Aus dem Landesverband Niedersachsen

llAus dem Landesverband Niedersachsen

Shitstorm nach öffentlicher AfD Protestkundgebung

An Sonnabend fand in Hannover die erste innerparteilich, öffentliche Protestkundgebung einer AfD Gruppe unter Führung von Dana Guth und Jörn König statt. Beide kämpfen um den Parteivorsitz und wollen den jetzigen Vorsitzenden ablösen. Noch nie hatten die Bürger Hannovers eine öffentliche Kundgebung zu einem innerparteilichen Wettbewerb erlebt.

Stellt sich die Frage: Was denken die Bürger Niedersachsen?

Die Facebookseite der AfD Niedersachsen erlebte einen regelrechten Shitstorm.

Hier einige Meinungen der Niedersachsen zu der Veranstaltung:

Hans-Jürgen Schwarz Diese Gruppierung um König arbeitet hart daran, der AfD größtmöglichen Schaden zuzufügen. Sie waren bis jetzt in allen rechtlichen Instanzen unterlegen, erkennen keine Mehrheitsentscheidungen an und versuchen mit allen Mitteln (z.T. unter der Gürtellinie) den gewählten Landesvorsitzenden, zu entmachten.

Günther Neumann Wir sind dabei uns der “ U-Boote “ zu entledigen. Eine hohe Hürde und oft schmerzlich-aber unbedingt nötig. Die Mitglieder sollen entscheiden!

Joachim Scheer Sie haben wohl den Schuss noch nicht gehört, der bereits mehrmals nach hinten losgegangen ist. Seitdem Hampel 2017 mit mageren 56% wiedergewählt worden war, schädigt er inzwischen durch sein Auftreten massiv das Ansehen der AfD in der Öffentlichkeit. Ei…Mehr anzeigen

Gina Pfefferkorn Schade dass Armin Paul Hampel jetzt gehen muss

Gerd Breternitz Lächerlich, lächerlich, lächerlich …. dann bitte Mandate zurückgeben und aus der AfD austreten – das wäre das Beste – ich erkläre mich bereit dafür in den Bundestag oder den Landtag einzuziehen und ich garantiere – ich mache es viel, viel besser!

Karin Rudolph Bis heute verstehe ich nicht, warum damals nicht mehr Mitglieder Lucke, und später Petry gefolgt sind. Immer, wenn man denkt, jetzt kehrt endlich Ruhe ein, jetzt wurde verstanden, wie wichtig Einigkeit für den Fortbestand der einzigen Oppositionspartei ist, tauchen wieder neue Spalter auf.

Mark Ziegler Was für ein Hirnfick! Demonstration gegen die eigene Partei? Das hätten die Jusos nicht besser machen können. Da muss ich mich echt zusammenreißen um nicht die gleichen Diffamierungsfehler zu begehen wie König und Guth.

„Ich liebe den Verrat, doch ich hasse den Verräter“ Cäsar …Mehr anzeigen

Joachim Scheer Sie haben wohl den Schuß noch nicht gehört, der bereits mehrmals nach hinten losgegangen ist. Seitdem Hampel 2017 mit mageren 56% wiedergewählt worden war, schädigt er inzwischen durch sein Auftreten massiv das Ansehen der AfD in der Öffentlichkeit. Ei…Mehr anzeigen

Georg Schmalz Wir haben alle das selbe Ziel, dass sollte wir nie vergessen. Ihr streitet euch wegen Posten, das ist alles, schlimmer geht es nicht.
Ich bin und bleibe für Paul Hampel. Das ihr dann auch noch die Medien da zu holen müsst, schlägt dem Fass den Boden aus.

Mario Winter Bea Win

Bea Win Richtig Georg! Ich sehe es genau wie du! Mit solchen Aktionen machen Frau Guth, Herr König und der Rest der Meuterer sich untragbar für die Wähler und Mitglieder! Ich hoffe, das wird ihnen nicht verziehen!

Georg Schmalz Das hoffe ich auch….das geht gar nicht.

Toni Imke Manche haben den Kompass verloren. Wir sind im Endspiel um Deutschland und die AfD Niedersachsen köpft mal wieder ins eigene Tor.

Georg Schmalz Toni Imke Wahre Worte…lach…das passt

Ramona Sagave Also das ist ja unmöglich, also ich bin auch nicht für Hampel, aber die Nummer ist krank. So gewinnt man kein Vertrauen und schadet der AFD ungemein. Himmel nochmal wir brauchen keine persönlichen Eitelkeiten, wir brauchen Geschlossenheit!

Brigitta Gerecke Ich finde schlimm,daß der Streit in der Öffentlichkeit stattfindet.Halte aber einen Umbruch für nötig.
Man muß halt gemeinsam überlegen,wie man am besten verfährt.Am Stuhl kleben bringt da nix.

Thomas Schlick Und jetzt denken alle, sie wären ganz schlau gewesen. Die Dana-Fans, die medienwirksam auf die Straße gehen und der Presse damit ein Schauspiel bieten und die Hampel-Fans, die wieder einen taktischen Nadelstich setzten, indem sie eine Vorstandssitzung…Mehr anzeigen

Axel Burmeister König Guth

Axel Burmeister Und der erbärmliche Rest davon

Dio Dix Ja Thomas Schlick, das Problem ist das die da alle noch total stolz drauf sind.
Beide Seiten machen die komplette AfD lächerlich und freuen sich. Dachte immer das man eigentlich nicht so blöd sein kann. Aber man lernt nie aus.

Jens Dammann Bitte langsam zurück rudern. Im März wollen wir wieder ein großes Team werden.

Volker Enders Mir persönlich geht euer fortwährendes, gegenseitiges „Kaspertheater „mächtig auf den Geist und ihr wollt was erreichen? Darüber kann man nur noch lachen.

Carsten Helsper Boah, watt für een Kindergarten. Leute, zieht den Finger aus dem Arsch, macht endlich einen Parteitag, und klärt alles vor den Mitgliedern. Und wenn demokratische Entscheidungen getroffen werden, dann akzeptiert diese gefälligst auch.
Hier geht es nich…Mehr anzeigen

Grete Ziehm KÖNIG UND GUTH sind offenbar U-Boote, so wie seinerzeit der Gernegroß Pieters. Entweder leiden die an Gehirnschwund, oder sie sind von der Groko angeheuert!

Mark JT Mecklenburg Ein Kommentar ohne Hintergrundwissen. Tut mir leid.

Sigmar A Tacke Schlimmer Grete, viel schlimmer.
Hinter denen stecken György Schwartz, Monsanto, Goldmann-Sachs, die Waisen von Zion, die zionistische Internationale und die Zahnärztevereinigung „Alternative Mitte“ (die bekanntlich von Petry fernsteuert wird, die wiederum von den vorher genannten ferngesteuert wird).
Vielen Dank für Ihre wertvolle Aufklärungsarbeit….Mehr anzeigen

Renate Tidow 😂👍

Günther Neumann Sigmar A Tacke Ihr Sarkasmus in Ehren -Diese Querelen gehören nicht an die Öffentlichkeit -Leider eine Krankheit der Profilierungssucht in der Partei. Disziplin und Unterordnung unter Mehrheitsbeschlüsse sind einigen Leuten ein Fremdwort. Schade-da muss man von den “ Altparteien “ noch lernen.

Frank Kruse Ein Frechheit so etwas auf die AfD Niedersachsen Seite zu Posten. Diese Meuterer die nur ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht zum Wohle der Partei handeln und dieser großen Schaden zufügen, mögen doch bitte die AfD verlassen und sich Petry/Pretzell anschließen. Wo wären diese Meuterer um König eigentlich ohne Paul Hampel? Selbstverliebte AfD Schädlinge seid ihr, sonst nichts.

Jens Brock Ihnen ist schon klar, dass dieser Beitrag König & Co weder Verfasst noch veröffentlicht haben?

Mark Ziegler Jens Brock Sicher macht die Dämlichkeit einer solchen Aktion aber nicht kleiner!

Frank Kruse Ihnen ist schon klar, dass mich das einen sch… interessiert. Klar ist mir aber eines und zwar die Tatsache das König/Guth der AfD einen riesigen Schaden zufügen.

André Massolle Der Parteitag war nunmal nicht Satzungskonform. Ihn durchführen, einige Tausend Euro ausgeben, Gelder der Mitglieder bei einem finanziell nicht gut gestellten LV und dann ist er ungültig?! Das wäre mehr als sträflich.

Vanessa Schmidt Und das Satzungsproblem fällt einem dann so spät ein, dass es für eine Heilung zu spät ist?
Naja, mit Satzungswissen haben es einige eh nicht so…

Oliver Westphal André Massolle der von PH abgesagte Parteitag hat bereits mehrere tausend Euro gekostet! Somit ist Dein Argument leider haltlos.

Torsten Koch Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist der fleißigste Landesvorsitzende im ganzen Land? Paul natürlich. Allerdings nur beim Plattbügeln innerparteilicher Kritik. Und ja: Feind liest mit. Er las allerdings auch mit als Wappler schon vom Donner der Ges…

Syker Junge Mit dieser Demonstration haben die die Demonstranten bewiesen, dass sie „gewöhnlicher“ als die Altparteien sind. Ich hoffe, dass im Bund und im Land Neuwahlen als politische Folge der Regierungen dem Souverän die Chance geben, Fehlentscheidungen der Aufstellungsversammlungen zu korrigieren❗

Henning Heimberg Fakt ist: das AfD-Schiff “ Niedersachsen “ ist auf ein Riff gelaufen. Nun stellt sich die Frage, wer dafür verantwortlich ist, ist es der Koch in der Kombüse, das Reinigungspersonal für die Kabinen, oder eventuell der Kapitän mit seinen Offizieren? Ich bin zwar kein See-Experte, glaube aber, dass hier der Reeder für neues Personal auf der Brücke sorgen muss!

Ines Ackermann Für die AFD Niedersachsen ist so etwas eine Katastrophe! Machtkämpfe in einer Partei kommen beim Wähler nicht gut an, egal auf wessen Seite man steht. Der Gewinner ist IMMER die ANDERE Partei. Der Wähler fühlt sich von so einem Gerangel verschaukelt un…Mehr anzeigen

Dies ist jetzt nur noch sichtbar für die Person, die es geschrieben hat und deren Freunde.

Ines Ackermann Lukas Küster Die AFD ist trotzdem noch Deutschlands beste Partei.

Werner Janssen Schon wieder hat jemand beim Löschen meines Kommentars Maas und Kahane übertroffen. Schlimmer als die Mainstream Medien und diese Figuren.

Hans-Jürgen Schwarz Um es jetzt einmal ganz deutlich zu sagen: Ich war und bin kein ergebener Hampel-Fan, aber ab jetzt bin ich ein absoluter Gegner der „Guth- König-Gruppe“

Mark JT Mecklenburg Das ist aber leider schade. Informieren und dann urteilen bitte.

Hans-Jürgen Schwarz Mark JT Mecklenburg, 1. Bin ich informiert. 2. Diese Aktion reicht für meine Meinungsbildung aus.

Mark JT Mecklenburg Das ist schade. Mir reichen andere (Achtung Mehrzahl) Aktionen aus.
Lieber Hans Jürgen ich wünsche dir einen schönen Abend
VG Mark

Michael Huebner Wie bescheuert kann man eigentlich sein und interne Streitigkeiten so nach außen tragen. Das ist Parteischädigend und sollte auch so geahndet werden

Günther Neumann Diese Querelen gehören nicht an die Öffentlichkeit -Leider eine Krankheit der Profilierungssucht in der Partei. Disziplin und Unterordnung unter Mehrheitsbeschlüsse sind einigen Leuten ein Fremdwort. Schade-da muss man von den “ Altparteien “ noch lernen.

André Massolle Wofür brauchen wir noch politische Gegner, wenn wir solche Leute in den eigenen Reihen, ja sogar noch in Parteifunktionen und in Mandaten haben?

Tom Rage Als AfD-Mitglied in Niedersachsen schäme ich mich zutiefst für diese Figuren! Das sind keine Patrioten!
Dieses Verhalten ist einfach nur parteischädigend!

Ingo Weidemeier Damit ist die Vertrauenswürdig zu dieser Gruppe auf das tiefste erschüttert!

Klaus Thernes Ihr seid nur noch krank und wenn das so weitergeht auch nicht mehr wählbar. Ein Kindergarten ist gar nichts dagegen.

Toni Imke Ihr seid doch nicht mehr ganz knusper in Niedersachsen! Was ist bei euch los? Das ist echt unerträglich! Die Bundespartei sollte den ganzen Verband Niedersachsen auflösen!

Thomas Koschmieder Last doch mal euren Verstand prüfen…König und Konsorten. 👹

Michael Heinecke rechts gegen rechts…sehr cool…macht euch selbst kaputt, dann ist endlich Ruhe mit dem Kasperverein 😉

Mark JT Mecklenburg Eine Bitte an alle Parteifreunde, lest euch die Mails beider Seiten GENAU durch und dann wägt ab!

Maggie Milton Na Klasse – ganz Große Profilierungssucht! Hat einer von Links dafür bezahlt? Leute mit einem derartig parteischädigenden Benehmen sollten nicht an der Spitze stehen!

Martin Deki was ist da eig.grad los bei der AfD Niedersachsen?

Guido Carsten es ist nicht euer Land. war es nie. eure Heimat, vielleicht. aber nicht euer Land. es gehört euch nicht. und jetzt geht euch wieder gegenseitig zerfleischen.

Günther Neumann Pfui Teufel-Ihr habt den Verstand verloren! Parteidisziplin scheint euch ein Fremdwort zu sein. Nestbeschmutzer! Es gibt interne Wege, wie das Schiedsgericht.

Jürgen Bergmann Was soll der scheiss ihr seid doch nicht im Kindergarten

Hermann Kruschke Bitte bekommt euren Laden mal in Ordnung. Andere Landesverbände schaffen das doch auch.

Martin Deki Frauke Petry like oder was ist bei euch los?

Juergen Weller U-Boote versenken. irgendwie …

Markus Hering muss man nicht kommentieren………………..

Nerio de Carlo Wann werden die Abschiebungen anfangen?

Mark Ziegler Ja

Andy Gahr Da fällt einem ja nischt mehr zu ein
Sind die kompl Wahnsinnig geworden jetzt????

Hans-Jürgen Schwarz Ja, und diese „Zersetzer“ incl. der Personen, die im Hintergrund intrigieren bekriegen die eigenen Parteimitglieder und fügen der AfD Schäden zu, statt sich mit dem politischen Gegner zu befassen.

2018-01-16T21:17:16+00:00 Januar 16th, 2018|

– AfD Vorsitzender in Niedersachsen will Landesparteitag so schnell wie möglich –

Terminfestlegung bereits nächsten Sonntag

Der Landesvorsitzende der AfD-Niedersachsen hat heute den Landesvorstand zu seiner nächsten Sitzung am 21. Januar 2018 eingeladen.

Wichtigstes Thema dabei ist der Beschluss über die möglichst zeitnahe Einladung der Mitglieder zum nächsten Landesparteitag.

„Um das nochmals klar zu sagen: auch ich will schnellstmöglich einen Landesparteitag, der rechtssicher durchgeführt werden kann und der rasch Klarheit über die Besetzung des Landesvorstandes schafft“, so der Landesvorsitzende Paul Hampel heute.

2018-01-15T10:07:15+00:00 Januar 15th, 2018|

König und Guth gegen AfD Politik in Hannover

König und Guth demonstrieren gemeinsam gegen AfD Politik in Hannover

Am Samstagmorgen demonstrierten 80 AfD Mitglieder unter Führung von Jörn König und Dana Guth in Hannover. Die Demonstration wurde von eingeladenen Journalisten und ca. 40 Gegendemonstranten begleitet. Im Vorfeld rief König alle 2600 Mitglieder der AfD Niedersachsen dazu auf, öffentlich ein machtvolles Zeichen gegen andere AfD Mitglieder zu setzen.

Hintergrund war die Absage des AfD Parteitags vom Landesvorstand der AfD. Mehrere Klagen vor dem parteiinternen Schiedsgericht und die damit verbundene Rechtsunsicherheit bewegten den Landesvorstand zu der Entscheidung.

Für diese Veranstaltung kancelten König und co. eine Vorstandssitzung welche sich mit einem neuen Termin für einen rechtssicheren Parteitag beschäftigen sollte.

2018-01-13T15:51:12+00:00 Januar 13th, 2018|

Linksextreme Gewalt an der AfD Parteitagshalle Bürgerhaus Misburg in Hannover

Wie die Polizei mitteilt, haben unbekannte Gewalttäter in der Nacht vom 11.01. zum 12.01. das Bürgerhaus Misburg, unsere AfD Parteitagshalle, mit politischen Parolen beschmiert. Darüber hinaus wurde die Glasfront des Gebäudes stark beschädigt.

Politisch motivierte Gewalt gegen Personen der AfD und von der AfD genutzter Gebäude scheinen in Hannover Alltag zu sein. Erst zum Bundesparteitag wurde der Bundestagsabgeordnete Kay Gottschalk in Hannover  tätlich angegriffen und schwer verletzt.

Hier der komplette Bericht der Polizei Hannover:

Polizeidirektion Hannover

POL-H: Zeugenaufruf! Misburg: Unbekannte beschmieren und beschädigen Bürgerhaus

12.01.2018 – 10:23

Hannover (ots) – In dem Zeitraum von Donnerstagabend (11.01.2018), 20:00 Uhr, bis Freitagmorgen (12.01.2018), 04:45 Uhr, haben bislang Unbekannte die Außenwand des Bürgerhauses an der Seckbruchstraße mit politisch motivierten Parolen beschmiert und Glaseinsätze mit Pflastersteinen eingeworfen.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte eine Mitarbeiterin der Einrichtung am heutigen Morgen zwei Farbschmierereien an der Außenfassade sowie mehrere, beschädigte Glaselemente bemerkt und anschließend die Polizei informiert. Die Beamten stellten zwei mit schwarzer Sprühfarbe aufgetragene, politisch motivierte Schriftzüge (3 Meter und 5 Meter lang) und mehrere durch Steinwurf beschädigte Glaseinsätze im Bereich des Gebäudeeingangs fest. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet und der Zentrale Kriminaldienst die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 entgegen. /wei, pu

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Wiebke Weitemeier
Telefon: 0511 109-1044
E-Mail: wiebke.weitemeier@polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-h.polizei-nds.de/startseite/

Original-Content von: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

2018-01-12T14:52:36+00:00 Januar 12th, 2018|

Warum Paul Hampel Landesvorsitzender bleiben muss!

von Uwe Wappler

Paul Hampel wird seit zwei Jahren ununterbrochen angegriffen. Interessanterweise gar nicht in erster Linie vom politischen Gegner, sondern aus den eigenen Reihen der AfD. Kennzeichnend ist, dass alle strafrechtlich relevanten Vorwürfe unbegründet und haltlos gewesen sind. Die Staatsanwaltschaft hat ausdrücklich bestätigt, dass der Mann in allen Punkten unschuldig ist. Kein „Freispruch“ aus Mangel an Beweisen, sondern Erster Klasse.
Jetzt hat man neue Punkte gesucht, die man ihm vorwerfen kann.
Warum wird er denn überhaupt angegriffen?
Er ist der einzige national bekannte niedersächsische AfD-Politiker mit Format. Darum wird er angegriffen. Der politische Gegner findet immer wieder „nützliche Idioten“ (Lenin), die er gegen ihn aufhetzen kann.
Das Ergebnis der niedersächsischen Selbstzerfleischung ist, dass das Ansehen unseres Landesverbandes schweren Schaden genommen hat. Wie doof sind wir eigentlich, dass wir uns immer wieder gegeneinander aufhetzen lassen? Wir sind jetzt weder im Bundesvorstand vertreten, noch in der Fraktionsführung im Bundestag. Das muss anders werden! Wir müssen uns geschlossen hinter unseren gewählten Vorsitzenden stellen. Es ist egal, ob der Hampel heißt oder anders. Nach zwei Jahren wird dann entschieden, ob seine Leistungen und die seines Vorstandes eine Wiederwahl rechtfertigen oder nicht. Das entscheiden dann die Mitglieder.
Ein Beispiel: bei der Bundestagswahl 2017 hat er als Spitzenkandidat in Niedersachsen das bisher mit Abstand beste Wahlergebnis der AfD in Niedersachsen geholt. Die Spitzenkandidatin danach im Landtagswahlkampf ein Drittel weniger. Das kann man also messen. Wie soll man denn sonst messen?
Zweites Beispiel: bei seiner Kandidatur in der AfD-Bundestagsfraktion gegen Albrecht Glaser zum Bundestagsvizepräsidenten hat er deutlich mehr als ein Drittel der Stimmen erhalten, obwohl seine eigenen Niedersachsen ihn mehrheitlich nicht unterstützt hatten. Dagegen hatte der von Jörn König als stellvertretender Fraktionschef ins Rennen geschickte Dietmar Friedhoff insgesamt nur sieben Stimmen von 92 erhalten. Jörn König als Chef der Landesgruppe hat also zu verantworten, dass Dietmar hier verbrannt worden ist. Jörn König selbst als Chef der Landesgruppe hat es gerade einmal zum Leiter des Arbeitskreises für Sport geschafft.
Paul Hampel ist, auf sich allein gestellt, Leiter des Arbeitskreises für Auswärtige Politik geworden. Das ist die Königsdisziplin. Dies hat er durch seine Persönlichkeit geschafft. Paul Hampel hat durch seinen Redebeitrag im Bundestag gezeigt, dass er gefährlich für den politischen Gegner ist. Nach 20 Jahren wird in der Außenpolitik endlich wieder über „Realpolitik“ gesprochen anstatt über gutmenschliche Phantastereien. Das ist sein Verdienst. Deswegen muss er weg.
Und dieser Mann soll demontiert werden, damit irgendwelche farblosen Hinterbänkler seinen Platz einnehmen? Wenn wir Niedersachsen wirklich sturmfest und erdverwachsen sind, dann stehen wir wie ein Mann hinter Paul Hampel.

Uwe Wappler, 03.01.2018

#dranbleibenPaul!

2018-01-03T15:03:15+00:00 Januar 3rd, 2018|

Weihnachten in Niedersachsen

Liebe Mitglieder unserer Alternative für Deutschland,

ein russisches Sprichwort sagt:

Das Schönste am Schenken ist das Leuchten in den Augen der Beschenkten.

Dieses Sprichwort passt nicht nur gut zu Weihnachten, sondern passt auch gut zu unserer Spendenaktion: Spenden für unsere Geschäftsstelle in Bardowick.

Ein feiger Anschlag auf das Haus von Andrea Obecks Eltern, unsere Landesgeschäftsstelle, verursachte einen Schaden i.H.v. geschätzten 20´000 Euro. Wo blieb der Aufschrei bei den Politikern der Altparteien? Wo blieb der Aufschrei in den Medien? Und selbst Teile des Landesvorstands der AfD Niedersachsen nutzen Ihre Macht über die Adressen lieber für die eigene Selbstdarstellung, statt ein Zeichen zu setzen:

Wir sind eine AfD.

Nur wenn wir zusammenhalten werden wir (wird die AfD) erfolgreich sein können.

Aus diesem Grund starteten die Kreisverbände Nienburg-Schaumburg (Vorsitzender Daniel Carl) und Diepholz (Vorsitzender: Andreas Iloff) eine Spendenaktion als Zeichen der Solidarität innerhalb der AfD.

Das Konto auf welches die Spenden fließen ist ein eigens dafür eingerichtetes Konto des Kreisverbands Diepholz. Ein ganz besonderer Dank geht an den stellvertretenen Vorsitzenden André Massolle für die Einrichtung des Kontos und die Schatzmeisterin des KV Diepholz: Lina Kinne.

Sie kümmert sich um alle persönlichen Daten und erstellt die Spendenbescheinigungen. Ein ordentliches Stück Arbeit für eine Kreisschatzmeisterin im Ehrenamt. Danke.

Danke aber auch an all unsere Mitglieder und Spender aus der gesamten Bundesrepublik.

Jetzt, kurz vor Weihnachten, haben wir Großes geschafft.

Bisher wurden 10´000 Euro Spendengelder gesammelt.

Das ist so toll, und es verdient ein kleines Feuerwerk in der Weihnachtszeit. Andrea wird so sicher etwas beruhigter das Weihnachtsfest verbringen.

Denn der Schaden wäre sonst von keiner Versicherung beglichen worden. Damit die Spenden auch an der richtigen Adresse ankommen ist der gesamte Betrag durch Vorstandsbeschluss zweckgebunden und über die Verwendung wird natürlich genau Bericht erstattet. Sollte noch ein Betrag übrig bleiben (davon gehe ich nicht aus) wird dieser ebenfalls Opfern linker Gewalt zur Verfügung gestellt.

Bis es soweit ist müssen allerdings weiterhin noch jede Menge an Spenden gesammelt werden.

Helfen Sie also weiter mit, werben Sie für unsere Aktion. Leiten Sie den Spendenaufruf an Freunde und Bekannte weiter, rücken wir gerade zur Weihnachtszeit zusammen.

Insbesondere nach unseren Wahlerfolgen in  2017 ist die AfD stärker denn je,

die soziale Heimatpartei.

Ich wünsche ein frohes Weihnachtsfest und ein paar besinnliche Tage mit der Familie.

Viele Grüße

Ihr

Daniel Carl

2017-12-24T16:07:00+00:00 Dezember 23rd, 2017|

Mit Herz und Hand für die AfD Niedersachsen

Aufruf des Landesvorsitzenden

Liebe Mitstreiter, liebe Parteifreunde,

uns alle hat der Anschlag auf unsere Landesgeschäftsstelle in Lüneburg-Bardowick in der Nacht vom 04./05.12.2017 zutiefst empört. Die Täter haben versucht, einen größtmöglichen Schaden zu hinterlassen. Glaubten wir anfangs noch, bei dem Farbanschlag seien wasserlösliche Farben und Gülle verwendet worden, haben Fachleuchte uns eines Besseren belehrt. Die Entfernung der blauen Farbe von der Fassade war ohne Beschädigungen nicht möglich, da die Farbe in Putz und Ziegelmauerwerk eingedrungen war. Schlimmer noch, die linke Haushälfte wurde mit einer Bitumen-/Teermischung verunreinigt, deren Entfernung höchst problematisch ist. Ebenfalls betroffen ist das im April 2017 vollständig erneuerte Dach des Gebäudes, ein Fenster, ein Dachfenster, die Regenrinne und der Rinnenunterbau. Frau Obecks wunderbare Rosenpracht im Vorgarten, ein herrlicher alter wilder Wein, eine Buchsbaumhecke und ein Pflaumenbaum sind dahin. Fotos finden Sie beigefügt.

Liebe Mitstreiter, seit mehr 3 ½ Jahren setzt sich Andrea Obeck mit viel Fleiß, Engagement und Können als Leiterin der Landesgeschäftsstelle für unsere AfD Niedersachsen ein. Dass dies kein 8-Stunden-Job ist, brauche ich keinem zu vermitteln. Ganz im Gegenteil, das heißt auch für sie, oft an Wochenenden in der Landesgeschäftsstelle präsent zu sein. Wer sich so mit Herz und Hand für unsere AfD aus Begeisterung und Leidenschaft einsetzt, den dürfen wir in einem solchen Schadensfall nicht allein lassen.

Wir begrüßen daher außerordentlich die Initiative des KV-Vorsitzenden von Diepholz, Andreas Iloff, und des Landesvorstandsmitgliedes Daniel Carl, die für die Sanierung der Landesgeschäftsstelle folgendes Spendenkonto eingerichtet haben:

Alternative für Deutschland

Kontonummer: DE46291676241400352001

Stichwort: Schaden Bardowick

Ich möchte noch einmal in Erinnerung rufen:

Die Landesgeschäftsstelle hat ihr Quartier in dem Privathaus unseres Parteifreundes Dr. Manfred Obeck (86 Jahre, Mitglied seit 2013) gefunden. Hier stellt er uns 2 Räume inkl. Nebenkosten zu einem bescheidenen Mietzins zur Verfügung. Wer macht dies schon zu solch‘ einem Risiko. Im 1. Stock des Hauses befindet sich die Privatwohnung von Frau Obeck.

Der Gesamtschaden ist nach der Beurteilung von Fachleuten schwer einzuschätzen, könnte jedoch durchaus die Summe von 20.000,- € überschreiten.

Wir rufen daher alle Mitglieder auf, für die Schadensbeseitigung in der Landesgeschäftsstelle großzügig zu spenden. Einige Parteifreunde haben dies bereits getan. Bitte folgen Sie ihrem Beispiel. Wir dürfen die Familie Obeck nach einem solchen Ereignis nicht im Stich lassen.

Bitte sprechen Sie auch mit uns gesonnenen Mitstreitern und werben um Unterstützung.

Herzlichst

Ihr

Paul Hampel

Es werden Spenden benötigt, damit Frau Obeck sich wieder an ihrem Garten und Haus erfreuen kann.

2017-12-18T18:20:38+00:00 Dezember 18th, 2017|

Hilfe für unsere Geschäftsstelle in Bardowick

Werte Parteifreunde des Landesverband Niedersachsen!

In der Nacht vom 4. Zum 5. Dezember kam es zu einem Farbanschlag auf die Landesgeschäftstelle unserer AfD Niedersachsen.

Das Elternhaus von Frau Obeck wurde dabei so stark beschädigt, dass professionelle Reinigungsarbeiten nicht ausreichen. Frau Obeck leistet seit Jahren eine hingebungsvolle Arbeit für unsere Kreisverbände, jetzt ist unbürokratische Hilfe und schnelle persönliche Hilfe von Nöten.

Lassen wir sie jetzt nicht mit ihren Sorgen allein!

Bisher wurde noch keine niedersachsenweite Hilfe schnell und im vollen Umfang geleistet.

Deswegen ergreifen wir JETZT die Initiative und bitten sie:

Zeigen sie Solidarität mit Frau Andrea Obeck und Spenden sie auf das angegebene Konto.

Setzten sie ein Zeichen gegen linke Gewalt, jede Spende hilft!

Andreas Iloff

Kreisverband Diepholz

Daniel Carl

Kreisverband Nienburg-Schaumburg

Kontoinhaber: Alternative für Deutschland

Kontonummer: DE46291676241400352001 (BIC: GENODEF1SHR )

Stichwort: Schaden Bardowick

Tipp: Bitte geben Sie im Überweisungstext Ihren Namen und die Anschrift zusätzlich bekannt und Sie erhalten eine Spendenquittung.

Hintergrund
2017-12-15T16:05:49+00:00 Dezember 14th, 2017|

Anschlag auf die Landesgeschäftsstelle der AfD Niedersachsen

Noch im Sommer erregte eine Einbruchserie gegen den niedersächsischen AfD Generalsekretär Jens Kestner Aufsehen. Die Einbruchserie erfolgte in den Geschäftsräumen Kestners. Kurz darauf wurde ein Gebäude eines niedersächsischen AfD Beisitzers, Heiner Rehnen, mit Farbe beschädigt.

Zerstochene Reifen fanden letzte Woche der AfD Landesvorsitzende Paul Hampel selbst und der ihm loyal zur Seite stehende Rechtsanwalt Roderik Pfeundschuh nach einer AfD Veranstaltung in Lüneburg vor.

Den vorläufigen Höhepunkt bildete letzte Nacht jedoch ein Farbanschlag auf das Wohnhaus von Andrea Obeck welche die LGS organisiert.

Bei keinem dieser Anschläge wurde ein für die Antifa üblicher FCK AFD Schriftzug gefunden.

Der niedersächsische Landesvorsitzende Paul Hampel reagierte sofort mit folgender Erklärung:

Mit Bitumen und Gülle beschmiertes Fenster

Paul Hampel, Landesvorsitzender AfD Niedersachsen:

Farbbeutelanschlag auf Landesgeschäftsstelle der AfD Niedersachsen zeigt die ganze Kriminalität des politischen Mobs!

Die Verwüstung der niedersächsischen Landesgeschäftsstelle der AfD durch einen Farb- und Gülleanschlag in der vergangenen Nacht ist ein weiterer Höhepunkt der Gewaltbereitschaft des politischen Mobs. Wer immer noch glaubt, verharmlosen zu können, weil es sich ja hier „nur“ um Farbe und Fäkalien handelt, irrt sich gewaltig. Hier soll verunsichert, eingeschüchtert und demoralisiert werden. Hier soll der Willen zum Ausdruck gebracht werden „wir kennen Euch, wir kriegen Euch, wir wissen wo Ihr seid“. „Seit über 4 Jahren erleben wir nun die sich steigernde Gewaltbereitschaft, ohne dass die zuständigen Polizeibehörden konsequent eingreifen, geschweige denn der Täter habhaft werden. Viele, vor allem junge Mitglieder der AfD, wollen das nicht länger hinnehmen. Es bedarf oft viel Überzeugungskunst, sie von ähnlichen „Revancheaktionen“ zurückzuhalten. Genau dies will der kriminelle politische Mob erreichen. Ich beklage zutiefst, dass die etablierten Parteien mit „klammheimlicher Freude“ dessen Aktivitäten begleiten. Ich warne eindringlich davor, dass sich ein solches Verhalten einmal gegen sie selbst wenden kann.“ Die AfD Niedersachsen erwartet daher deshalb von der Lüneburger Polizei eine umfassende Ermittlungstätigkeit und rasche Aufklärung des Sachverhaltes. „Ich empfehle auch den Medien, ihr Verhalten zu überdenken. Wenige Wochen vor dem heutigen Anschlag filmte ein Kamerateam von Spiegel-TV Haus und Umfeld der Landesgeschäftsstelle, die zuvor nur über ein Postfach bekannt war. Für AfD-Mitarbeiter wird auf diese Weise das Dokumentationsverlangen der Journalisten zum Risiko.“

Spendenaufruf
2017-12-15T16:12:17+00:00 Dezember 5th, 2017|

Jens Kestner berichtet aus Berlin

Liebe Mitglieder der AfD Niedersachsen,

 

heute hat sich der Arbeitskreis für Auswärtiges gegründet. Er ist ein Arbeitskreis der AfD-Fraktion im Bundestag und beschäftigt sich mit den außenpolitischen Themen des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages. Er steht auch für MdB offen, die nicht Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses sind. Dies ist auch deswegen sinnvoll, weil es viele Schnittmengen zu anderen Ausschüssen gibt, wie z.B. dem Verteidigungsausschuss und dem Ausschuss für Entwicklungszusammenarbeit.

 

Der Leiter des Arbeitskreises hat gute Aussichten darauf, auch in den Auswärtigen Ausschuss entsandt zu werden und ggf. die Rolle des Obmanns und somit des außenpolitischen Sprechers der AfD-Bundestagsfraktion zu werden. Paul Hampel ist somit das erste Mitglied der AfD Niedersachsen, der die Chance auf eine verantwortungsvolle Position im Bundestag hat, mit Außenwirkung in die ganze Bundesrepublik Deutschland. Es hat sich bereits im Vorfeld gezeigt, dass ihm nicht nur in der AfD-Fraktion, sondern auch darüber hinaus eine hohe Achtung entgegengebracht wird. Seine außenpolitische Kompetenz ist allgemein anerkannt. Dies ist auch dadurch zum Ausdruck gekommen, dass er in der heutigen Aktuellen Stunde im Bundestag zum Nahen Osten gemeinsam mit Alexander Gauland die Positionen der AfD als Redner im Bundestag vertreten hat. Hierzu wurde er bereits gestern gebeten, also noch bevor er heute zum Sprecher des Arbeitskreises gewählt worden ist.

 

In seiner Rede griff Paul Hampel die Bundesregierung scharf an und warf ihr vor, jedes diplomatische Fingerspitzengefühl verloren zu haben. Von einer Diplomatie á la Genscher sei nichts mehr zu spüren. Deutschland spiele nicht nur eine völlig unbedeutende Rolle im internationalen Konzert der Staaten, sondern falle sogar den Bemühungen anderer Staaten, z.B. Frankreichs in der aktuellen Libanonkrise, in den Rücken. Zudem trage die Bundesregierung wegen der Bewaffnung der irakischen Kurden ein hohes Maß Schuld daran, wenn sich aus dem kurdischen Unabhängigkeitsbestreben heraus ein neuer Bürgerkrieg im Irak oder sogar ein internationaler Krieg im Falle des offenen Eingreifens der Türkei entwickeln würde. Außerdem habe die Bundesregierung völlig den Überblick darüber verloren, bei wem die deutschen Waffen mittlerweile gelandet seien. Etwa auch bei der PKK in der Türkei?

 

Auch der Wiederaufbau Syriens finde ohne Deutschland statt. Bereits jetzt kehrten hunderttausende Flüchtlinge nach Syrien zurück und begännen damit ihr Land wieder aufzubauen. Und Deutschland diskutiere nicht die Rückkehr der Flüchtlinge nach Syrien, sondern den Familiennachzug von weiteren Syrern nach Deutschland! Der Wiederaufbau Syriens erfolge im Übrigen nicht durch deutsche Firmen, sondern vorrangig durch Chinesen und Russen.

 

Die AfD zeigt Wirkung!

 

Herzliche Grüße,

Jens Kestner

 

Jens Kestner, MdB

AfD-Bundestagsfraktion

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Telefon: +49 30 227-78230

Fax: +49 30 227-70232

jens.kestner@bundestag.de

www.bundestag.de

2017-11-23T17:42:32+00:00 November 23rd, 2017|

Der AfD- Landesvorstand wünscht der niedersächsischen Fraktion alles Gute

Der AfD – Fraktion wünschen wir Mitglieder des Landesvorstands nach der konstituierenden Sitzung des Landtags in Hannover alles Gute und viel Erfolg bei der politischen Arbeit.

Dass wir nun endlich auch in unserem Bundesland der Politik unseren Stempel aufdrücken können, erfüllt uns mit Freude und Genugtuung. Ebenso wie in anderen Bundesländern und im Bundestag, wird unsere AfD auch im niedersächsischen Landtag auf erhebliche Ressentiments und

voraussichtlich unschöne Methoden der politischen Gegner treffen. Bis sich das eingespielt hat und die Fraktionsmitglieder als gleichwertige Kollegen wahrgenommen werden, wird es eine Zeit brauchen. Davon sollte sich aber niemand entmutigen und von unseren politischen Grundüberzeugungen abbringen lassen. Der Pioniergeist, den wir alle in der AfD mitbringen, sorgt schon für die erforderliche, gerade in unserer Heimat sprichwörtliche Sturmfestigkeit.

Wenn wir das unbeirrt beherzigen, ist eines klar: schlussendlich werden wir unser Land auf einen vernünftigen, rechtsstaatlichen und demokratischen Pfad zurückgeführt haben, bei dem verfassungsgemäß als Souverän das deutsche Volk bzw. die Niedersachsen mit ihren Anliegen wieder im Mittelpunkt des politischen Handelns stehen!

Das wird uns viel Kraft kosten, aber das Ziel ist es wert.

Niedersachsen und Deutschland werden es uns danken. Auf diesem Weg hat unsere AfD-Fraktion im Landtag unser aller Unterstützung.

Paul Hampel

Landesvorsitzender

AfD Niedersachsen

2017-11-20T12:13:36+00:00 November 20th, 2017|

Politisch motiviertes Gerichtsurteil gegen Landesvorsitzenden der JA

Das Amtsgericht Göttingen hat ein Skandalurteil gefällt. Der Landesvorsitzende der Junge Alternative (JA) Niedersachsen soll aus seiner Wohnung geworfen werden. Grund hierfür sind offensichtlich seine politische Einstellung und linksextreme Schmierereien, die im vergangenen Jahr an seinem Wohnhaus angebracht worden waren.

In der vergangenen Woche hat das Göttinger Amtsgericht ohne sachliche Auseinandersetzung mit Zeugen oder Beweismitteln geurteilt, dass die Räumungsklage gegen den Vorsitzenden der JA Niedersachsen, Lars Steinke, rechtmäßig sei. Das Amtsgericht folgte dabei vollumfänglich der Argumentation der Klägerin, ohne auch nur einen Zeugen angehört zu haben.
Die Argumentation für die Räumung fußt hauptsächlich auf einem Vorfall im letzten Jahr, bei dem das Wohnhaus des niedersächsischen Landesvorsitzenden durch Linksextremisten beschmiert worden war. Solche Zwischenfälle seien nicht zumutbar für die Vermieterin und die Hausbewohner und deswegen müsse das Mietverhältnis gekündigt werden, hieß es.
Somit wird die politische Zugehörigkeit zu einem Kündigungsgrund von Mietverträgen – ein Skandal sondergleichen!
„Wenn wegen der Verbrechen von Linksextremisten anständigen Bürgern das Mietverhältnis gekündigt werden kann, würde damit ein Anreiz geschaffen werden, Menschen mit unliebsamen Meinungen noch stärker anzugreifen. Ein solches Urteil ist ein Skandal und gefährdet damit die Freiheit und Demokratie in unserem Land. Das hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun!“, kommentiert Steinke die Entscheidung des Gerichtes.
Steinke gibt sich kämpferisch und kündigt an in Berufung gehen zu wollen: „Selbstverständlich werde ich dieses skandalöse Urteil nicht einfach akzeptieren und wir werden in Berufung gehen. Es muss ein Zeichen gesetzt werden, auch und vor allem gegen solch eine offensichtlich politisch motivierte Entscheidung.“
Dass das Gericht sich nicht einmal sachlich mit dem Fall auseinandergesetzt hat, lässt tief blicken – wäre umgekehrt ein linker Politiker oder sogar ein Mensch wegen seiner Ethnie angegriffen worden, wäre ein solches Urteil undenkbar gewesen und die Solidaritätsbekundungen aus allen politischen Lagern wären sicher gewesen. Im tiefroten Göttingen jedoch reicht der Filz von Jahrzehnten offensichtlich sogar bis in die Gerichte.
Ein Zustand, der gleich diesem Urteil ein Skandal ist und nicht akzeptiert werden darf. Es zeigt sich immer wieder, dass in Südniedersachsen noch viel Arbeit zu verrichten ist und es dringender denn je eine wirkliche Alternative braucht!

2017-11-03T21:45:27+00:00 November 3rd, 2017|

Rede des ältesten Bundestagsabgeordneten Wilhelm v. Gottberg

der Wahlperiode 2017-2021, die er als Alterspräsident nicht hatten

konnte, weil die Mehrheit des Bundestages im Frühsommer 2017

die GOBT bezüglich Alterspräsident geändert hat.

Wenn ich sie als

Kollegen

anrede, dann hat das nicht nur damit zu tun, dass wir

zukünftig gemeinsam diesem Hohen Hause angehören. Es bringt auch zum

Ausdruck, dass ich auf eine parlamentarische Erfahrung zurückblicken darf, die

wohl langer währt als die der meisten Mitglieder dieses Hauses. Fast ein halbes

Jahrhundert Kommunalpolitik auf sämtlichen Ebenen und in demokratischer

Pflichterfüllung erlauben mir ein Wort aus gereifter Erkenntnis.

Wir kommen heute als gewählte Vertreter unseres Volkes zusammen. Daraus

ergibt sich ein gemeinsames Band, das stärker ist als die naturgemäß

widerstreitenden Ziele der Parteien. Denn wir stellen nicht nur die Zahl, die

über die Stärke der Fraktionen entscheidet. Durch unsere Wahl sind wir dem

Souverän verpflichtet und dem, was ihn bewegt. Das sind die Schlüsselthemen.

Eines davon ist der Umgang mit Migration. Das Phänomen ist ja nicht neu. So

war die Ansiedlung von Menschen stets ein Grundanliegen der Herrscher

Brandenburg-Preußens. Ihr Bestreben war es, das Land fortzuentwickeln.

Hugenotten, Salzburger und die Vielen, die dem Ruf des aufgeklärten Preußen

folgten, haben das in segensreicher Weise getan. Sie haben die Erfahrung

bestätigt: Wenn ich andere Eliten gewinne, kann ich meine Eliten halten.

Ich habe dieses Beispiel bewusst gewählt. Ich bin Ostpreuße. In gewisser Weise

verbindet uns auch dies. Es durfte nämlich nicht allzu viele in diesem Haus

geben, die nicht über Familienmitglieder verfügen, die nach dem Verlust ihrer

Heimat im damals östlichen Deutschland und in den weiten anderen

Siedlungsgebieten der Deutschen im Osten nach dem Krieg Aufnahme im

eigenen Volk gefunden haben. Wir alle, und ich schließe unsere Abgeordneten

mit ausländischen Wurzeln ein, stehen in Traditionen der Herkunft, deren

Bestes einzubringen wir zum Wohle des Ganzen im Sinne unserer freiheitlich

demokratischen Grundordnung aufgerufen sind.

Unseren Weg mögen politische Erfolge und Niederlagen begleiten, Ehre

gewinnt man selbst. Durch gegenseitige Achtung, durch Wahrhaftigkeit und

durch die Erfüllung der Maxime des Königsberger Philosophen Immanuel Kant,

„sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen“. Es ist schlicht

das, was die Bürger von uns erwarten.

Gerade angesichts mancher hohen Wechselfolge von politischen Erregungen,

gerechtfertigten wie bei näherem Hinsehen überzogenen, wo erwiesene

Experten, aber auch solche ohne dieses Prädikat gleichermaßen und

allgegenwärtig Gehör finden, sollten klärend besonnene Stimmen aus diesem

Haus unüberhörbar sein. Vermeiden wir das lärmende Wort. Dahinter steht oft

eine Geringschätzung unserer Bürger, die ein verlässliches Gespür dafür haben,

was glaubwürdig ist. Dieses Parlament verfügt über genügend Persönlichkeiten,

deren Auftreten geeignet wäre, das Profil ihrer Parteien samt deren innerer

Vielfalt unverwechselbar zu machen. Diese Reserven sind gewiss nicht

ausgeschöpft

Überhaupt tun wir alles, um diesem Haus den ihm gebührenden Respekt zu

sichern und zu mehren. Ein Parlament, das wiederholt folgenschweren

politischen Alleingängen folgt, ohne rechtzeitig und im Spektrum der

Meinungen damit befasst gewesen zu sein, untergräbt seine Würde. Es läuft

aber auch Gefahr, wichtige Stimmen des Volkes zu überhören und sie am Ende

zu verlieren.

Dass nationale Wahlen – europäische Beachtung finden, zeigt uns, wie eng

Europa zusammengerückt ist. Unser Kontinent wird immer ein Primärraum der

Weltkultur sein. Seine Kultur offenbart sich als Leistungsmosaik aus Wirtschaft

und Wissenschaft, aus sozialer Organisation und religiöser Überlieferung, aus

Philosophie und Kunst. Sie besteht aber auch aus dem lebendigen Wissen um

die Kraft der Geschichte. Dies im Sinn, erschließt sich Europas Chance in der

Besinnung auf die Eigenart und auf die vernünftige Selbstorganisation seiner

Völker innerhalb unseres geschaffenen Verbunds.

Schützen wir Europa vor ungerechtfertigten Angriffen! Bewahren wir es vor

überzogenen Reglementierungen und nicht zuletzt vor Beugungen des Rechts.

Jeder weiß, dass aus manchen Überschreitungen langfristig bedenklichere

Lagen entstanden sind als die Krisen, die man glaubte, damit abzuwenden zu

können. Europa leben heißt Europa bauen. Dieses Werk ist nicht fertig, und

stets aufs Neue sehen wir uns vor Entscheidungen gestellt, die Umsicht und

Weitblick erfordern.

Nicht anders verhält es sich im eigenen Land. Nehmen wir unsere

Herausforderungen beherzt an! Lösen wir uns von der Bequemlichkeit

vorgefasster Urteile. Schlagworte zerschlagen einzig das Denken. Distanzieren

wir uns von allen Versuchen öffentlicher Bevormundung. Sie führt zu innerer

Auflehnung und beeinträchtigt das entschiedene Einstehen für unsere

Ordnung. Wir sind aber verpflichtet, dieses Fundament dauerhaft zu sichern.

Daher gestatten Sie mir als dem ältesten Mitglied dieses Hauses zum Schluss

diesen Appell: Dieses Parlament darf sich zu keinen politischen Schritten

bereitfinden, so sehr sie auch interessenbedingten Beifall finden mögen, die

erkennbar zu Lasten der nachrückenden Generationen gehen. Die größte

Katastrophe für dieses Land wäre die Abwanderung des leistungsfähigsten Teils

unserer Jugend, sollte sie irgendwann zu dem Schluss kommen, sich woanders

freier, nicht überfordert und ohne innerstaatliche Schieflagen entfalten zu

können, Es liegt in unserer Hand, die richtigen Weichen zu stellen, Gelingt uns

das, dürfen wir zuversichtlich sein.

Ich danke

Ihnen.

2017-11-03T15:02:28+00:00 Oktober 28th, 2017|

500 Jahre Reformation – Die Kirche ist krank

Liebe Freunde,

in wenigen Tagen feiern wir den 500. Jahrestag der Reformation in Deutschland. Martin Luther war seinerzeit gegen die Amtskirche aufgestanden, um Missstände aufzudecken und das Christentum zu erneuern. Insbesondere sollte die Kirche wieder zurück in die Hand der Menschen gegeben werden. Aus Amtskirche sollte wieder Volkskirche werden. Auch dies war ein Grund, die Bibel ins Deutsche zu übersetzen. Dennoch hat Luther auch die bestehenden weltlichen Autoritäten gestützt. Er hat sich beispielsweise nicht gegen die Leibeigenschaft gestellt, sondern gegen die für ihre Freiheit kämpfenden Bauern.

Die derzeitigen Amtskirchen haben sich gegen die Zukunftsinteressen der Menschen gewandt, für die sie verantwortlich sind. Sie begnügen sich nicht damit, für das Seelenheil ihrer Mitmenschen zu sorgen, sondern sie beteiligen sich aktiv an der Zerstörung unseres demokratischen nationalen Gemeinwesens. Mit dem Kniefall vor dem Islam und der Befürwortung der illegalen Masseneinwanderung haben sie – bildlich gesprochen – als Hirten die Wölfe in die Herde gelassen. Unsere abendländisch-christlichen Werte haben sie bereits aufgegeben. Was meint Bischof Overbeck aus Essen damit, wenn er sagt: „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern.“ Warum müssen wir unsere Weise, in Frieden zu leben, ändern? Es gibt ähnliche Aussagen dahingehend, dass man die Werte und Regeln unserer Gesellschaft ständig neu verhandeln müsse.

Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, sind nicht verhandelbar. Unsere Demokratie ist nicht verhandelbar. Sind die denn völlig irre?

Gutmenschen zeichnen sich nicht durch besondere Intelligenz aus, sondern durch besondere Gläubigkeit. Wie in der Zeit der Kinderkreuzzüge wird das gut Gemeinte mit dem Guten gleichgesetzt.

Es ist an der Zeit, dem Gutmenschentum die Kraft der Vernunft entgegen zu setzen. Da wir als Alternative für Deutschland genau dies tun, bekämpft uns die Amtskirche genauso, wie sie Martin Luther bekämpft hatte. Mit der beiliegenden Schrift möchte ich einen Beitrag dazu leisten, der Vernunft den Vorrang zu erkämpfen. Ich würde mich über eine weite Verbreitung und über eine rege, gerne auch kontroverse Diskussion mit den Vertretern der Amtskirchen freuen. Bitte verteilt diese Schrift. Vielen Dank.

Herzliche Grüße,

Uwe Wappler

komplettes Dokument
2017-10-28T12:55:12+00:00 Oktober 28th, 2017|

AfD Fraktion beginnt mit der Arbeit

Am 17.10.2107 haben die Landtagsabgeordneten der AfD im Niedersächsischen Landtag sich als Fraktion konstituiert. In einer intensiven Arbeitssitzung gab sich die Fraktion ihre Geschäftsordnung
und besetzte durch Wahl ihren Vorstand. Die Spitzenkandidatin Dana Guth wurde auch zur Fraktionsvorsitzenden gewählt, die Position des stellvertretenden Vorsitzenden wurde mit Stefan Henze besetzt.
Peer Lilienthal wurde als Finanzvorstand eingesetzt, Klaus Wichmann als Parlamentarischen Geschäftsführer.

Die neu gegründete Fraktion der AfD freut sich auf die vor ihr liegende Arbeit als echte Opposition im Niedersächsischen Landtag.

2017-10-21T18:22:39+00:00 Oktober 18th, 2017|

Danke Niedersachsen

+++AfD Niedersachsen zieht in den Landtag ein!+++
Niedersachsen hat gewählt – und die AfD wird im Landtag vertreten sein! Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und erwarten mit Spannung auf das Endergebnis.

2017-10-15T20:18:36+00:00 Oktober 15th, 2017|

Dialog in Gespräch mit Jörn König

Dialog im Gespräch

RD Carl und Heiner Rehnen produzieren ab sofort regelmäßig Dialog im Gespräch.

Dieses neue Sendungsformat stellt regelmäßig Persönlichkeiten vor. Es beinhaltet, dass Bürger Fragen stellen können und der Gast beantwortet diese. Gast in dieser Sendung ist Jörn König.  Jörn König ist Bundestagsabgeordneter der AfD und stellv. niedersächsischer Landesvorsitzender.

Moderiert wurde die Sendung von Heiner Rehnen (Beisitzer im Landesvorstand Niedersachsen)
2017-10-13T07:10:04+00:00 Oktober 13th, 2017|

Herr Althusmann möchte die AfD „stellen“.

Herr Althusmann möchte die AfD „stellen“. Aber erst wenn er sein niedersächsisches „Groko-Jamaika-oder was auch immer-Koalitionsgewürfel“ beendet hat.
Dann steht wohl auch die Debatte über sein Rechtsverständnis an. In diesem Artikel kündigt er Koalitionsgespräche mit allen „demokratischen“ Parteien an und grenzt zwei Parteien aus.
Herr Althusmann, wollen Sie ernsthaft behaupten, dass in einem Rechtsstaat undemokratische Parteien auf Wahlzettel kommen?
Am Ende ist es Ihnen doch sowieso egal. Hauptsache regieren.
Wenn Sie FDP oder Grün wählen, bekommen Sie CDU liebe Wähler. Am 15.10. bitte daran denken.

2017-10-07T15:06:28+00:00 Oktober 7th, 2017|

SPD-Ratsfrau Hülya Iri bedroht AfD-Mitglied

SPD-Ratsfrau bedroht Beratendes AfD Mitglied!

„Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr.“
SPD-Ratsfrau Hülya I. zeigt ihre Auffassung von politischer Toleranz

Als in der Sitzung des Ausschusses für Integration, Europa und internationale Kooperation am 21. September zum ersten Mal die neue von der AfD nominierte Beraterin teilnahm, kam es zum Affront vonseiten der SPD.
In einer Vorstellungsrunde der beratenden Mitglieder des Ausschusses drohte die Ratsfrau Hülya I. (SPD) der Beraterin der AfD-Fraktion mit den Worten „Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr.“
Im Gespräch hat Frau I. zudem eine fiktive Situation mit ihrem ebenfalls anwesenden Sohn konstruiert. Dieser äußerte sich zustimmend, wenn er eine Firma hätte, würde er „sicher keine AfD-Sympathisanten einstellen.“
Diese Situation und die Umstände im Ausschuss haben der Beraterin so zugesetzt, dass diese drei Tage später ihr ehrenamtliches Mandat niederlegte.
Die von der AfD nominierte Politikwissenschaftlerin war in ihrer Vergangenheit mehrjährig als OSZE-Beobachterin tätig und hat ihr Studium teilweise in London absolviert. Sie hat zudem selbst einen Migrationshintergrund und wäre eine willkommene Bereicherung für den sogenannten Internationalen Ausschuss gewesen.

In der gestrigen Ratsversammlung (28. September) war der Rücktritt im Ausschuss Thema. Ratsherr Reinhard Hirche hat dazu mit folgenden Worten Stellung genommen:

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

die unverhohlene Drohung der SPD-Ratsfrau Hülya Iri gegen unser beratendes Mitglied im Internationalen Ausschuss ist etwas Ungeheuerliches. Die einstmals so stolze Sozialdemokratische Partei Deutschlands sollte sich schämen, eine solche Person in ihren Reihen zu haben.
Diese Arroganz der Macht und diese Bekämpfung des politischen Gegners mit allen Mitteln bis hin zur Bedrohung seiner wirtschaftlichen Existenz sind mir aus meiner Lebensgeschichte leider sehr vertraut. Ich komme nämlich aus einem totalitären System, der DDR, die ich 1984 als Dissident verlassen musste, und zuweilen fühle ich mich heute an die damaligen Zustände erinnert.
Besonders beschämend und grotesk ist es, dass solches Gebaren aus dem Kreise jener Parteien kommt, die sich immer salbungsvoll „die demokratischen Parteien“ nennen, wozu wir, die AfD, angeblich nicht gehören.
Schämen Sie sich, Frau Iri, schämen Sie sich, SPD. Wir erwarten eine Stellungnahme von Ihnen!“

Frau I. selbst hat im Rat übrigens keine Stellung dazu genommen, sie schwieg und ließ die SPD-Fraktionsvorsitzende Frau Kastning für sich sprechen.

2017-10-05T15:16:45+00:00 Oktober 5th, 2017|

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