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Unser AfD Landesverband Niedersachsen

AfD Niedersachsen

HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DER AFD NIEDERSACHSEN

Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben.

Neues aus

den Kreisverbänden

1906, 2017

AfD-Positionen zur Landwirtschaft in Deutschland

Die Kreiszeitung hat etwas oberflächlich berichtet, unsere Positionen kommen kaum in dem Bericht zur Geltung – deshalb hier einige Ergänzungen:

Die Fragen stellte der Moderator des Landvolks Wilken Hartje, dem wir, dem Landvolkverband inklusive, herzlich danken für die freundliche und unvoreingenommene Einladung des AfD-Direktkandidaten des Landkreises Diepholz.

Die AfD möchte für die Landwirte mehr Marktwirtschaft, mehr Entlastung von überflüssiger Bürokratie auch durch die EU und Zurückholung vieler Entscheidungen in nationale Politik. Die AfD möchte Höfe bis 150 ha besonders fördern, weil der Familienbetrieb maximal 150 ha in eigener Arbeit schaffen kann. Wir sind gegen ruinösen Preiswettbewerb und sagen, daß gute konventionelle Produkte unserer Landwirtschaft ihren Preis wert sind. Die konventionelle Landwirtschaft liefert weiterhin 97% der Produkte – deshalb ist die Forderung der Grünen nach einer Biolandwirtschaft etwas utopisch.

Die AfD beklagt den Importstopp für deutsche Agrarprodukte durch Rußland, der aber von der Merkel-Regierung selbst […]

dem Landesverband,

1506, 2017

Stellungnahme der AfD – Niedersachsen zu den gefälschten Schreiben

Stellungnahme der AfD – Niedersachsen zu unserer bisher der Landeswahlleiterin nicht vorliegenden Bundestagswahlliste und offenbar gefälschten Schreiben ihrer Behörde

Bei unserer gestrigen Presseerklärung zur Einreichung der Bundestagsliste bei der Landeswahlleitung, mit der wir auf einen Bericht im Rundblick reagierten, gingen wir noch davon aus, dass es aufgrund eines Missverständnisses zu einer Zeitungsente gekommen ist. Heute wissen wir, dass von unbekannter Seite erhebliche kriminelle Energie zum Schaden der AfD aufgewandt wurde.

Nach unserem jetzigen Kenntnisstand hat unser ehemaliger Landesschriftführer aufgrund vorherigem E-Mail-Verkehrs mit der Landeswahlleitung in einen Briefkasten beim Landesinnenministerium an einer ihm für die Abgabe ausdrücklich benannten Adresse Ende Februar 2017 die Landeswahlliste der AfD-Niedersachsen für die Bundestagswahl mit allen erforderlichen Unterlagen eingeworfen und dabei schriftlich um Eingangsbestätigung gebeten.

Wie wir jetzt wissen, ist diese Liste bei der Landeswahlleiterin nie angekommen.

Dennoch ist unserem Landesschriftführer postalisch ein Schreiben vom […]

dem Bundesverband

1006, 2017

Rote Karte für von der Leyen

Der Umgang von Bundesverteidigungsministerin von der Leyen mit Vorwürfen gegen Soldaten der Bundeswehr – im Besonderen im Fall der Kaserne Pfullendorf – empört AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Zur Selbstinszenierung demontiert Ursula von der Leyen mit Vorsatz die Bundeswehr.

Rechtsstaatliche Grundsätze scheinen für die Ministerin dabei nicht im Geringsten eine Rolle zu spielen. Das aber ist leider eines der Kennzeichen der gesamten Merkel-Ära.

Vorverurteilungen, blinder Aktionismus und Dramatisierung sind die Methoden mit denen sie von ihrer völligen Unfähigkeit und nicht vorhandenen Sachkenntnis ablenken will. Opfer sind die Soldaten, deren Ruf in den Schmutz gezogen wird. Opfer ist auch die Bundeswehr als Ganzes, deren Image einen bleiben Schaden zugefügt bekommen hat.

Diese Ministerin schadet der Bundeswehr. Das kann nicht deutlich genug gesagt werden. Die Entlassung dieser Person ist das absolute Minimum dessen, was jetzt zu geschehen hat. Weiter wird zu prüfen sein, ob die Diffamierungskampagne der Verteidigungsministerin unter Umständen auch strafrechtlich von Relevanz ist.

Viele Soldaten werden aufatmen, wenn die Bundeswehr endlich von dieser absolut unfähigen Ministerin erlöst wird.“

den Kreisverbänden

2205, 2017

Die AfD im Landkreis Harburg hat einen neuen Vorstand.

Nachdem die AfD Harburg nun einen Monat ohne Vorstand war, wurde am 20.5.2017 im Marstall in Winsen (Luhe) neu gewählt. Rainer Sekular aus Buchholz wurde neuer Kreisvorsitzender. Seine Stellvertreter sind Charlotte Gutzeit (Mitgliederbetreuung), Roderik Pfreundschuh (Öffentlichkeitsarbeit) und Carsten Schult (Organisation). Schatzmeisterin wurde Marina Graul. Alle Kandidaten wurden im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit gewählt.

Nach diesem klaren Votum sind die Streitigkeiten mit dem Landesverband beendet. Die AfD zieht nun geschlossen in die zwei anstehenden Wahlkämpfe. Rainer Sekular ist sicher, dass die AfD eine starke Truppe auf die Beine gestellt hat.

Jörn König, Wilhelm von Gottberg, Oliver Westphal, Heiner Rehnen und Evelyn Witerzens welche vom Landesverband angereist waren, bedankten sich bei den Mitgliedern für die Geschlossenheit. Heiner Rehnen leitete die Versammlung. Schriftführer war Nicolas Lehrke. Vielen Dank an alle die uns geholfen haben!

hinten: Roderik Pfreundschuh, vorn: Charlotte Gutzeit, Rainer Sekula und Carsten Schult

Rainer Sekula
1205, 2017

AfD Northeim: Feste Wohnungen für Obdachlose

Obdachlosen Unterbringung Die AfD Fraktion spricht sich weiterhin  gegen eine Unterbringung der Obdachlosen in Wohncontainern aus! Wie bereits im Februar und auch bei der letzten Ratssitzung im April von dem Ratsherrn Achim Packeiser vorgetragen, verlangt die AfD Fraktion die Unterbringung in festen Wohnungen. Die AfD Fraktion empfindet diese Vorgehensweise nach wie vor als eine weitere Ausgrenzung und Abwertung der Obdachlosen Mitmenschen. Man entfernt die Menschen durch diese Art und Weise immer mehr von der Gesellschaft. Ausgegrenzt am Rande der Stadt in Wohncontainern hinter den Friedhofsmauern. Hier ist das Maß an Pietätlosigkeit erreicht das seines gleichen sucht! Eventuelle Behinderungen der Obdachlosen sollten hierbei genauso eine Rolle spielen wie die psychische Situation der von der Gesellschaft vergessenen. Auch sollte man das Gefahrenpotenzial mit der an dem Gelände angrenzenden Bahnlinie nicht unterschätzen. Für Zugereiste und Flüchtlinge stehen Wohnungen und Gelder bereit, würde man diese Menschen in Containern unterbringen wollen, wäre der Aufschrei der etablierten Parteien und der Gesellschaft groß. Es ist traurig wie unsere Gesellschaft mit den Alten, Kranken und Bedürftigen umgeht!

1005, 2017

Das AfD-Wahlkampf-Mobil ist da!

Der Kreisverband Diepholz der Alternative für Deutschland (AfD) geht mobil in den
Bundestagswahlkampf. Bundestagskandidat Gerd Breternitz stellte im Rahmen einer
Parteiversammlung am 07.05.2017 Freunden und Mitgliedern der Partei das neue
Wahlkampf-Mobil des Kreisverbandes vor. Dieses Fahrzeug helfe der Partei, einen
bürgernahen und intensiven Wahlkampf zu führen und mache bereits bei der Anfahrt zu
Infoständen auf die Alternative aufmerksam.
Der 69jährige Studienrat a.D. teilte mit, das Fahrzeug sei vollständig aus Spenden
finanziert und erklärte: „AfD-Mitglieder sind Mut-Bürger, die trotz großer Sorgen über die
Zukunft unseres Landes nicht verzagen sondern selber die Initiative ergreifen, sich
engagieren, Gesicht zeigen und auch zu einem finanziellen Einsatz bereit sind.“
Die AfD werde in diesem Wahlkampf bewußt das Motto „Bürger an die Macht“ aufgreifen,
da die Demokratie auf der Willensbildung vom Volk zu den Staatsorganen hin basiere und
nicht umgekehrt. Oder wie es im AfD-Programm heißt: Wir sind „freie Bürger, keine
Untertanen.“
Harald Wiese, Pressesprecher

605, 2017

Misburger Schützenfest fällt aus AfD: „Das ist nicht mehr unser Deutschland“

Hannover (afd) – Zum ersten Mal seit rund drei Jahrzehnten fällt das beliebte Misburger Schützen- und Stadtteilfest aus; es war für den 26. bis 28. Mai geplant. Das verkündete die Uniformierte Schützengesellschaft Misburg auf ihrer Website. Auch der traditionelle Umzug am Schützenfestsonntag werde damit ausfallen, so der Vorsitzende Frank Beetz weiter. Der Grund dafür sind zu hohe Sicherheitsauflagen, die die Veranstalter finanziell nicht mehr erfüllen können. Gegenüber der „Bild“-Zeitung sagte Organisator Achim Lotsch: „Es tut schon weh. Aber wir haben keine andere Möglichkeit.“ Zum Schutz der Festbesucher fordere die Polizei beispielsweise 22 Sicherheitskräfte.

Egon Hubert Rasch vom Schaustellerverband Nienburg fürchtet, dass das erst der Anfang ist: „Misburg wird kein Einzelfall bleiben.“ Wie er der „Bild“-Zeitung sagte, müssen nach den Terroranschlägen der letzten Monate Veranstalter 60 Prozent mehr für Sicherheitspersonal ausgeben – Kosten für Zufahrtssperren seien da noch nicht mit eingerechnet. „Das können sich viele nicht leisten. Die kleinen Volksfeste sterben!“, so Rasch.

„Das ist nicht mehr unser Deutschland und unser Hannover, wie wir es kennen und lieben“, sagte Sören Hauptstein, Chef der AfD-Fraktion im hannoverschen Rathaus, zu dieser traurigen Nachricht. Hauptstein weiter: „Stück für Stück verschwindet unsere Lebensqualität. Und schuld daran ist eine gewissenlose Grenzöffnungs- und ‚Flüchtlings‘-Politik, die von allen Altparteien zu verantworten ist – und an der bis auf den heutigen Tag mit Klauen und Zähnen festgehalten wird, vom Bund über das Land bis ins hannoversche Rathaus.

Die AfD ist die einzige Partei, die sich von Anfang an gegen diesen verhängnisvollen Kurs gestemmt hat, und die dafür bis auf den heutigen Tag als ‚fremdenfeindlich‘ und ‚rassistisch‘ beschimpft wird – und wie diese verlogenen und plumpen Kampfvokabeln sonst noch so lauten. Die AfD ist aber nicht fremdenfeindlich, richtig ist vielmehr, dass die Altparteien deutschenfeindlich sind!

‚Unser Land wird sich verändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf‘, hat die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, auf dem Höhepunkt der ‚Flüchtlingskrise‘ 2015 gesagt. Darauf kann die AfD-Fraktion nur erwidern: Wir freuen uns nicht darauf, und wir wollen auch nicht, dass Deutschland sich drastisch verändert – wie es jetzt leider schon in Misburg zu sehen ist.

Unser Land ist sehr viel unsicherer geworden, und das hängt natürlich auch damit zusammen, dass Menschen zu Hunderttausenden, und häufig auch noch unkontrolliert, ins Land geströmt sind. Auch vor diesen Gefahren hat die AfD von Anfang an gewarnt. Und inzwischen können es auch die Altparteien und die stets politisch-korrekten Medien nicht mehr verschweigen. Gerade erst musste Bundesinnenminister Thomas de Maizière zugeben: ‚Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer steigt um 52,7 Prozent.'“ *

* siehe auch unten

Nachtrag

Deutschland verändert sich drastisch – auch in Bamberg

Eines der größten Volksfeste Bayerns, die Bamberger Sandkerwa, wird erstmals seit 66 Jahren nicht stattfinden. Die private Betreibergesellschaft der Sandkerwa machte „die aktuelle Sicherheitslage“ und die „finanziellen Risiken“ für die Absage der traditionsreichen Kirchweih verantwortlich.

http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/sandkerwa-bamberg-2017-abgesagt-100.html

505, 2017

AfD Kreisverband Lüneburg: Direktkandidat für die Landtagswahl gekürt

 

Am 04.05.2017 hat der AfD Kreisverband Lüneburg seinen Direktkandidaten für die Landtagswahl im Januar 2018 gewählt. Der Kreisvorsitzende Stephan Bothe trat als einziger Kandidat an. Seine Arbeit die er in den letzten Monaten und Jahren für die AfD geleistet hatte wurde mit der Zustimmung aller anwesenden Mitglieder gewürdigt. So gestärkt wird Stephan Bothe einen anstrengenden Wahlkampf für die BTW und die folgende LTW anführen.
In seiner Rede ging der Kreisvorsitzende noch einmal auf die Problematik der Einwanderungspolitik und der Integrationsproblematik der momentanen Politik ein. Ein Schwerpunkt für seine Arbeit, sollte er dem nächsten Landesparlament angehören, sieht der aus der Pflege kommende Stephan Bothe in sozialen Feldern. Als Beispiel führte er an, dass auf 100 über 80jährige in Deutschland nur 11,5 Pfleger kommen. In anderen europäischen Ländern ist diese Zahl viel höher, Niederlande als Beispiel stellt 19, Norwegen 22 und Schweden sogar 33 Pfleger pro 100 über 80jährige.
Stephan Bothe gab zu, dass er von den Mitgliedern der AfD im Kreis Lüneburg eine Menge abverlange und das er Stolz darauf sei, einem so engagierten Mitgliederstamm vorstehen zu dürfen. Ein ganz besonderer Dank ging an die Adresse seiner Frau, die ihn stets unterstütze und ohne deren Kraft er nicht in der Lage wäre die Arbeit als Kreisvorsitzender und als Beisitzer im Landesvorstand der AfD leisten zu können. Mit Stephan Bothe haben wir einen Spitzenkandidaten gewählt, der seine Wurzeln weiterhin im Kreisverband Lüneburg sieht. Er kündigte an auch nach einer Wahl ins Landesparlament sich im nächsten Jahr als Kreisvorsitzender zur Wahl zu stellen. In den Vordergrund stelle er nicht seine persönlichen Ziele, sondern die Ziele der AfD in Niedersachen und vor allem das Wohl der Bürgerinnen und Bürger in seiner Heimat.

505, 2017

Peter Würdig (Vorsitzender des KV Cuxland) zum Islamgesetz

Der Wahlkampf rückt näher, und nun besinnen sich die etablierten Parteien, dass sie manche Themen, die für die Bürger im Land wichtig sind, lange unter der Decke gehalten haben, und notgedrungen beginnen zaghafte Versuche, natürlich nur bis zum Wahlabend, sich irgendwie mit den unbequemen Fragen herumzuquälen. Dazu gehört auch der zaghafte Ansatz von Jens Spahn für ein Islam-Gesetz, und selbst dazu kriegt er noch massive Kritik aus den eigenen Reihen, der kleinste Schritt in die richtige Richtung ist für die Etablierten schon ein Schritt in eine Tabu-Zone. Man kann nur hoffen, dass ein großer Teil der Wähler sich nicht täuschen lässt und das Original wählt und nicht die Kopie.

Wir haben in Folge der Zuwanderung über Jahrzehnte Menschen mit den verschiedensten religiösen Bekenntnissen im Land, alle passen sich an und integrieren sich weitgehend unauffällig in die Mehrheitsgesellschaft, mit einer gravierenden Ausnahme, die täglich neue Probleme schafft: das ist der Islam.

Wesentliche Kulturtraditionen aus dem islamischen Bereich stehen unserem Verständnis von Werten konträr entgegen, ich nenne als Beispiele nur Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Kinderehen, Unterdrückung der Frau, genitale Verstümmelung von Knaben und Mädchen, usw. usw. In der Folge ist es vermehrt zur Bildung von Parallel-Gesellschaften gekommen , in denen aber ganz anders als etwa „parallel“ zu unseren Lebensformen gelebt wird, und das alles mit steigender Tendenz. Man beruft sich dabei ganz frech auf die angeblich im Grundgesetz verankerte Freiheit der Religionsausübung und benutzt das als Vorwand, um gleichzeitig weite Teile des Grundgesetzes außer Kraft zu setzen, eine schon widersinnige Situation. Vieles davon hat mit Religion schon mal nichts zu tun sondern ist im Kern eine faschistoide Ideologie, und dabei übersieht man dann auch noch den Artikel 136 des Grundgesetzes, der da lautet: „Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.“

Unsere Bürger sehen dieser Entwicklung verängstigt und hilflos zu, vielfach werden die Umstände schöngeredet, und die wirkliche Brisanz will man nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn wir nicht Schritt für Schritt unsere Wertvorstelllungen, die in einer mühseligen Entwicklung über Jahrhunderte erkämpft worden sind, ich erinnere dabei vor allem an die Reformation und die Aufklärung, weiter aufgeben, dann ist am Ende die Umwandlung Deutschlands in einen Islamischen Gottes-Staat die zwingende Folge. Also ist es nun höchste Zeit, Maßstäbe zu setzen und entsprechend zu handeln.

Der Kern des Konflikts ist nicht der Islamismus sonder der Islam selbst, die Weisungen des Propheten, die für den Gläubigen bindend sind, und das, was im Koran und den verwandten Schriften niedergelegt ist, ist zu großen Teilen mit den Regeln des Grundgesetzes nicht vereinbar. Wenige sehr mutige Menschen aus dem Bereich des Islam haben das erkannt und fordern eine Reformation des Glaubens, diese müssen unter Polizeischutz gestellt werden, da der fundamentale Islam in seiner Tendenz zu rücksichtsloser Gewalt auf jede Kritik immer nur eine Antwort kennt: tot schlagen. Die große Mehrheit der bei uns lebenden Moslems, die ach so friedlich leben, argumentieren etwa so, dass sie die Weisungen des Propheten nicht so genau nehmen wollen, jedenfalls nicht immer, manchmal denn aber doch, und man lebt in einer Überzeugungswelt, die in einem Graubereich irgendwo zwischen Scharia und Grundgesetz angesiedelt ist, mit laufend schwankender Tendenz. Das ist ein unhaltbarer Zustand.

Dies wird für alle erschreckend sichtbar, wenn große Teile der oft schon über Jahrzehnte in unserem Land lebenden Bürger mit türkischen Wurzeln begeistert und fanatisiert demonstrieren, wenn in der Türkei die gerade noch vorhandenen Reste von Demokratie und Bürgerrechten abgebaut werden sollen, diese Menschen sind offensichtlich in der Verfassungswelt Deutschlands nicht wirklich angekommen. Und auch ein erheblicher Teil der in den letzten Jahren Zugewanderten verweigert die Integration, aus ihrer Sicht auch völlig zu Recht, warum soll man sich in eine Gesellschaft integrieren, die man eigentlich verachtet, denn sie haben ja die richtige Religion und wir leider die falsche, und da es in großen Teilen nur darum geht, an den Wohltaten des Sozialstaats teil zu haben oder in der Schattenwirtschaft ein einigermaßen auskömmliches Leben zu gestalten, braucht man Integration nicht, es geht auch ohne ganz gut.

Der einzige Ausweg: wir müssen nun den schon öfter erhobenen Forderungen, einen Euro-Islam zu entwickeln, auch in die Tat umsetzen, und entsprechend einen Euro-Koran herausgeben. Wenn es die Islam-Verbände aus eigener Kraft nicht schaffen, dann muss von staatlicher Seite eine Kommission gebildet werden, die die Aufgabe hat, den Koran wirksam zu entgiften bzw.,, um es modern auszudrücken, zu ent-radikalisieren. Dabei ist zu bedenken, dass es durchaus religiöse Lehrsätze im Koran gibt, die nicht im Konflikt zum Grundgesetz stehen, z.B. die Aussage, dass es nur einen Gott gibt im Gegensatz zum Christentum, dass ja von der heiligen Dreifaltigkeit spricht, hier kommt der Islam dem Prinzip des Monotheismus deutlich näher als das Christentum. Zu den vielen Vorschriften im Koran, die nicht grundgesetzkompatibel sind gehören u.a. die Aussagen, dass die „Ungläubigen“ zu unterwerfen oder zu töten seien. Aber auch eine Aussage, dass auf den Märtyrer im Paradies 72 Jungfrauen warten, die sexuellen Diensten nicht abgeneigt sind (der Prophet hat dazu sehr detaillierte Anweisungen gegeben, das war ihm wichtig), ist zu streichen, denn das wird geradewegs als Aufforderung zu Attentaten verstanden.

Wenn der Euro-Koran fertig gestellt ist, muss der Standard-Koran auf den Index gesetzt werden, d.h. Besitz und Vertrieb sind verboten und strafbar, vorhandene Exemplare können zur Entsorgung an geeigneten Dienststellen abgegeben werden. Moscheen oder sonstige Einrichtungen (z.B. Koranschulen), in denen der Standard-Koran noch verwendet wird, müssen geschlossen werden. Predigten müssen von dafür geschulten Fachkräften überwacht werden, insbesondere dann, wenn nicht in deutscher oder einer europäischen Sprache gepredigt wird. Imame, die nicht in Deutschland ausgebildet sind, können zugelassen werden, denn der Ort der Ausbildung ist letzten Endes unerheblich, entscheidend sind die Inhalte, die verbreitet werden.

Ein ganz wichtiger Punkt ist auch der Schutz der in unserem Lande heranwachsenden Kinder, Schutz vor sexueller Gewalt und vor genitaler Verstümmelung. Das Beschneidungsgesetz ist aufzuheben. Es muss im Gesetz festgelegt werden, wer als Kind Opfer von Beschneidung geworden ist, hat Anspruch auf ein Schmerzensgeld, dabei ist an eine Größenordnung von 100.000,– Euro bei Knaben und mindestens der doppelte Betrag bei Mädchen gedacht. Dieses Geld ist zur Hälfte von den Eltern zu erheben, die die Untat veranlasst haben, zur anderen Hälfte von dem Metzgermeister, der die Verletzung durchgeführt hat. Sozialbezüge sind angemessen zu kürzen, um den für das Schmerzensgeld notwendigen Betrag aufzubauen. Zu betonen ist, es geht hier um den Schutz wehrloser Kinder, Erwachsene können sich aus eigener Entscheidung verstümmeln lassen wie sie das wollen. Es ist auch denkbar, dass man einem Kind in einer feierlichen Zeremonie einen Gutschein für eine Verstümmelung überreicht, von dem es im erwachsenen Alter dann Gebrauch machen kann oder auch nicht.

Dies sind die Aufgaben, die unsere Gesellschaft in der allernächsten Zeit wirklich angehen muss.

dem Landesverband,

1805, 2017

Der DGB und die Demokratie

Unsere Demokratie hat viele Feinde, der DGB ruft zu einer Kundgebung gegen die AfD auf.

 

(dc) Hierfür wurde heute dieses Dokument, bei Volkswagen, an die Mitglieder verteilt. Es ist ein unglaublicher Vorgang wie sich der DGB gegen unsere demokratische Struktur wendet und gleichzeitig die AfD des Rassismus beschuldigt.

Ist das der gleiche DGB, der seiner Aufgabe als Arbeitnehmerschutz in einer immer weiter globalisierten Wirtschaft nicht hinreichend nachkommt?  Der gleiche DGB, dessen Untergliederung die IGM ihrer Aufsichtspflicht im Volkswagen Aufsichtsrat nicht hinreichend nachkommt? Die IG Metall die 20%ige Lohnkürzungen für die Mitarbeiter von VW akzeptierte, während ihre Funktionäre mit der Unternehmensleitung von VW Sextreffen organisierten?

Heute, in einer Zeit in der die Arbeitnehmer einer globalisierten Wirtschaft gegenüber stehen benötigen wir starke Gewerkschaften die Lösungen bieten. Die Mitglieder benötigen Schutz vor Konzernen welche die Staaten um die günstigsten Löhne erpressen und im Zweifel wie Heuschrecken weiterziehen und verbrannte Erde hinterlassen.  Sie benötigen Schutz vor internationalen Konzernen, welche sich Ihrer gesellschaftlichen Verantwortung entziehen und Steuern nur noch im steuergünstigen Ausland zahlen.

Eine Chancengleichheit aller Marktteilnehmer wird so von internationalen Konzernen unterlaufen und Menschen werden zu Handlangern der Großunternehmen. Dies alles steht einer demokratischen Ordnung entgegen, denn in dieser ist das Volk (der Bürger) der Chef.

Und was macht der DGB? Statt sich um diese Dinge zu kümmern und z.B. auch dafür zu sorgen, dass Steuern an Standort der Wertschöpfung gezahlt werden, um z.B. so auch die Kosten der Migration zu begleichen, ruft der DGB zum Protest gegen legitime demokratische Parteien auf und stellt sich hier ebenfalls gegen eine demokratische Ordnung.

Durch das Vernachlässigen seiner Hauptaufgabe bei gleichzeitigen undemokratischen Aktionen trägt der DGB zur Entstaatlichung und Entdemokratisierung der Politik bei.

Bleibt zu wünschen, dass sich der DGB seiner eigentlichen Aufgabe besinnt und zukünftig wieder die Interessen der Beschäftigten vertritt. Genau dies benötigen wir dringend in unserer Gesellschaft. Sollte dem DGB eine solche Wende gelingen, würden seine Mitglieder nicht weiter mit den Füßen abstimmen, sondern er hätte Zulauf und größere Anerkennung.

805, 2017

Zukunft der Bundeswehr

vor etlichen Jahren schon erging ein Befehl, dass alle Kasernen der Bundeswehr ihre s.g. Traditionsräume zu “säubern” hätten, wollte man doch eine über jeden Verdacht erhabene, “saubere” Bundeswehr .
Nach dem Skandal um den Oberleutnant, werden jetzt gleichzeitig alle Bundeswehrkasernen durchsucht, ob nicht noch irgendwo ein Wehrmachtshelm als Blumentopf verwendet wird oder gar ein historischer Druck von “Ich hatt` einen Kameraden” im Spind hängt . Das alles ähnelt schon sehr einer “Hexenjagd”, die Stimmung in der Truppe ist entsprechend .
Passend dazu ein Aufsatz meines Kameraden Oberst a.D. Zwicknagl .
Herzliche Grüße,
Rolf-Rüdiger Wandtke

 Gedanken zur Zukunft der Bundeswehr

Denen gewidmet, die trotz allem und noch immer diesen einmaligen Beruf lieben und tapfer ihre Pflicht erfüllen
1. Die Zeit der Friedensdividende ist abgelaufen. Wir brauchen eine richtige Armee. Eine Armee, die einem 80 Millionen-Volk und einer großen Industrienation angemessen ist. Eine Armee, die wieder fliegen, fahren, funken, schießen – und treffen kann. Wir haben einen guten Ruf zurück zu gewinnen, den das politische Establishment der letzten Dekaden verspielt hat, begleitet vom Schweigen der Lämmer in Generals-Livree!
2. Die Zeit der Illusionen ist vorbei! Wir erleben eine Renaissance der Geopolitik. Wir Deutsche wollen nicht ihr naiver Spielball sein. Unser Beutewert ist hoch, aber auch Bündniswert und Mitsprache wachsen mit dem Ansehen unserer Armee. Interessen, nicht Werte bestimmen letztlich die Außenpolitik (Kissinger). Auch bei kritischer Abwägung bleibt deshalb die NATO der Hort unserer Sicherheit als nichtnukleare Mittelmacht.
3. Wir sind nicht die globalen Hilfssheriffs für fremde Hegemonial- Interessen oder Menschenrechte. Wir stehen aber fest in der Bündnisverteidigung und arbeiten eng mit unseren europäischen Nachbarn zusammen. Jede Harmonisierung ist zu begrüßen. Das Projekt einer „Europäischen Armee“ aber würde die Schnapsidee einer „Europäischen Währung“ nur wiederholen!
4. Soldat ist kein Beruf wie jeder andere und die Bundeswehr mehr als ein Arbeitgeber. Armeen sind Schicksalsgemeinschaften, in denen die soldatischen Werte eingeübt, gelebt und gewürdigt werden. Sie sind von bizarren Arbeitszeitrichtlinien zu verschonen und erst recht von Experimenten für Gender-Mainstreaming und Diversity-Management! Eine gute Armee ist ihren Soldaten, Reservisten und Veteranen geistige Heimat und seelischer Rückhalt bei der Verarbeitung von Erlebnissen, die die zivile Welt nie verstehen wird.
5. Armeen sind keine Firmen oder „Sicherheits-Dienstleister“. Es sind Institutionen von eigener Kultur und Tradition. Es sind Organismen, in denen man nicht straflos herumschneiden kann. Gute Armeen folgen dem Fortschritt, ohne jeweils sämtliche Truppenteile aufzulösen, wieder neu aufzustellen oder wenigstens phantasielos umzubenennen und dabei noch alle Standorte durch zu wechseln. Beenden wir dieses „Transformations“ Chaos bevor auch das letzte Pflänzchen einer ohnehin spärlichen Bundeswehr-Tradition getilgt ist und kein Soldat mehr weiß, wo seine militärische Heimat ist und wie es weiter geht!
6. Wer die Wehrpflicht abschafft, muss wissen, dass eine Berufsarmee aus anderem Holz geschnitzt ist. Alte Mannschaften, junge Vorgesetzte, eine Herausforderung, auch der Disziplin! Wer von der „Armee im Einsatz“ schwadroniert, aber Kameradschaft, Korpsgeist und  Waffenstolz fürchtet, der tut gut daran, die Truppe nur in der ruhigen Etappe „kämpfen“ zu lassen oder unsere Parlamentsarmee ganz in eine zivile Hilfsorganisation zu überführen. Beschränkt man sich weiterhin auf Versorgung, Ausbildungshilfe und Sanität, braucht man auch keine echte soldatische Tradition. Wehrmacht? Reichswehr? Alte Armee? o Gott!, o Gott! Da reicht die Taschenkarte mit dem Grundgesetz!
7. So lange es nicht ernst wird, bewährt sich die verrückteste Armee! Darauf bauen jene forschen StrategInnen, die die Frauenquote bis in die vordersten Kampftruppen durchdrücken wollen. Das gilt auch für andere Minderheiten: Das Eiserne Kreuz als „Logo der Bundeswehr“ gibt es jetzt offiziell in den Farben des schwulen Regenbogens! Wer „bunte Verhältnisse“ in der Truppe erzwingt, darf nicht in Ohnmacht fallen, wenn es dort auch „bunt“ zu geht!
8. Fürsorge ist ein Kernbereich militärischer Führung. Je härter die Forderungen, desto großzügiger die Entlohnung. Im Ringen um gutes Personal nur selbstverständlich. Für den Dienstherren bleibt noch viel Luft nach oben!  Das „soziale Klima“ nach dem Verständnis von Arbeits- oder Familienressort ist aber nicht das Gleiche wie der Geist einer Truppe. Den kann man zwar mit Verwaltungsschikanen und mit (immer noch!) schäbigen Unterkünften rasch ruinieren, aber mit elegantesten Duschzellen und größten Flachbildschirmen nicht neu schaffen. Die Berufszufriedenheit, die auch auf die Nachwuchslage ausstrahlt, speist sich vor allem aus dem Bewusstsein, in einer letztlich anerkannt kriegstüchtigen und nicht nur familienfreundlichen Truppe zu dienen.
9. Die Innere Führung, unser „unverwechselbares Markenzeichen,“ gründet auf der engen Verbindung von Armee und Gesellschaft. Im Aufbau des Heimatschutzes sollte dieser vornehme Gedanke unmittelbaren Ausdruck finden. Doch davon stehen nur noch „neuausgerichtete“ Ruinen! Wehrpflicht 2.0?, Miliz?, Nationalgarde?, nichts darf tabu sein! Ein geeigneter Wiederaufbau verschlingt Mittel –  aber lohnt sich! Welche geistig gesunde Nation bindet nicht die Streitkräfte in den Schutz ihrer innere Sicherheit ein? Unser Volk hat immer noch viele jungen Menschen, die für einen begrenzten Dienst in einer Freiwilligenorganisation zu begeistern sind und die die Verbindung zwischen Gesellschaft und Armee wieder festigen können. Und viele tüchtige Reservisten wären wieder militärische Führer statt Lückenbüßer.
10. Armeen symbolisieren den Selbstbehauptungswillen einer Nation. Mit ihrem äußeren Erscheinungsbild senden sie eine Botschaft an das eigene Volk, an die Verbündeten, an potentielle Herausforderer – und an den Nachwuchs! Gar nicht mehr aufzutauchen ist auch eine Botschaft! Die Bundeswehr muss wieder öffentlich sichtbar werden und das in einer Haltung, die keine Zweifel an ihr aufkommen läßt. Formalien sind hier gut angelegte Zeit. Im übrigen läuft in einer Armee, die an Wochenenden keine Abordnung und keinen Ehrenzug mehr stellen kann, etwas falsch. Sollte die Love Parade wirklich die einzige Parade in diesem Land sein  – und die Bundeswehr allenfalls ein paar Wagen beisteuern?
11. Die Rüstungsindustrie war eigentlich dazu da, unseren Streitkräften die besten materiellen Bedingungen zu verschaffen, –  nicht umgekehrt!  Dumm gelaufen. Jetzt stehen wir noch über Jahre ohne einsatzbereites Großgerät da! Eine halbe Generation lang „verteidigen wir unsere Sicherheit am Hindukusch“ – ohne einsatzfähige Hubschrauber! Wen hat das wirklich gestört? Potemkin, unser Schutzheiliger für Auslandseinsätze, hat die Hand über uns gehalten. Auch die neueste Neuordnung des militärischen Rüstungsmanagements wird an diesen „komplexen“ Vorgängen nichts ändern, solange „ganz oben“ weniger Interesse an einer schlagkräftigen Armee besteht, als an allgemeiner Wirtschaftsförderung und Wahlkreispflege. 12.Der russische Dichter Tostoi, führt in einer galligen Bemerkung in „Krieg und Frieden“ die ewige Attraktivität des Militärs auf die unter allen Ständen einzigartige Kombination von Müßiggang bei gleichzeitiger Bedeutsamkeit zurück. Permanente Überforderung und  Hektik gepaart mit Bedeutungslosigkeit wäre demnach die unattraktivste, ja dümmste Kombination, die eine Armee ihrem Nachwuchs anbieten kann. Solche Armee werden aber aussterben.
Fritz Zwicknagl, Oberst a.D. München, 04.Mai 2017
705, 2017

Parteitag der AfD Niedersachsen – Schiedsgericht und Bundeskonvent gewählt

Am 2. Tag des Parteitagswochenendes in Niedersachsen waren 113 stimmberechtigte Mitglieder anwesend. Neben dem Programmparteitag wurde auch der Parteitag vom 26. März fortgesetzt. Über das Ergebnis der Wahl wird hier weiter berichtet.

 

Die Kandidaten für den Bundeskonvent:

 

Gewählt wurden:

  • Wilhelm von Gottberg (81)
  • Paul Hampel (74)
  • Manfred Otto (68)
  • Maik Schmitz (67)
  • Jens Brockmann (81)

Die Kandidaten für das Schiedsgericht:

 

Gewählt wurden:

  • Christopher Emden (99)
  • Christiane Wichmann (80)
  • Dr. Dietmar Stahl (79)
  • Delia Klages (67)
  • Hans Jürgen Rode (58)

 

 

Am Rande des Parteitags präsentierte R.-R.-Wandtke und Lutz Schöne den neuen LKW des Landesverbands Niedersachsen.

 

Rabea Wölk und Bianca Wolter

 

So sieht ein glücklicher Protokollant aus, Friedrich Witerzenz

 

Mit der Nationalhymne wurde der Parteitags: 16:30 Uhr beendet.

 

605, 2017

Landesprogrammparteitag in Niedersachsen

Der Landesparteitag begann mit einer leidenschaftlichen Rede von dem Landesvorsitzenden Paul Hampel. In dieser bedankte er sich bei den Mitgliedern der Landesfachausschüsse unter Leitung von Uwe Wappler.

Er stellte heraus, wie wichtig ein AfD Programm für die Niedersachsen ist, und forderte die Mitglieder auf, sich ein gutes Programm zu geben.

Paul Hampel schließt mit den Worten.

 

 

 

Auf geht’s zu einem Landesprogramm für Niedersachsen.

 

 

Uwe Wappler (Leiter der Programmkommission) erläuterte im Anschluss den Leitantrag.

167 anwesende Mitglieder haben nun die Möglichkeit sich ein neues Programm zu geben.

 

 

 

Sabine Ehrke, Stephanie Scharfenberg

505, 2017

Generalsekretär Kestner: Familienclans treiben in Northeim ihr Unwesen

Die gefährliche Körperverletzung am 29. April im Bereich Harztor / Northeim, war nicht einfach nur eine Streiterei, bei der es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam!
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57929/3624191

Hier wurden wichtige Fakten nicht erwähnt, die Täter gehören zu einem libanesischen Familienclan in Northeim und Umgebung. Durch vermeintlich „Ehrenvolle“ Familien wird das Recht in die eigene Hand genommen und missliebige Personen werden auf öffentlicher Straße nach Wildwest Manier Krankenhausreif geschlagen. Dieser Fall zeigt erneut, dass wir es nicht mehr mit Parallelgesellschaften zu tun haben, sondern mit ganz klaren Gegengesellschaften, in denen unsere Auffassung von Recht und Ordnung abgelehnt wird.
Bundestagskandidat für den Wahlkreis
Goslar-Northeim-Osterode Jens Kestner (AfD) dazu;
„Wir müssen nicht nach Essen, Berlin oder Duisburg blicken, um den Verlust unseres Landes und unserer Art zu leben zu realisieren. Auch in der Kreisstadt Northeim haben sich Clanstrukturen gebildet, die Recht und Gesetz in die eigene Hand nehmen, dieses ist abzulehnen und muss mit allen Mitteln des Rechtsstaates bekämpft werden. Auch darf die Berichterstattung diese Taten nicht verharmlosen und muss ganz klar die Zusammenhänge aufzeigen!“

https://www.hna.de/lokales/northeim/northeim-ort47320/northeim-mehrere-verletzte-bei-schlaegerei-8230642.html

105, 2017

Niedersachsens AfD Generalsekretär Jens Kestner zum Tag der Arbeit

1. Mai Kundgebung in Erfurt

AfD Niedersachsens Generalsekretär und Bundestagskandidat Jens Kestner war heute mit einer niedersächsischen Delegation bei der 1. Mai Demo in Erfurt.
Kestner dazu:,,Die AfD ist die letzte Arbeitnehmer Partei in Deutschland. Der kleine Mann wurde von den Gewerkschaften und der Sozialdemokratie verraten und verkauft. Daher werden wir diese Lücke in Zukunft ausfüllen, um eine echte soziale Gerechtigkeit in Deutschland wiederherzustellen.

 

 

dem Bundesverband

2905, 2017

Inhaltliche Auseinandersetzung statt Kampfbegriffe

Zu den Äußerungen von Kirchenfunktionären über die AfD im Vorfeld des evangelischen Kirchentags, erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Paul Hampel:

„Die Repräsentanten der Amtskirchen zeichnen sich zusehends mehr durch staatsnähe als durch Vermittlung des christlichen Glaubens aus.

Ihre oberste Aufgabe kann nicht sein, sich mit den etablierten Parteien und dem links-grünen Zeitgeist gemein zu machen. Schon gar nicht gehört es zur Aufgabe einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, offen Parteipolitik zu betreiben.

Die Kirchenvertreter, die die AfD immer wieder mit den gleichen unzutreffenden Adjektiven zu stigmatisieren suchen, sollten sich mit unserem Programm auseinandersetzen und konkret sagen, was sie daran für unvereinbar mit dem Christentum halten. Nazi-Vergleiche, wie sie seitens einiger Kirchenoberer gemacht wurden, sind infam und haben mit einer sachlichen Debatte nichts zu tun.

Kritische Stimmen mit Kampfbegriffen mundtot zu machen, kann nicht zum Betätigungsfeld von Amtsträgern gehören, die durch die staatlich eingetriebene Kirchensteuer finanziert werden.“

2305, 2017

Merkels Migranten-Misere an Problemschulen – Kanzlerin blendet Realität aus

Den gestrigen Besuch an der Kurt-Tucholsky-Oberschule in Berlin-Pankow von Bundeskanzlerin Angela Merkel kommentiert Frauke Petry, Bundessprecherin und sächsische Fraktionsvorsitzende der AfD:

„Frau Merkel gaukelt dem Betrachter mit ihrer Stippvisite mal wieder heile Welt vor. Statt im schönen Pankow mit Schülern entspannt über Europa zu plaudern, wäre es doch eine gute Idee gewesen, mit Eltern der Grundschule in Mühlenberg zu sprechen. Deren Fördervereinsvorsitzender hatte sich vor wenigen Tagen im Göttinger Tageblatt zu Wort gemeldet und von unhaltbaren Zuständen in den Klassen gesprochen. Die Schule leide nicht nur darunter, dass dort ‚viele Kinder aus schwierigen Verhältnissen und mit wenig Deutschkenntnissen lernen – Unterricht nach Lehrplan wäre oft kaum möglich‘, sondern auch unter einem Schulklima, welches von ‚Verrohung und Gewalt‘ geprägt sei. ‚Tritte und Schläge unter Kindern seien an der Tagesordnung‘. Das Göttinger Tageblatt notiert: ‚Rund 90 Prozent der Kinder an dieser Schule haben einen Migrationshintergrund.‘ Die Kurt-Tucholsky-Oberschule, an der Frau Merkel heute weilte, hat übrigens aktuell einen diesbezüglichen Anteil von 7,4 Prozent Schülern.

In Mühlenberg hätten die Zuhörer sicher höchst interessiert ihren Ausführungen gelauscht, ‚dass im Unterricht viel häufiger über die Bedeutung des Schengen-Raumes, in dem es keine Passkontrollen gibt, gesprochen werden sollte‘. Auch ihre Hinweise, ‚Populisten könne man am besten das Wasser abgraben, wenn man die Gründe für Unzufriedenheit durch politisches Handeln bekämpfe‘ und ‚schnelle, scheinbar einfache Lösungen hätten noch nie funktioniert‘, wären sicher auf offene Ohren bei den um ihre Kinder besorgten Eltern in Mühlenberg gestoßen.

Das Ziel des EU-Projekttages, der Frau Merkel an die Schule in Berlin-Pankow führte, war es, bei den Schülern ‚Lust auf Europa zu wecken‘, so die Kanzlerin. In Mühlenberg wären die Betroffenen sicher schon mit der Aussicht auf ein geregeltes Schulleben zufrieden gewesen.“

Hintergrund: http://www.goettinger-tageblatt.de/Welt/Hannover/Uebersicht/Eltern-beklagen-Verrohung-und-Gewalt-an-der-Grundschule-Muehlenberg

2305, 2017

Eurokrise wird immer teurer

Zu den anstehenden Verhandlungen der Eurogruppe erklärt die Spitzenkandidatin der AfD, Alice Weidel:

„Ein weiteres Mal treffen sich die Finanzminister der Eurogruppe, um erneut festzustellen, was seit Jahren bekannt ist: Griechenland ist pleite. Das Land kann ohne weitere Hilfszahlungen seine stetig weiterwachsenden Schulden nicht bedienen.

Die Frage, ob Griechenland einen Schuldenschnitt braucht, ist eine Scheindebatte. Griechenland kann seine Schulden auch in den nächsten hundert Jahren nicht begleichen. Das bedeutet, dass alle Hilfszahlungen, die bislang getätigt wurden, früher oder später abgeschrieben werden müssen.

Die Euro-Währungsunion ist zu einer Transferunion geworden. Das kostet die deutschen Steuerzahler Milliarden. Es ist deutsches Steuergeld, das in Griechenland zur Schuldentilgung auf nimmer Wiedersehen verschwindet. Es kostet auch die deutschen Sparer Milliarden. Ihr Geld wird durch die Null-Zins-Politik der EZB entwertet, damit sich marode Staaten billig weiter verschulden können. 436 Milliarden Euro sind, nach Berechnung der DZ Bank, allein den Sparern seit 2010 entgangen.

Diese gewaltige Vernichtung von Wohlstand muss ein Ende haben. Deutschland muss diese Währungs- und Transferunion verlassen und deren geordnete Abwicklung unterstützen. Je länger wir jedoch damit warten, desto teurer wird es am Ende.“

1905, 2017

Für wie blöd hält die SPD den Wähler

Zum sogenannten Regierungsprogramm der SPD erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Es grenzt schon an Realitätsverweigerung bei den Genossen, wenn sie nach drei deutlichen Wahlniederlagen in Folge nun ihr Wahlprogramm als Regierungsprogramm präsentieren. Wählerwille scheint es nicht zu sein, dass die SPD noch weitere vier Jahre als Teil einer Bundesregierung herumdilettiert.

In den 19 Jahren seit 1998 war die SPD 15 Jahre lang Regierungspartei. Länger als jede andere Partei im gleichen Zeitraum. In dieser Zeit hat sich weniges zum Besseren verändert, vieles zu Schlechteren.

Nun übernehmen Schulz und Co., wie zuvor auch schon die CDU, Forderungen der AfD, um von ihrem eigenen, jahrelangen Versagen abzulenken und bei den Wählern zu punkten. Die gleichen Forderungen, für die man die AfD noch vor Jahresfrist in unsäglicher Weise diffamiert und beleidigt hat, werden nun, da der Wahltermin näher rückt, kurzerhand ins eigene Programm übernommen. Unglaubwürdiger geht es nicht.

Martin Schulz steht – mehr noch als Merkel – für unkontrollierte illegale Masseneinwanderung, die Enteignungspolitik der EZB, Bankenrettung, Schuldenunion, TTIP und Brüsseler Filz. Ausgerechnet dieser EU-Millionär, der die Briten in den Brexit trieb, soll nun für innere Sicherheit und soziale Gerechtigkeit stehen? Da muss man sich wirklich fragen: Für wie blöd hält die SPD die Wähler eigentlich?“

1705, 2017

Hampel: Medien und Lobbyisten enttarnen sich selbst als Totengräber der Demokratie

„Dass die Altparteien und ihre Spießgesellen in Medien und Lobbytum mit den unlautersten Geschichten aus allen Rohren auf die AfD feuern, dürfte inzwischen auch dem Begriffsstutzigsten aufgefallen sein“, erklärte Paul Hampel, der niedersächsische AfD-Vorsitzende. Da werde in den Zeitungen ein Crash in das Auto eines AfD-Wahlkampfhelfers in NRW mit einem Fahrzeug ohne Kennzeichen als vermutliche Irrfahrt eines Betrunkenen abgetan, obwohl weit mehr dafürspricht, dass hier ein gezielter Anschlag stattgefunden hat. Ein Zitat eines AfD-Abgeordneten aus Baden-Württemberg, der der Gesellschaft mit der Hexenverfolgung vor Augen führen möchte, wo der grüne Klimawahn enden könnte, wird medial in der Weise verdreht, als wenn er die Hexenverbrennung empfohlen hätte. Die aktuelle Krönung sei aber ein Artikel der Wirtschaftswoche, in dem das angeblich wirtschaftsfreundliche Institut der deutschen Wirtschaft (IW) sich im Kampf gegen die AfD sogar selbst widerlegt. Alle Wirtschaftsimpulse, die die AfD in ihrem Wahlprogramm in NRW vorsieht, wie die Senkung bzw. Abschaffung von Grunderwerbs-, Erbschafts- oder Stromsteuer, die Einführung einer Mittelstandsförderung, der Abbau der Bürokratie und eine Ansiedlungsunterstützung für Unternehmen tut das IW mit dem Hinweis ab, das koste zu viel Geld und belaste den Landeshaushalt. „Es ist nicht zu fassen. Ver.di wird sich freuen, dass die deutschen Wirtschaftslobbyisten jetzt voll auf Gewerkschaftslinie liegen. Nichts darf sich zu Gunsten der Unternehmen ändern, sondern die Steuern und Abgaben sollen nach Meinung des IW und der „Wirtschaftswoche“ weiterhin ausschließlich im Molloch Staat versickern“, deckte Hampel den Schwindel der angeblichen Wirtschaftsverbände und Wirtschaftsmagazine auf. Es solle sich niemand in unserem Land mehr Illusionen über unsere Demokratie und den Pluralismus machen. Medien und Lobbyisten enttarnten sich immer mehr als deren Totengräber. Es werde dem Volk nur vorgegaukelt, dass diese verschiedene politische Interessen verträten. Geradezu erschreckend ist die menschenverachtende Haltung des IW, die in dem Artikel in Bezug auf Eltern und Kleinkinder zum Ausdruck kommt. Die vermeintlich bürgerlichen oder liberalen Zeitungen und Lobbyverbände sind reine Camouflage zur Volksverwirrung. In Wahrheit kennen sie durch die Bank weg alle nur noch ein Ziel: die Abschaffung Deutschlands durch die Zerstörung unserer Gesellschaft. Allein die AfD stellt sich dem entgegen und wird deshalb durchweg aus dem weitreichenden Altparteiensumpf in einer diffamierenden Weise bekämpft„, legte Hampel offen.

Pressekontakt: Paul Hampel

905, 2017

Weidel: AfD zur Bundestagswahl bei 15%

„Wir haben Schengen 30 Jahre auf dem Papier, nichts umgesetzt, und das merkt man dann eben erst 2015, als das erste Bötchen über das Mittelmeer kommt. Man hat die Binnengrenzen aufgemacht, ohne die Außengrenzen zu sichern!“

Gestern war Alice Weidel gemeinsam mit Harald Vilimsky (Generalsekretär FPÖ) zu Gast im österreichischen „Puls 4“, wo den beiden der „Rechtsextremismusexperte“ Karl Öllinger (Grüne Österreich) und der „Rechtspopulismuskritiker“ Robert Menasse gegenübersassen. Hier ein kurzer Zusammenschnitt. Die ganze Sendung finden Sie hier: http://www.puls4.com/pro-und-contra/v…

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