Plakatwagenaktion EU Wahlkampf

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der AfD Niedersachsen,
im Rahmen des Europawahlkampfs hat der Landesvorstand die Firma mobile power beauftragt, mit zwei Plakatwagen  Werbung für unsere AfD zu machen.
Die Routen führen bis Samstag durch alle Landkreise und kreisfreien Städte. Damit wird die AfD flächendeckend präsent sein.
Wir hoffen, mit dieser Aktion den Wahlkampf in der heißen Phase noch einmal befeuern zu können. Am Sonntag heißt es dann: AfD in Europa stark machen und wählen gehen.

 

AfD-Mitglied wird Opfer einer Verleumdungskampagne von Linksextremen

Pressemitteilung der AfD Niedersachsen am 19.05.2019

Der Demokratiezerfall wird in der Gesellschaft immer spürbarer: In der Nacht auf Samstag wurde wieder ein Wohnhaus eines AfD-Mitgliedes beschmiert.

Als der Mann nach Feierabend nach Hause kam, erblickte er das Haus, in dem er mit seiner Frau und seinem 7-jährigen Kind wohnt, wie folgt beschmiert: „Faschistenfreund“, „Jan Hensen = Rassist“, „Keine Ruhe der AfD“, „Antifa“, und zwei „Hammer & Sichel“-Symbole auf den Fenstern.

Gleichzeitig wurde ein Steckbrief verteilt und an Bushaltestellen und öffentliche Flächen gehängt, der wie folgt anfängt: „Ihr Nachbar (Name) ist Mitglied und Kader der Alternative für Deutschland. […] Jan Hensen ist als AfD-Funktionär wichtiger Akteur dieses völkischen Netzwerkes … . […] Zeigen sie ihm, dass Menschenfeinde und Faschist*innen keinen Fußbreit erhalten … .“

Hier wird ein Bürger und seine Familie terrorisiert, weil er sich im demokratischen Wettbewerb der Parteien engagiert.

Der Landesvorstand ist entsetzt über diesen gezielten Vandalismus und die Attacke auf eins ihrer Mitglieder. Anschläge, Bedrohungen und Zerstörung des Eigentums aufgrund der Mitgliedschaft in einer Partei dürfen der Staat und seine Institutionen nicht hinnehmen. Wir fordern die Polizei und die zuständigen Behörden auf, die Täter aus dem Antifa-Milieu zu ermitteln und endlich zur Verantwortung zu ziehen, damit diese Taten aufhören.

Wir fordern alle Demokraten auf, sich offen gegen diesen Gesinnungsterror auszusprechen und bei Verdacht sofort die Polizei einzuschalten. Die Antifa wird vom Verfassungsschutz als demokratiefeindlich eingestuft. Null Toleranz der Antifa!

AfD Stadtrat am Freitagnachmittag beim Plakatieren mit einem Messer angegriffen.

Pressemitteilung der AfD Niedersachsen vom 17.05.2019

AfD Stadtrat am Freitagnachmittag beim Plakatieren mit einem Messer angegriffen.

Reinhard Hirche, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD im Stadtrat Hannover, wurde von einem unbekannten Mann in Badenstedt mit einem Messer angegriffen. Der Versuch, Herrn Hirche in die Brustregion zu stechen, konnte glücklicherweise abgewehrt werden. Der Angreifer suchte das Weite, kehrte jedoch nach kurzer Zeit zurück und bewarf Reinhard Hirche und seinen Begleiter mit Steinen. Ein Stein verletzte Herrn Hirche am Kopf.

Die Polizei wurde gerufen und Anzeige erstattet. Fotos des Angreifers sind ebenfalls an die Polizei weitergegeben worden.

„Ich bin  entsetzt über das gewaltbereite Klima, welches in unserer Gesellschaft scheinbar immer weiter um sich greift. Es ist nicht hinnehmbar, dass Mitglieder einer demokratisch gewählten Partei auf offener Straße angegriffen und verletzt werden.“ so die Landesvorsitzende Dana Guth.

Wir rufen alle Parteien auf, sich von Gewalt zu distanzieren und derartige Angriffe öffentlichkeitswirksam zu verurteilen. Wir wollen einen friedlichen Wettstreit um die besseren Ideen. Hetze, Bedrohungen und wie in diesem Fall körperliche Angriffe dürfen niemals ein Mittel im politischen Wettbewerb werden.

Pressemitteilung der AfD Niedersachsen am 03.05.2019

Absage des Landesparteitages

Pressemitteilung der AfD Niedersachsen am 03.05.2019

Der Landesverband der AfD-Niedersachsen gab am 03.05.2019 um 16.46 h bekannt, dass der für den 04.und 05.05. geplante Landesparteitag nicht stattfindet. Für die Halle Burg Seevetal existierte nach anwaltlicher Prüfung ein gültiger Vertrag, was von der Gemeinde Seevetal bestritten wurde. Stattdessen verlangte die Gemeinde die Unterzeichnung eines Vertrages mit nachteiligen Bedingungen für die AfD. Das daraufhin bemühte Gericht entschied jedoch gegen die AfD, auch die darauf folgende Beschwerde wurde abgewiesen. Ein weiteres, verwaltungsgerichtliches Verfahren ist noch anhängig. Es war aber nicht länger verantwortbar, die Mitglieder im Unklaren zu lassen. Daher musste nun die Absage erfolgen.