

„sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen“. Es ist schlicht

das, was die Bürger von uns erwarten.

Gerade angesichts mancher hohen Wechselfolge von politischen Erregungen,

gerechtfertigten wie bei näherem Hinsehen überzogenen, wo erwiesene

Experten, aber auch solche ohne dieses Prädikat gleichermaßen und

allgegenwärtig Gehör finden, sollten klärend besonnene Stimmen aus diesem

Haus unüberhörbar sein. Vermeiden wir das lärmende Wort. Dahinter steht oft

eine Geringschätzung unserer Bürger, die ein verlässliches Gespür dafür haben,

was glaubwürdig ist. Dieses Parlament verfügt über genügend Persönlichkeiten,

deren Auftreten geeignet wäre, das Profil ihrer Parteien samt deren innerer

Vielfalt unverwechselbar zu machen. Diese Reserven sind gewiss nicht

ausgeschöpft

Überhaupt tun wir alles, um diesem Haus den ihm gebührenden Respekt zu

sichern und zu mehren. Ein Parlament, das wiederholt folgenschweren

politischen Alleingängen folgt, ohne rechtzeitig und im Spektrum der

Meinungen damit befasst gewesen zu sein, untergräbt seine Würde. Es läuft

aber auch Gefahr, wichtige Stimmen des Volkes zu überhören und sie am Ende

zu verlieren.

Dass nationale Wahlen – europäische Beachtung finden, zeigt uns, wie eng

Europa zusammengerückt ist. Unser Kontinent wird immer ein Primärraum der

Weltkultur sein. Seine Kultur offenbart sich als Leistungsmosaik aus Wirtschaft

und Wissenschaft, aus sozialer Organisation und religiöser Überlieferung, aus

Philosophie und Kunst. Sie besteht aber auch aus dem lebendigen Wissen um

die Kraft der Geschichte. Dies im Sinn, erschließt sich Europas Chance in der

Besinnung auf die Eigenart und auf die vernünftige Selbstorganisation seiner

Völker innerhalb unseres geschaffenen Verbunds.

Schützen wir Europa vor ungerechtfertigten Angriffen! Bewahren wir es vor

überzogenen Reglementierungen und nicht zuletzt vor Beugungen des Rechts.

Jeder weiß, dass aus manchen Überschreitungen langfristig bedenklichere

Lagen entstanden sind als die Krisen, die man glaubte, damit abzuwenden zu

können. Europa leben heißt Europa bauen. Dieses Werk ist nicht fertig, und

stets aufs Neue sehen wir uns vor Entscheidungen gestellt, die Umsicht und

Weitblick erfordern.

Nicht anders verhält es sich im eigenen Land. Nehmen wir unsere

Herausforderungen beherzt an! Lösen wir uns von der Bequemlichkeit

vorgefasster Urteile. Schlagworte zerschlagen einzig das Denken. Distanzieren

wir uns von allen Versuchen öffentlicher Bevormundung. Sie führt zu innerer

Auflehnung und beeinträchtigt das entschiedene Einstehen für unsere

Ordnung. Wir sind aber verpflichtet, dieses Fundament dauerhaft zu sichern.

Daher gestatten Sie mir als dem ältesten Mitglied dieses Hauses zum Schluss

diesen Appell: Dieses Parlament darf sich zu keinen politischen Schritten

bereitfinden, so sehr sie auch interessenbedingten Beifall finden mögen, die

erkennbar zu Lasten der nachrückenden Generationen gehen. Die größte

Katastrophe für dieses Land wäre die Abwanderung des leistungsfähigsten Teils

unserer Jugend, sollte sie irgendwann zu dem Schluss kommen, sich woanders

freier, nicht überfordert und ohne innerstaatliche Schieflagen entfalten zu

können, Es liegt in unserer Hand, die richtigen Weichen zu stellen, Gelingt uns

das, dürfen wir zuversichtlich sein.

Ich danke

Ihnen.

2017-11-03T15:02:28+00:00 Oktober 28th, 2017|

500 Jahre Reformation – Die Kirche ist krank

Liebe Freunde,

in wenigen Tagen feiern wir den 500. Jahrestag der Reformation in Deutschland. Martin Luther war seinerzeit gegen die Amtskirche aufgestanden, um Missstände aufzudecken und das Christentum zu erneuern. Insbesondere sollte die Kirche wieder zurück in die Hand der Menschen gegeben werden. Aus Amtskirche sollte wieder Volkskirche werden. Auch dies war ein Grund, die Bibel ins Deutsche zu übersetzen. Dennoch hat Luther auch die bestehenden weltlichen Autoritäten gestützt. Er hat sich beispielsweise nicht gegen die Leibeigenschaft gestellt, sondern gegen die für ihre Freiheit kämpfenden Bauern.

Die derzeitigen Amtskirchen haben sich gegen die Zukunftsinteressen der Menschen gewandt, für die sie verantwortlich sind. Sie begnügen sich nicht damit, für das Seelenheil ihrer Mitmenschen zu sorgen, sondern sie beteiligen sich aktiv an der Zerstörung unseres demokratischen nationalen Gemeinwesens. Mit dem Kniefall vor dem Islam und der Befürwortung der illegalen Masseneinwanderung haben sie – bildlich gesprochen – als Hirten die Wölfe in die Herde gelassen. Unsere abendländisch-christlichen Werte haben sie bereits aufgegeben. Was meint Bischof Overbeck aus Essen damit, wenn er sagt: „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern.“ Warum müssen wir unsere Weise, in Frieden zu leben, ändern? Es gibt ähnliche Aussagen dahingehend, dass man die Werte und Regeln unserer Gesellschaft ständig neu verhandeln müsse.

Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, sind nicht verhandelbar. Unsere Demokratie ist nicht verhandelbar. Sind die denn völlig irre?

Gutmenschen zeichnen sich nicht durch besondere Intelligenz aus, sondern durch besondere Gläubigkeit. Wie in der Zeit der Kinderkreuzzüge wird das gut Gemeinte mit dem Guten gleichgesetzt.

Es ist an der Zeit, dem Gutmenschentum die Kraft der Vernunft entgegen zu setzen. Da wir als Alternative für Deutschland genau dies tun, bekämpft uns die Amtskirche genauso, wie sie Martin Luther bekämpft hatte. Mit der beiliegenden Schrift möchte ich einen Beitrag dazu leisten, der Vernunft den Vorrang zu erkämpfen. Ich würde mich über eine weite Verbreitung und über eine rege, gerne auch kontroverse Diskussion mit den Vertretern der Amtskirchen freuen. Bitte verteilt diese Schrift. Vielen Dank.

Herzliche Grüße,

Uwe Wappler

komplettes Dokument
2017-10-28T12:55:12+00:00 Oktober 28th, 2017|

AfD Fraktion beginnt mit der Arbeit

Am 17.10.2107 haben die Landtagsabgeordneten der AfD im Niedersächsischen Landtag sich als Fraktion konstituiert. In einer intensiven Arbeitssitzung gab sich die Fraktion ihre Geschäftsordnung
und besetzte durch Wahl ihren Vorstand. Die Spitzenkandidatin Dana Guth wurde auch zur Fraktionsvorsitzenden gewählt, die Position des stellvertretenden Vorsitzenden wurde mit Stefan Henze besetzt.
Peer Lilienthal wurde als Finanzvorstand eingesetzt, Klaus Wichmann als Parlamentarischen Geschäftsführer.

Die neu gegründete Fraktion der AfD freut sich auf die vor ihr liegende Arbeit als echte Opposition im Niedersächsischen Landtag.

2017-10-21T18:22:39+00:00 Oktober 18th, 2017|

Danke Niedersachsen

+++AfD Niedersachsen zieht in den Landtag ein!+++
Niedersachsen hat gewählt – und die AfD wird im Landtag vertreten sein! Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und erwarten mit Spannung auf das Endergebnis.

2017-10-15T20:18:36+00:00 Oktober 15th, 2017|

Dialog in Gespräch mit Jörn König

Dialog im Gespräch

RD Carl und Heiner Rehnen produzieren ab sofort regelmäßig Dialog im Gespräch.

Dieses neue Sendungsformat stellt regelmäßig Persönlichkeiten vor. Es beinhaltet, dass Bürger Fragen stellen können und der Gast beantwortet diese. Gast in dieser Sendung ist Jörn König.  Jörn König ist Bundestagsabgeordneter der AfD und stellv. niedersächsischer Landesvorsitzender.

Moderiert wurde die Sendung von Heiner Rehnen (Beisitzer im Landesvorstand Niedersachsen)
2017-10-13T07:10:04+00:00 Oktober 13th, 2017|

Herr Althusmann möchte die AfD „stellen“.

Herr Althusmann möchte die AfD „stellen“. Aber erst wenn er sein niedersächsisches „Groko-Jamaika-oder was auch immer-Koalitionsgewürfel“ beendet hat.
Dann steht wohl auch die Debatte über sein Rechtsverständnis an. In diesem Artikel kündigt er Koalitionsgespräche mit allen „demokratischen“ Parteien an und grenzt zwei Parteien aus.
Herr Althusmann, wollen Sie ernsthaft behaupten, dass in einem Rechtsstaat undemokratische Parteien auf Wahlzettel kommen?
Am Ende ist es Ihnen doch sowieso egal. Hauptsache regieren.
Wenn Sie FDP oder Grün wählen, bekommen Sie CDU liebe Wähler. Am 15.10. bitte daran denken.

2017-10-07T15:06:28+00:00 Oktober 7th, 2017|

SPD-Ratsfrau Hülya Iri bedroht AfD-Mitglied

SPD-Ratsfrau bedroht Beratendes AfD Mitglied!

„Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr.“
SPD-Ratsfrau Hülya I. zeigt ihre Auffassung von politischer Toleranz

Als in der Sitzung des Ausschusses für Integration, Europa und internationale Kooperation am 21. September zum ersten Mal die neue von der AfD nominierte Beraterin teilnahm, kam es zum Affront vonseiten der SPD.
In einer Vorstellungsrunde der beratenden Mitglieder des Ausschusses drohte die Ratsfrau Hülya I. (SPD) der Beraterin der AfD-Fraktion mit den Worten „Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr.“
Im Gespräch hat Frau I. zudem eine fiktive Situation mit ihrem ebenfalls anwesenden Sohn konstruiert. Dieser äußerte sich zustimmend, wenn er eine Firma hätte, würde er „sicher keine AfD-Sympathisanten einstellen.“
Diese Situation und die Umstände im Ausschuss haben der Beraterin so zugesetzt, dass diese drei Tage später ihr ehrenamtliches Mandat niederlegte.
Die von der AfD nominierte Politikwissenschaftlerin war in ihrer Vergangenheit mehrjährig als OSZE-Beobachterin tätig und hat ihr Studium teilweise in London absolviert. Sie hat zudem selbst einen Migrationshintergrund und wäre eine willkommene Bereicherung für den sogenannten Internationalen Ausschuss gewesen.

In der gestrigen Ratsversammlung (28. September) war der Rücktritt im Ausschuss Thema. Ratsherr Reinhard Hirche hat dazu mit folgenden Worten Stellung genommen:

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

die unverhohlene Drohung der SPD-Ratsfrau Hülya Iri gegen unser beratendes Mitglied im Internationalen Ausschuss ist etwas Ungeheuerliches. Die einstmals so stolze Sozialdemokratische Partei Deutschlands sollte sich schämen, eine solche Person in ihren Reihen zu haben.
Diese Arroganz der Macht und diese Bekämpfung des politischen Gegners mit allen Mitteln bis hin zur Bedrohung seiner wirtschaftlichen Existenz sind mir aus meiner Lebensgeschichte leider sehr vertraut. Ich komme nämlich aus einem totalitären System, der DDR, die ich 1984 als Dissident verlassen musste, und zuweilen fühle ich mich heute an die damaligen Zustände erinnert.
Besonders beschämend und grotesk ist es, dass solches Gebaren aus dem Kreise jener Parteien kommt, die sich immer salbungsvoll „die demokratischen Parteien“ nennen, wozu wir, die AfD, angeblich nicht gehören.
Schämen Sie sich, Frau Iri, schämen Sie sich, SPD. Wir erwarten eine Stellungnahme von Ihnen!“

Frau I. selbst hat im Rat übrigens keine Stellung dazu genommen, sie schwieg und ließ die SPD-Fraktionsvorsitzende Frau Kastning für sich sprechen.

2017-10-05T15:16:45+00:00 Oktober 5th, 2017|

Bei Extremismusminister Pistorius fühlen sich Einbrecher sicher!

Stephan Bothe: „Bei Extremismusminister Pistorius fühlen sich Einbrecher sicher!“

 

Zur von Innenminister Boris Pistorius (SPD) veröffentlichten Halbjahres-Kriminalstatistik, die selbst von der Deutschen Polizeigewerkschaft kritisch gesehen wird, äußert sich der Landtagskandidat Stephan Bothe (AfD) nach intensiver Prüfung der Zahlen entsetzt: „Nicht nur der Zeitpunkt der Veröffentlichung lässt einen schalen Beigeschmack aufkommen, auch die Tatsache, dass Pistorius mit zusammenhanglos herausgegriffenen Daten bei den Wählern punkten will, zeigt den schlechten Stil der Sozialdemokraten. Die Realität sieht anders aus, was sich beispielsweise an der Aufklärungsquote von Wohnungseinbrüchen ablesen lässt. Seitdem Pistorius im Amt ist, nimmt diese nämlich rapide ab. Lag sie bei seinem Amtsantritt im Jahr 2013 noch bei 26%, werden heute in nur noch 18% der Fälle Tatverdächtige ermittelt. Auch hier streut der Innenminister den Niedersachsen Sand in die Augen. Es ist eben nicht damit getan, fortwährend darauf hinzuweisen, dass sich die Bürger selbst schützen könnten. Das ist eigentlich die Kernaufgabe eines Innenministers.“

Bothe verweist zudem auf die Divergenz zwischen den niedersächsischen und bundesweiten Zahlen: „Während man im Bundesinnenministerium im Frühjahr zugeben musste, dass beispielsweise ein Anstieg von Sexualdelikten um 12,8% zu verzeichnen ist, und Straftaten gegen das Leben um 14,3% anstiegen, pickt sich Pistorius in Niedersachsen die Statistikbestandteile heraus, die ihn in einem besseren Licht erscheinen lassen.“

Bezogen auf den hohen Anstieg von Gewaltverbrechen und Linksextremismus schließt Bothe: „In Pistorius’ Wirkungszeit konnten sich nicht nur Einbrecher sicherer fühlen, sondern auch die linksextreme Szene. Dies führte zu einem Anstieg von 50% an linksextrem motivierten Delikten. Der Begriff Extremismusminister wäre für das Amt Pistorius’ deshalb bezeichnender.“

2017-10-05T15:18:57+00:00 Oktober 5th, 2017|

Mit Volldampf für Niedersachsen,

der Landesvorstand der niedersächsischen AfD konnte für den Landtagswahlkampf den Bestsellerautor Novak gewinnen. Er wird als Landtagswahl-Pressesprecher die AfD Kandidaten unterstützen. Weitere Informationen über den Wahlkampf folgen.

Er ist u.a. Autor von folgender Literatur:

 

2017-09-28T12:40:28+00:00 September 28th, 2017|

+++Einschalten!+++

Heute Abend um 19:30 Uhr im NDR:
AfD-Spitzenkandidatin Dana Guth zum Thema „Wirtschaft und Arbeit“. In der Sondersendung geht es u.a. um die „Volkswagen-Krise“, eingeladen sind neben Dana Guth auch Vertreter von SPD, CDU, Grünen, FDP und der Linken.

2017-09-26T17:21:32+00:00 September 26th, 2017|

Wahl 2017 – Rückblick, Ausblick, Chance

Jeder siebte Bundesbürger hat am vergangenen Sonntag der AFD seine Stimme verliehen.Erbittert wurde dieser Wahl“kampf“ geführt – Wahlhelfer wurden attackiert, beleidigt und diffamiert; die AFD als Partei, ihre Mitglieder und Sympathisanten wurden als „Nazis“, Rechtsextreme und ewig Gestrige beschimpft.

Wir sollen aus der Geschichte lernen hieß es  – ja, wir haben gelernt; wir haben aus den letzten 20 Jahren verfehlter Bundespolitik gelernt, dass es Mut bedarf gegen eine Meinungshegemonie aufzustehen und für Werte einzustehen.

Mit einer Selbstverständlichkeit wurde dem Wähler das Vermögen abgesprochen, Inhalte zu lesen und auf deren Grundlage eine Wahlentscheidung treffen zu können.

Die Angst vor Altersarmut, Kinderarmut, eine schleichende Islamisierung und der Missbrauch von Steuergelderndurch Kriege im Ausland, das Sanieren maroder Volkswirtschaften und Banken, ausgetragen auf dem Rücken der Bürger,sind unter anderem Themen, die die Menschen bewogen haben, eine markante, sichtbare Zäsur in die bisherige Politik des Konsens zu setzen.

Wo Altes vergeht entsteht Neues – lassen Sie uns gemeinsam für eine gesicherte Zukunft einstehen, ungeachtet von Widrigkeiten und Steinen auf dem Weg; lassen Sie uns für unsere Kultur und Identität „Flagge“ zeigen und gemeinsam eine Opposition gegen Willkür und Machtmissbrauch, zum Nachteil des deutschen Volkes, bilden.

Ein Dank geht an alle Wahlhelfer, all die Menschen, die unermüdlich für die Realisierung des gemeinsamen Ziels im Einsatz waren und den Erfolg der AfD ermöglicht haben  – unser Versprechen gilt auch nach der Wahl!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2017-09-26T08:56:05+00:00 September 26th, 2017|

Flüchtlingskosten erreicht 2018 fast Billionengrenze

Paul Hampel: Flüchtlingskosten erreicht 2018 fast Billionengrenze

Schweizer Zeitung benennt ungeschminkt Zahlen, Daten, Fakten
Was die „Neue Zürcher Zeitung “ hier zusammengestellt hat, lässt dem aufgeschlossenen Leser den Atem stocken und belegt die panische Angst der Kartellparteien vor einer realistischen Einschätzung der Flüchtlingskrise.  Wer dann noch in dem Artikel den Link zu einer  Bertelsmann Studie öffnet,  erkennt schnell die geistigen Unterstützer der völlig verfehlten Flüchtlings- und Migrationspolitik. Unbedingt LESEN!
2017-09-20T12:18:29+00:00 September 20th, 2017|

Liveinterview zur Bundestagswahl mit Armin-Paul Hampel

Die DEWEZET bietet zur Bundestagswahl 2017 ein neues Format. Mit einem Livechat möchte sie speziell Bürger über soziale Medien ansprechen. So wird der Livechat zur Bundestagswahl nicht nur über die Webseite, sondern auch über die Facebookseite ausgestrahlt.

Einen ganz besonderen Gast hat die DEWEZET am Donnerstag, 14.09.2017 eingeladen. Es ist der AfD Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der Hamelner AfD für die Bundestagswahl:

Armin-Paul Hampel

Hier kann man am Donnerstag, 14:00 Uhr dabei sein und  Fragen stellen:

https://www.dewezet.de/bundestagswahl-2017_artikel,-liveinterviews-zur-bundestagswahl-2017-_arid,2401417.html 

 

2017-09-13T18:40:30+00:00 September 13th, 2017|

Die Landtagskandidaten der AfD Niedersachsen stehen fest.

Die AfD Niedersachsen füllte die Stadthalle in Hessisch Oldendorf mit fast 500 Mitgliedern. Grund des großen Interesses lag in der Nominierung der Kandidaten (der heimischen AfD) für den Landtag. Alle Bewerber hatten zu diesem Zweck gut mobilisiert und auch die Menge von fast 100 Bewerbern spricht für sich.

Auch wenn natürlich nicht alle gewählt werden konnten, ist dies ein Beweis für das Engagement der Mitglieder und zeigt das Potential der AfD Niedersachsen.

Für die Versammlungsleitung wurde Heiner Rehnen, Daniel Carl und Maik Hieke gewählt

Nach über 60 Bewerbungsreden konnte am Samstag noch kein Kandidat gewählt werden.  Als nach mehreren Stichwahlen sich die Wahl weiter mühsam gestaltete, entschied sich der Parteitag die weiteren Plätze im sogenannten Akzeptanz-Wahlverfahren zu wählen.

Am Abend war es dann so weit, die AfD Niedersachsen präsentierte die neuen Kandidaten für die Wahl des neuen Niedersächsischen Landtags.

Niedersachsen, die AfD kommt.

Gewählt wurden:

  •   Dana Guth

  •   Stephan Bothe

  •   Peer Lilienthal

  •   Stefan Henze

  •   Klaus Wichmann

  •   Stefan Wirtz

  •   Jens Ahrends

  •   Christopher Emden

  •   Harm Rykena

  •   Pastewsky, Jürgen

  •   Rinck, Frank

  •   Pfreundschuh, Roderik

  •   Jahn, Christopher

  •   Scheelje, Patrick

  •   Brandes, Dirk

  •   Gröger, Michael

  •   Scherf, Gunnar

  •   Klages, Delia

  •   Kromberg, Sascha

  •   Volker, Cornelius

  •  Harms, Ronald

  •  Schmidt, Malte

  •  Bernhardt, Lidia

2017-09-29T07:22:43+00:00 August 21st, 2017|

Gleichstellungsbeauftragte will AfD-Plakat verbieten?

Die SVZ berichtet, dass Rostocks Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Thielk ein AfD Plakat wegen „Respektlosigkeit gegenüber der muslimischen Kultur“ verbieten lassen will. Das Plakat „Burkas? Wir steh’n auf Bikinis“ sei sexistisch und ist eine „Respektlosigkeit gegenüber der muslimischen Kultur“.

In der Argumentation der Altparteien verraten sie sich selbst, Burkas, die Frauen unterwerfen, sollen erlaubt sein. Aber nicht dieses Plakat … Dass wollen die moralisch überlegenen Politiker der Altparteien.

Jeder AfD Politiker sollte danke sagen, denn je weiter bizarrer die Aussagen werden, desto weniger folgt das Volk diesen Politikern.

Quelle: https://www.svz.de/lokales/rostock/zu-viel-nackte-haut-fuer-rostocks-politik-id17596711.html

2017-08-18T15:10:12+00:00 August 18th, 2017|

Der zweite Tag der Mitgliederversammlung in Walsrode.

 

Mit 349 Mitgliedern war auch der zweite Tag der Mitgliederversammlung stark besucht.

Am Morgen begann die Mitgliederversammlung mit einem Parteitag. In diesem wurde eine neue Finanzbuchordnung beschlossen.

Ergebnisse:

13:20 Uhr  Listenplatz 5 wurde Herr Wichmann (190) gewählt.

15:30 Uhr  Listenplatz 6  wurde Herr Wirtz gewählt

17.20 Uhr  Listenplatz 7 Jens Ahrends (148)

2017-08-08T06:34:08+00:00 August 6th, 2017|

1. Tag der Aufstellungsversammlung zur Wahl der Kandidaten des niedersächsischen Landtags

343 Mitglieder tragen zum Erfolg der 5. Mitgliederversammlung der AfD Niedersachsen in 2017 bei.

Philip Runge leitet die Versammlung, an seiner Seite stehen Daniel Carl und Heiner Rehnen.

15:00 Uhr Dana Guth erkämpft Platz 1 der Landesliste Niedersachsen.

17:58 Uhr Stephan Bothe wurde für Platz 2 gewählt

18:36 Uhr Platz 3 Peer Liliental

19:20 Uhr Platz 4 Stefan Henze

Auf AfD-Niedersachsen.de werden in den nächsten Stunden weitere Neuigkeiten veröffentlicht.

2017-08-05T18:27:02+00:00 August 5th, 2017|

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