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Peter Würdig (Vorsitzender des KV Cuxland) zum Islamgesetz

lllPeter Würdig (Vorsitzender des KV Cuxland) zum Islamgesetz

Peter Würdig (Vorsitzender des KV Cuxland) zum Islamgesetz

Der Wahlkampf rückt näher, und nun besinnen sich die etablierten Parteien, dass sie manche Themen, die für die Bürger im Land wichtig sind, lange unter der Decke gehalten haben, und notgedrungen beginnen zaghafte Versuche, natürlich nur bis zum Wahlabend, sich irgendwie mit den unbequemen Fragen herumzuquälen. Dazu gehört auch der zaghafte Ansatz von Jens Spahn für ein Islam-Gesetz, und selbst dazu kriegt er noch massive Kritik aus den eigenen Reihen, der kleinste Schritt in die richtige Richtung ist für die Etablierten schon ein Schritt in eine Tabu-Zone. Man kann nur hoffen, dass ein großer Teil der Wähler sich nicht täuschen lässt und das Original wählt und nicht die Kopie.

Wir haben in Folge der Zuwanderung über Jahrzehnte Menschen mit den verschiedensten religiösen Bekenntnissen im Land, alle passen sich an und integrieren sich weitgehend unauffällig in die Mehrheitsgesellschaft, mit einer gravierenden Ausnahme, die täglich neue Probleme schafft: das ist der Islam.

Wesentliche Kulturtraditionen aus dem islamischen Bereich stehen unserem Verständnis von Werten konträr entgegen, ich nenne als Beispiele nur Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Kinderehen, Unterdrückung der Frau, genitale Verstümmelung von Knaben und Mädchen, usw. usw. In der Folge ist es vermehrt zur Bildung von Parallel-Gesellschaften gekommen , in denen aber ganz anders als etwa „parallel“ zu unseren Lebensformen gelebt wird, und das alles mit steigender Tendenz. Man beruft sich dabei ganz frech auf die angeblich im Grundgesetz verankerte Freiheit der Religionsausübung und benutzt das als Vorwand, um gleichzeitig weite Teile des Grundgesetzes außer Kraft zu setzen, eine schon widersinnige Situation. Vieles davon hat mit Religion schon mal nichts zu tun sondern ist im Kern eine faschistoide Ideologie, und dabei übersieht man dann auch noch den Artikel 136 des Grundgesetzes, der da lautet: „Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.“

Unsere Bürger sehen dieser Entwicklung verängstigt und hilflos zu, vielfach werden die Umstände schöngeredet, und die wirkliche Brisanz will man nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn wir nicht Schritt für Schritt unsere Wertvorstelllungen, die in einer mühseligen Entwicklung über Jahrhunderte erkämpft worden sind, ich erinnere dabei vor allem an die Reformation und die Aufklärung, weiter aufgeben, dann ist am Ende die Umwandlung Deutschlands in einen Islamischen Gottes-Staat die zwingende Folge. Also ist es nun höchste Zeit, Maßstäbe zu setzen und entsprechend zu handeln.

Der Kern des Konflikts ist nicht der Islamismus sonder der Islam selbst, die Weisungen des Propheten, die für den Gläubigen bindend sind, und das, was im Koran und den verwandten Schriften niedergelegt ist, ist zu großen Teilen mit den Regeln des Grundgesetzes nicht vereinbar. Wenige sehr mutige Menschen aus dem Bereich des Islam haben das erkannt und fordern eine Reformation des Glaubens, diese müssen unter Polizeischutz gestellt werden, da der fundamentale Islam in seiner Tendenz zu rücksichtsloser Gewalt auf jede Kritik immer nur eine Antwort kennt: tot schlagen. Die große Mehrheit der bei uns lebenden Moslems, die ach so friedlich leben, argumentieren etwa so, dass sie die Weisungen des Propheten nicht so genau nehmen wollen, jedenfalls nicht immer, manchmal denn aber doch, und man lebt in einer Überzeugungswelt, die in einem Graubereich irgendwo zwischen Scharia und Grundgesetz angesiedelt ist, mit laufend schwankender Tendenz. Das ist ein unhaltbarer Zustand.

Dies wird für alle erschreckend sichtbar, wenn große Teile der oft schon über Jahrzehnte in unserem Land lebenden Bürger mit türkischen Wurzeln begeistert und fanatisiert demonstrieren, wenn in der Türkei die gerade noch vorhandenen Reste von Demokratie und Bürgerrechten abgebaut werden sollen, diese Menschen sind offensichtlich in der Verfassungswelt Deutschlands nicht wirklich angekommen. Und auch ein erheblicher Teil der in den letzten Jahren Zugewanderten verweigert die Integration, aus ihrer Sicht auch völlig zu Recht, warum soll man sich in eine Gesellschaft integrieren, die man eigentlich verachtet, denn sie haben ja die richtige Religion und wir leider die falsche, und da es in großen Teilen nur darum geht, an den Wohltaten des Sozialstaats teil zu haben oder in der Schattenwirtschaft ein einigermaßen auskömmliches Leben zu gestalten, braucht man Integration nicht, es geht auch ohne ganz gut.

Der einzige Ausweg: wir müssen nun den schon öfter erhobenen Forderungen, einen Euro-Islam zu entwickeln, auch in die Tat umsetzen, und entsprechend einen Euro-Koran herausgeben. Wenn es die Islam-Verbände aus eigener Kraft nicht schaffen, dann muss von staatlicher Seite eine Kommission gebildet werden, die die Aufgabe hat, den Koran wirksam zu entgiften bzw.,, um es modern auszudrücken, zu ent-radikalisieren. Dabei ist zu bedenken, dass es durchaus religiöse Lehrsätze im Koran gibt, die nicht im Konflikt zum Grundgesetz stehen, z.B. die Aussage, dass es nur einen Gott gibt im Gegensatz zum Christentum, dass ja von der heiligen Dreifaltigkeit spricht, hier kommt der Islam dem Prinzip des Monotheismus deutlich näher als das Christentum. Zu den vielen Vorschriften im Koran, die nicht grundgesetzkompatibel sind gehören u.a. die Aussagen, dass die „Ungläubigen“ zu unterwerfen oder zu töten seien. Aber auch eine Aussage, dass auf den Märtyrer im Paradies 72 Jungfrauen warten, die sexuellen Diensten nicht abgeneigt sind (der Prophet hat dazu sehr detaillierte Anweisungen gegeben, das war ihm wichtig), ist zu streichen, denn das wird geradewegs als Aufforderung zu Attentaten verstanden.

Wenn der Euro-Koran fertig gestellt ist, muss der Standard-Koran auf den Index gesetzt werden, d.h. Besitz und Vertrieb sind verboten und strafbar, vorhandene Exemplare können zur Entsorgung an geeigneten Dienststellen abgegeben werden. Moscheen oder sonstige Einrichtungen (z.B. Koranschulen), in denen der Standard-Koran noch verwendet wird, müssen geschlossen werden. Predigten müssen von dafür geschulten Fachkräften überwacht werden, insbesondere dann, wenn nicht in deutscher oder einer europäischen Sprache gepredigt wird. Imame, die nicht in Deutschland ausgebildet sind, können zugelassen werden, denn der Ort der Ausbildung ist letzten Endes unerheblich, entscheidend sind die Inhalte, die verbreitet werden.

Ein ganz wichtiger Punkt ist auch der Schutz der in unserem Lande heranwachsenden Kinder, Schutz vor sexueller Gewalt und vor genitaler Verstümmelung. Das Beschneidungsgesetz ist aufzuheben. Es muss im Gesetz festgelegt werden, wer als Kind Opfer von Beschneidung geworden ist, hat Anspruch auf ein Schmerzensgeld, dabei ist an eine Größenordnung von 100.000,– Euro bei Knaben und mindestens der doppelte Betrag bei Mädchen gedacht. Dieses Geld ist zur Hälfte von den Eltern zu erheben, die die Untat veranlasst haben, zur anderen Hälfte von dem Metzgermeister, der die Verletzung durchgeführt hat. Sozialbezüge sind angemessen zu kürzen, um den für das Schmerzensgeld notwendigen Betrag aufzubauen. Zu betonen ist, es geht hier um den Schutz wehrloser Kinder, Erwachsene können sich aus eigener Entscheidung verstümmeln lassen wie sie das wollen. Es ist auch denkbar, dass man einem Kind in einer feierlichen Zeremonie einen Gutschein für eine Verstümmelung überreicht, von dem es im erwachsenen Alter dann Gebrauch machen kann oder auch nicht.

Dies sind die Aufgaben, die unsere Gesellschaft in der allernächsten Zeit wirklich angehen muss.

2017-05-05T04:22:05+00:00 Mai 5th, 2017|

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