Aktuelles vom Landesverband Niedersachsen

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AfD Niedersachsen

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Herzlich willkommen auf der offiziellen Seite der AfD Niedersachsen!

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Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk abschaffen!

Immer mehr Menschen in Deutschland wenden sich gegen die Zwangsgebühren von ARD, ZDF und Co: 84 Prozent der Deutschen wollen die Zwangsgebühr abschaffen, so eine INSA-Umfrage.

Aber wen wundert es auch? Die Intendanten erhalten Millionengehälter, fahren Luxus-Dienstwagen und das Programm verkommt mehr und mehr zu einer Propaganda des rot-grünen Zeitgeistes.

Wir fordern, den Staatsvertrag des Landes Niedersachsen mit dem NDR im Jahre 2024 fristgerecht zu 2026 zu kündigen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in seiner jetzigen Form ist nicht mehr zeitgemäß! Der „Grundversorgungsauftrag“ der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten umfasst derzeit noch Programmsparten, die von kommerziellen Anbietern bereits zur Genüge abgedeckt werden. Darum treten wir für eine strikte „Arbeitsteilung“ zwischen kommerziellem und nichtkommerziellem Rundfunk ein, bei der den nichtkommerziellen Angeboten die Aufgabe zukommt, nur diejenigen Programmsparten abzudecken, die von kommerziellen Rundfunkbetreibern nicht geleistet werden können.

Unser langfristiges Ziel ist der Ausstieg Niedersachsens aus allen Rundfunkstaatsverträgen. Stattdessen wird die Landesmedienanstalt mit dem Grundversorgungsauftrag für Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung in Radio und Fernsehen beauftragt, die diesen durch Lizenzierung kommerzieller und nichtkommerzieller Anbieter sicherstellt.

Schluss mit der GEZ - wir stehen für freie Sender, die sich nach den Bedürfnissen der Menschen richten!

Quelle:

https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/luxus-intendantin-geldverschwendung-verdrehte-fakten-so-kaputt-sind-die-oeffentl-80921474.bild.html

Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk abschaffen!

Immer mehr Menschen in Deutschland wenden sich gegen die Zwangsgebühren von ARD, ZDF und Co: 84 Prozent der Deutschen wollen die Zwangsgebühr abschaffen, so eine INSA-Umfrage.

Aber wen wundert es auch? Die Intendanten erhalten Millionengehälter, fahren Luxus-Dienstwagen und das Programm verkommt mehr und mehr zu einer Propaganda des rot-grünen Zeitgeistes.

Wir fordern, den Staatsvertrag des Landes Niedersachsen mit dem NDR im Jahre 2024 fristgerecht zu 2026 zu kündigen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in seiner jetzigen Form ist nicht mehr zeitgemäß! Der „Grundversorgungsauftrag“ der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten umfasst derzeit noch Programmsparten, die von kommerziellen Anbietern bereits zur Genüge abgedeckt werden. Darum treten wir für eine strikte „Arbeitsteilung“ zwischen kommerziellem und nichtkommerziellem Rundfunk ein, bei der den nichtkommerziellen Angeboten die Aufgabe zukommt, nur diejenigen Programmsparten abzudecken, die von kommerziellen Rundfunkbetreibern nicht geleistet werden können.

Unser langfristiges Ziel ist der Ausstieg Niedersachsens aus allen Rundfunkstaatsverträgen. Stattdessen wird die Landesmedienanstalt mit dem Grundversorgungsauftrag für Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung in Radio und Fernsehen beauftragt, die diesen durch Lizenzierung kommerzieller und nichtkommerzieller Anbieter sicherstellt.

Schluss mit der GEZ – wir stehen für freie Sender, die sich nach den Bedürfnissen der Menschen richten!

Quelle:

https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/luxus-intendantin-geldverschwendung-verdrehte-fakten-so-kaputt-sind-die-oeffentl-80921474.bild.html
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Mi, 10. Aug 2022

Ansgar Schledde – Listenplatz 2 und Direktkandidat im Wahlkreis 80 Lingen-Schüttorf

Mein Name ist Ansgar Schledde, ich bin Bau- und Immobilienunternehmer, 45 Jahre alt und verheiratet. Ich habe eine Tochter und zwei Söhne im Teenageralter aus einer früheren Ehe.

In der Alternative für Deutschlange engagiere ich mich als Fraktionsvorsitzender der AfD im Kreistag Grafschaft Bentheim, zudem bin ich Ratsherr im Stadtrat und Samtgemeinderat Schüttorf.

Weiter bin ich der erste stellvertretende Landesvorsitzende der AfD-Niedersachsen und seit über vier Jahren Kreisvorsitzender im Kreis Ems-Vechte.

Themen, die mir am Herzen liegen, sind das Handwerk und der Mittelstand, denn sie sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Darüber hinaus bin ich bestens versiert in weiteren Themen rund um Wirtschaft und Finanzen. Meine jahrelangen Erfahrungen als mittelständischer Unternehmer möchte ich für die Menschen in Niedersachsen in den Landtag tragen.
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Mi, 10. Aug 2022
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Di, 09. Aug 2022

Alfred Dannenberg – Listenplatz 8 und Direktkandidat im Wahlkreis 43 Walsrode

Vernünftige konservative Politik ist heute nötiger denn je!

Mein Name ist Alfred Dannenberg, ich bin 46 Jahre alt und lebe mit meiner Partnerin und unserem kleinen Sohn im schönen Heidekreis. Seit 20 Jahren bin ich als Lehrer für Mathematik, Erdkunde, Politik, Geschichte und Musik tätig.

Außerdem bin ich Landwirt und bewirtschafte meinen Familienbetrieb mit Schwerpunkten Grünland und Forst. Ich treibe Sport, musiziere gerne und bin mit Leidenschaft Angler und Jäger. Mir liegt am Herzen, im Landtag dem ländlichen Raum eine Stimme zu geben und den Menschen, die dort leben und wirtschaften, den Rücken zu stärken!

Gesunder Menschenverstand statt grüner Ideologie!
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Di, 09. Aug 2022
Stephan Bothe MdL zur „Hungern oder Frieren“-Demo: „Diejenigen, die hier protestieren, haben die Politik, die uns jetzt arm macht, stets mitgetragen“!

Mit einer Kundgebung vor dem Finanzministerium machten heute Mitglieder der Landesarmutskonferenz auf die Folgen stark steigender Energiekosten und hoher Inflation aufmerksam. Unter dem Motto Hungern oder Frieren forderten sie staatliche Gelder zur Abmilderung der Energiekrise. Unter anderem verlangten sie die Aussetzung der Schuldenbremse. Das Land solle zusätzliche Kredite aufnehmen, um einen Härtefallfonds über einer Milliarde Euro einzurichten. 

In der Landesarmutskonferenz haben sich unter anderem Verbände der Freien Wohlfahrtspflege und der DGB-Landesbezirk Niedersachsen/Bremen zusammengeschlossen.
 
Dazu Stephan Bothe, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Gruppe im niedersächsischen Landtag:

„Unstrittig ist, dass ab dem Herbst, wenn die Nachzahlungsforderungen der Gasversorger eintreffen, viele Bezieher eines kleinen oder mittleren Einkommens, aber auch Familien finanziell überfordert sein werden. Vielen droht das Abgleiten in die Armut.

Die Vorstellungen der Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände zur Lösung der Energiekrise sind indes blanker Hohn. Sie gehen völlig an der Realität vorbei. Es ist die desolate Energiepolitik der Bundesregierung, die uns in diese Krise geführt hat. Dazu zählen der ohne Not vorangetriebene Atomausstieg sowie die teuren Subventionen und Umlagen für erneuerbare Energien. So wird Strom zum Luxus. Zusätzlich werden durch eine überbordende Steuerpolitik Pendler und Arbeitnehmer immer stärker belastet.

Wenn die Landesregierung hier endlich sinnvolles bewirken möchte, sollte sie sich im Bund dafür einsetzen, dass wir die inzwischen technologisch hoch- und weiterentwickelte Kernenergie wieder nutzen. Zuallererst sollten aber die Laufzeiten der noch im Betrieb befindlichen Kernkraftwerke verlängert werden.

Mit der gescheiterten Politik der letzten Bundesregierungen, die Ideologie vor Energiesicherheit und Bezahlbarkeit stellten, muss Schluss sein! Hungern oder Frieren? Beides ist die Folge der desolaten Politik dieser Landesregierung. Gerade die Gewerkschaften, die jetzt laut jammern, haben sie stets mitgetragen.“

Spenden Sie jetzt Ihr AfD Plakat an Ihren Wunschort:
https://plakatspende.afd-niedersachsen.de/

Stephan Bothe MdL zur „Hungern oder Frieren“-Demo: „Diejenigen, die hier protestieren, haben die Politik, die uns jetzt arm macht, stets mitgetragen“!

Mit einer Kundgebung vor dem Finanzministerium machten heute Mitglieder der Landesarmutskonferenz auf die Folgen stark steigender Energiekosten und hoher Inflation aufmerksam. Unter dem Motto "Hungern oder Frieren" forderten sie staatliche Gelder zur Abmilderung der Energiekrise. Unter anderem verlangten sie die Aussetzung der Schuldenbremse. Das Land solle zusätzliche Kredite aufnehmen, um einen Härtefallfonds über einer Milliarde Euro einzurichten.

In der Landesarmutskonferenz haben sich unter anderem Verbände der Freien Wohlfahrtspflege und der DGB-Landesbezirk Niedersachsen/Bremen zusammengeschlossen.

Dazu Stephan Bothe, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Gruppe im niedersächsischen Landtag:

„Unstrittig ist, dass ab dem Herbst, wenn die Nachzahlungsforderungen der Gasversorger eintreffen, viele Bezieher eines kleinen oder mittleren Einkommens, aber auch Familien finanziell überfordert sein werden. Vielen droht das Abgleiten in die Armut.

Die Vorstellungen der Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände zur Lösung der Energiekrise sind indes blanker Hohn. Sie gehen völlig an der Realität vorbei. Es ist die desolate Energiepolitik der Bundesregierung, die uns in diese Krise geführt hat. Dazu zählen der ohne Not vorangetriebene Atomausstieg sowie die teuren Subventionen und Umlagen für erneuerbare Energien. So wird Strom zum Luxus. Zusätzlich werden durch eine überbordende Steuerpolitik Pendler und Arbeitnehmer immer stärker belastet.

Wenn die Landesregierung hier endlich sinnvolles bewirken möchte, sollte sie sich im Bund dafür einsetzen, dass wir die inzwischen technologisch hoch- und weiterentwickelte Kernenergie wieder nutzen. Zuallererst sollten aber die Laufzeiten der noch im Betrieb befindlichen Kernkraftwerke verlängert werden.

Mit der gescheiterten Politik der letzten Bundesregierungen, die Ideologie vor Energiesicherheit und Bezahlbarkeit stellten, muss Schluss sein! Hungern oder Frieren? Beides ist die Folge der desolaten Politik dieser Landesregierung. Gerade die Gewerkschaften, die jetzt laut jammern, haben sie stets mitgetragen.“

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Mo, 08. Aug 2022

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Sa, 06. Aug 2022

📺 Video: Pressekonferenz zur Wahlkampagne❗️

➡️ youtu.be/qfSTR_f4xBA
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Sa, 06. Aug 2022
Das Wahlprogramm der AfD Niedersachsen
 
„Es gibt eine Alternative“ – mit diesem Slogan startet die AfD in den Landtagswahlkampf. Das 84-seitige Wahlprogramm bietet Lösungen für die wichtigsten und drängendsten Probleme in Niedersachsen.

Auf der folgenden Seite finden Sie unser Wahlprogramm in voller Länge und zusätzlich ein anschauliches digitales Programmheft mit dem Beispiel an der „Familie Meiers – eine Familie in Niedersachsen“:
https://afd-niedersachsen.de/wahlprogramm-zur-landtagswahl

Das Wahlprogramm der AfD Niedersachsen

„Es gibt eine Alternative“ – mit diesem Slogan startet die AfD in den Landtagswahlkampf. Das 84-seitige Wahlprogramm bietet Lösungen für die wichtigsten und drängendsten Probleme in Niedersachsen.

Auf der folgenden Seite finden Sie unser Wahlprogramm in voller Länge und zusätzlich ein anschauliches digitales Programmheft mit dem Beispiel an der „Familie Meiers – eine Familie in Niedersachsen“:
afd-niedersachsen.de/wahlprogramm-zur-landtagswahl
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Fr, 05. Aug 2022
Industriestandort Niedersachsen sichern!

Die weltwirtschaftlichen Ereignisse und die hohe Inflation machen der niedersächsischen Industrie schwer zu schaffen. Nach Angaben des Statistischen Landesamts sank der Auftragseingang im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat um 20 Prozent. Auch halten sich viele Kunden wegen der unsicheren Konjunktur und problematischer internationaler Lieferketten mit großen Anschaffungen zurück (Minus 27 % bei bestellten Investitionsgütern).

Vor allem der Maschinenbau verzeichnete herbe Einbrüche: Minus 37 Prozent. Aber auch die Autoindustrie (-24 %), Metallindustrie (-23 %) und die Chemiebranche (-21 %) erhielten deutlich weniger Aufträge.

Leider ist diese Entwicklung die Frucht der systematischen Deindustrialisierung der letzten Jahrzehnte mit massiver Verlagerung ganzer Industriezweige in Länder mit niedrigeren Lohn- und Unterhaltungskosten. Die reine Fokussierung auf Veredelungen und Dienstleistungen kann langfristig nicht gut gehen, da Niedersachsen so stets abhängig vom Ausland und den angebotenen Preisen ist.

Rund eine Millionen Arbeitsplätze sind allein in der Automobilindustrie bzw. den Zulieferern aufgrund dieser desaströsen Politik der Landes- und Bundesregierung bedroht.

Die Alternative für Deutschland steht für die Sicherung des Industriestandorts Niedersachsen und gegen den Ausverkauf der deutschen Wirtschaft. Wir benötigen eine sichere heimische Versorgung und Produktion - dies schafft sichere Arbeitsplätze und sichere Versorgungsketten.

Quelle:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/konjunktur-hannover-herbe-auftragsrueckgaenge-fuer-niedersachsens-industrie-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220803-99-258872

Industriestandort Niedersachsen sichern!

Die weltwirtschaftlichen Ereignisse und die hohe Inflation machen der niedersächsischen Industrie schwer zu schaffen. Nach Angaben des Statistischen Landesamts sank der Auftragseingang im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat um 20 Prozent. Auch halten sich viele Kunden wegen der unsicheren Konjunktur und problematischer internationaler Lieferketten mit großen Anschaffungen zurück (Minus 27 % bei bestellten Investitionsgütern).

Vor allem der Maschinenbau verzeichnete herbe Einbrüche: Minus 37 Prozent. Aber auch die Autoindustrie (-24 %), Metallindustrie (-23 %) und die Chemiebranche (-21 %) erhielten deutlich weniger Aufträge.

Leider ist diese Entwicklung die Frucht der systematischen Deindustrialisierung der letzten Jahrzehnte mit massiver Verlagerung ganzer Industriezweige in Länder mit niedrigeren Lohn- und Unterhaltungskosten. Die reine Fokussierung auf Veredelungen und Dienstleistungen kann langfristig nicht gut gehen, da Niedersachsen so stets abhängig vom Ausland und den angebotenen Preisen ist.

Rund eine Millionen Arbeitsplätze sind allein in der Automobilindustrie bzw. den Zulieferern aufgrund dieser desaströsen Politik der Landes- und Bundesregierung bedroht.

Die Alternative für Deutschland steht für die Sicherung des Industriestandorts Niedersachsen und gegen den Ausverkauf der deutschen Wirtschaft. Wir benötigen eine sichere heimische Versorgung und Produktion – dies schafft sichere Arbeitsplätze und sichere Versorgungsketten.

Quelle:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/konjunktur-hannover-herbe-auftragsrueckgaenge-fuer-niedersachsens-industrie-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220803-99-258872
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Do, 04. Aug 2022
Herbstplan für neue Maßnahmen der Ampelregierung steht!

Und täglich grüßt das Murmeltier… ab dem 1. Oktober geht es wieder mit den Freiheitseinschränkungen und Maßnahmen los.

Wir dachten alle, der Spuk wäre vorüber, doch die Altparteien - in Form der Ampel-Koalition - haben sich auf einen „7 Punkte Plan“ verständigt. Dieser gibt zwar nun die Befugnisse an die Länder bzw. Kommunen weiter, beinhaltet jedoch weiterhin die Möglichkeiten von Maskenpflichten - auch in den Schulen!

Die Bundesländer können auch wieder eine Maskenpflicht im Außenbereich anordnen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Hier soll es keinerlei Ausnahmen für Getestete oder Genesene geben. Auch der bereits bekannte Mindestabstand von 1,5 Metern im öffentlichen Raum und Personenobergrenzen für Veranstaltungen könnten von den Ländern umgesetzt werden.

Echte Freiheit und Selbstbestimmung gibt es nur mit der AfD. Wir stehen für Freiheit und Eigenverantwortung - zurück zur Normalität!

Spenden Sie jetzt Ihr AfD Plakat an Ihren Wunschort:
https://plakatspende.afd-niedersachsen.de/

Quellen:

https://kommunal.de/corona-regeln-oktober-ampelkoalition

Herbstplan für neue Maßnahmen der Ampelregierung steht!

Und täglich grüßt das Murmeltier… ab dem 1. Oktober geht es wieder mit den Freiheitseinschränkungen und Maßnahmen los.

Wir dachten alle, der Spuk wäre vorüber, doch die Altparteien – in Form der Ampel-Koalition – haben sich auf einen „7 Punkte Plan“ verständigt. Dieser gibt zwar nun die Befugnisse an die Länder bzw. Kommunen weiter, beinhaltet jedoch weiterhin die Möglichkeiten von Maskenpflichten – auch in den Schulen!

Die Bundesländer können auch wieder eine Maskenpflicht im Außenbereich anordnen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Hier soll es keinerlei Ausnahmen für Getestete oder Genesene geben. Auch der bereits bekannte Mindestabstand von 1,5 Metern im öffentlichen Raum und Personenobergrenzen für Veranstaltungen könnten von den Ländern umgesetzt werden.

Echte Freiheit und Selbstbestimmung gibt es nur mit der AfD. Wir stehen für Freiheit und Eigenverantwortung – zurück zur Normalität!

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Quellen:

kommunal.de/corona-regeln-oktober-ampelkoalition
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Mi, 03. Aug 2022
Einladung zur Pressekonferenz
- Präsentation von Wahlprogramm und Wahlkampagne der AfD Niedersachen

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Vorfeld der Landtagswahl am 9. Oktober möchten wir Ihnen das AfD-Wahlprogramm und die Wahlkampagne vorstellen. Frank Rinck, Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordneter, Stefan Marzischewski-Drewes, AfD-Spitzenkandidat, und weitere Landtagskandidaten präsentieren die programmatischen Schwerpunkte des Wahlkampfes sowie Lichtmast- und Großflächenplakate. Zeit und Ort sind:

Freitag, 5. August, 11.30 Uhr
AfD-Landesgeschäftsstelle
Am Brabrinke 14 (Haus 3)
30519 Hannover

Bitte teilen Sie uns spätestens bis Donnerstag, 4. August, 18.00 Uhr mit, ob Sie teilnehmen. Gerne per E-Mail an
presse@afd-niedersachsen.de oder per Telefon unter 0151 582 614 16.

Einladung zur Pressekonferenz
– Präsentation von Wahlprogramm und Wahlkampagne der AfD Niedersachen

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Vorfeld der Landtagswahl am 9. Oktober möchten wir Ihnen das AfD-Wahlprogramm und die Wahlkampagne vorstellen. Frank Rinck, Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordneter, Stefan Marzischewski-Drewes, AfD-Spitzenkandidat, und weitere Landtagskandidaten präsentieren die programmatischen Schwerpunkte des Wahlkampfes sowie Lichtmast- und Großflächenplakate. Zeit und Ort sind:

Freitag, 5. August, 11.30 Uhr
AfD-Landesgeschäftsstelle
Am Brabrinke 14 (Haus 3)
30519 Hannover

Bitte teilen Sie uns spätestens bis Donnerstag, 4. August, 18.00 Uhr mit, ob Sie teilnehmen. Gerne per E-Mail an
presse@afd-niedersachsen.de oder per Telefon unter 0151 582 614 16.
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Di, 02. Aug 2022
US-Analyst fassungslos über Europas wirtschaftlichen Selbstmord

David Stockmann, amerikanischer Bestseller-Autor und Washington-Insider, hält die deutsche Politik und ökonomische Ausrichtung für (Zitat) wirtschaftlichen Selbstmord“.

„Das Trio aus Sanktionskrieg, grünem Energiekreuzzug und Virusbekämpfung ist eine tödliche Bedrohung für den Wohlstand“. Nichts veranschauliche das besser als der „Niedergang der Eurozone, wo diese politischen Krankheiten am weitesten fortgeschritten sind“, erklärt der erfahrene Analyst.

Leider muss man Herrn Stockmann in allen Punkten recht geben. Die rot-grüne Bundesregierung setzt sich irrwitzige CO2-Ziele, denkt nun aber über die Reaktivierung von Kohlekraftwerken nach. Wir sehen gerade, was in unserem Land passiert, wenn Deutschland von grünen Wohlstands-Politikern geführt wird.

Die Alternative für Deutschland warnt seit der Gründung im Jahre 2013 vor genau jener Situation, die die Menschen finanziell und gesellschaftlich aktuell am eigenen Leib spüren müssen. CDU, FDP und Co haben diesen Weg immer kräftig mit begleitet.

Wir stehen für eine ideologiefreie Politik mit gesundem Menschenverstand. Wir benötigen bezahlbare Energiequellen für eine sichere Strom- und Heizversorgung, die sich jeder Bürger in unserem Land leisten kann.

Spenden Sie jetzt Ihr AfD Plakat an Ihren Wunschort:
https://plakatspende.afd-niedersachsen.de/

Quellen:

https://exxpress.at/spatzenhirne-us-analyst-fassungslos-ueber-europas-wirtschaftlichen-selbstmord/

US-Analyst fassungslos über Europas "wirtschaftlichen Selbstmord"

David Stockmann, amerikanischer Bestseller-Autor und Washington-Insider, hält die deutsche Politik und ökonomische Ausrichtung für (Zitat) "wirtschaftlichen Selbstmord“.

„Das Trio aus Sanktionskrieg, grünem Energiekreuzzug und Virusbekämpfung ist eine tödliche Bedrohung für den Wohlstand“. Nichts veranschauliche das besser als der „Niedergang der Eurozone, wo diese politischen Krankheiten am weitesten fortgeschritten sind“, erklärt der erfahrene Analyst.

Leider muss man Herrn Stockmann in allen Punkten recht geben. Die rot-grüne Bundesregierung setzt sich irrwitzige CO2-Ziele, denkt nun aber über die Reaktivierung von Kohlekraftwerken nach. Wir sehen gerade, was in unserem Land passiert, wenn Deutschland von grünen Wohlstands-Politikern geführt wird.

Die Alternative für Deutschland warnt seit der Gründung im Jahre 2013 vor genau jener Situation, die die Menschen finanziell und gesellschaftlich aktuell am eigenen Leib spüren müssen. CDU, FDP und Co haben diesen Weg immer kräftig mit begleitet.

Wir stehen für eine ideologiefreie Politik mit gesundem Menschenverstand. Wir benötigen bezahlbare Energiequellen für eine sichere Strom- und Heizversorgung, die sich jeder Bürger in unserem Land leisten kann.

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Quellen:

exxpress.at/spatzenhirne-us-analyst-fassungslos-ueber-europas-wirtschaftlichen-selbstmord/
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So, 31. Jul 2022
Marzischewski auf Tour

Die erste Station seiner Sommerreise führt den AfD-Spitzenkandidaten auf illegales Terrain und zu einem Landwirt mit genau drei Forderungen an die Politik
 
„Vorsicht, noch einen Schritt weiter, Stefan, und du bist illegal!“ – nur halb scherzhaft ist die Warnung von Alfred Dannenberg gemeint. Der Lehrer, Landwirt und AfD-Landtagskandidat bewirtschaftet im Heidekreis einen Hof mit den Betriebsschwerpunkten Grünland und Forst. Er hat den AfD-Spitzenkandidaten Stefan Marzischewski zum Rundgang eingeladen.

Das Problem: Dannenberg darf den eigenen Grund und Boden – nur wenige Meter vor seinem Haus! – nur noch unter Auflagen betreten. 25 Hektar seines Besitzes im Allertal erhielten 2020 die Schutzgebietszuweisung. Betreten darf er die Fläche seitdem nur noch, wenn er sie bewirtschaftet. Ansonsten heißt es „No-Go-Area“ für jedermann, den Grundbesitzer und seine Gäste inklusive. Insgesamt sind 5500 Hektar und somit zahllose Landwirte in der Umgebung betroffen, berichtet Dannenberg. Vielen hätten, von dem, was ihnen bevorsteht, erstmals in einer offiziellen Verlautbarung in der lokalen Zeitung gelesen.

Der haarsträubende Vorgang steht für den Bürokratieirrsinn und Verbotswahn der herrschenden Parteien. Deutschlands Landwirtschaft wird ins Aus gegängelt. „Eine Form von Enteignung. Das muss zurückgeschraubt werden. Wir wollen unsere Landwirte schützen und entlasten“, erklärt Stefan Marzischewski. Er verweist auf die enorme Bedeutung der Landwirtschaft. Niedersachsen ist Deutschlands Agrarland Nummer 1. Rechnet man Landmaschinenhersteller, Ernährungswirtschaft und andere landwirtschaftsnahe Bereiche hinzu, finden 400.000 Beschäftigte in diesem Umfeld Lohn und Brot.

Dannenbergs Hof und weitere bäuerliche Betriebe im Heidekreis gehören daher auch zur ersten Station der Sommerreise von Stefan Marzischewski. „Fragen, schauen, zuhören, Anregungen sammeln. Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Politik“, ist sein Motto. Die ganze Vielfalt Niedersachsens steht in den nächsten beiden Wochen auf dem Programm: Brennpunkte und Sehnsuchtsorte, Problemecken und vermeintliche Hochglanz-Gegenden.

Ein grundsolider Anlaufpunkt wartete an diesem ersten Sommerreise-Tag nach dem Hofbesuch bei Alfred Dannenberg ein paar Orte weiter auf den Spitzenkandidaten. Der bäuerliche Betrieb ist mit Ackerbau, Milchviehhaltung und einem landwirtschaftlichen Lohnunternehmen vielseitig aufgestellt. Er wird in der dritten Generation betrieben. Was sich der Hofherr von der Politik wünscht? Klar, stabile Energiepreise auf normalem Niveau. Für seine Produkte angemessene Preise und – das ist ihm wichtig! – Menschen, die sich diese Preise eben auch leisten können. Gerechtigkeit ist das Stichwort.

Kein Wunder, dass sie im Wahlprogramm der AfD Niedersachsen ebenso von zentraler Bedeutung ist.

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Marzischewski auf Tour

Die erste Station seiner Sommerreise führt den AfD-Spitzenkandidaten auf illegales Terrain und zu einem Landwirt mit genau drei Forderungen an die Politik

„Vorsicht, noch einen Schritt weiter, Stefan, und du bist illegal!“ – nur halb scherzhaft ist die Warnung von Alfred Dannenberg gemeint. Der Lehrer, Landwirt und AfD-Landtagskandidat bewirtschaftet im Heidekreis einen Hof mit den Betriebsschwerpunkten Grünland und Forst. Er hat den AfD-Spitzenkandidaten Stefan Marzischewski zum Rundgang eingeladen.

Das Problem: Dannenberg darf den eigenen Grund und Boden – nur wenige Meter vor seinem Haus! – nur noch unter Auflagen betreten. 25 Hektar seines Besitzes im Allertal erhielten 2020 die Schutzgebietszuweisung. Betreten darf er die Fläche seitdem nur noch, wenn er sie bewirtschaftet. Ansonsten heißt es „No-Go-Area“ für jedermann, den Grundbesitzer und seine Gäste inklusive. Insgesamt sind 5500 Hektar und somit zahllose Landwirte in der Umgebung betroffen, berichtet Dannenberg. Vielen hätten, von dem, was ihnen bevorsteht, erstmals in einer offiziellen Verlautbarung in der lokalen Zeitung gelesen.

Der haarsträubende Vorgang steht für den Bürokratieirrsinn und Verbotswahn der herrschenden Parteien. Deutschlands Landwirtschaft wird ins Aus gegängelt. „Eine Form von Enteignung. Das muss zurückgeschraubt werden. Wir wollen unsere Landwirte schützen und entlasten“, erklärt Stefan Marzischewski. Er verweist auf die enorme Bedeutung der Landwirtschaft. Niedersachsen ist Deutschlands Agrarland Nummer 1. Rechnet man Landmaschinenhersteller, Ernährungswirtschaft und andere landwirtschaftsnahe Bereiche hinzu, finden 400.000 Beschäftigte in diesem Umfeld Lohn und Brot.

Dannenbergs Hof und weitere bäuerliche Betriebe im Heidekreis gehören daher auch zur ersten Station der Sommerreise von Stefan Marzischewski. „Fragen, schauen, zuhören, Anregungen sammeln. Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Politik“, ist sein Motto. Die ganze Vielfalt Niedersachsens steht in den nächsten beiden Wochen auf dem Programm: Brennpunkte und Sehnsuchtsorte, Problemecken und vermeintliche Hochglanz-Gegenden.

Ein grundsolider Anlaufpunkt wartete an diesem ersten Sommerreise-Tag nach dem Hofbesuch bei Alfred Dannenberg ein paar Orte weiter auf den Spitzenkandidaten. Der bäuerliche Betrieb ist mit Ackerbau, Milchviehhaltung und einem landwirtschaftlichen Lohnunternehmen vielseitig aufgestellt. Er wird in der dritten Generation betrieben. Was sich der Hofherr von der Politik wünscht? Klar, stabile Energiepreise auf normalem Niveau. Für seine Produkte angemessene Preise und – das ist ihm wichtig! – Menschen, die sich diese Preise eben auch leisten können. Gerechtigkeit ist das Stichwort.

Kein Wunder, dass sie im Wahlprogramm der AfD Niedersachsen ebenso von zentraler Bedeutung ist.

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Fr, 29. Jul 2022
Die bittere Wahrheit über Krankenhausschließungen wird nach der Wahl präsentiert
 
In einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur erklärt Niedersachsens Ministerpräsident, es gäbe in Zuge der Krankenhausreform keine Pläne Kliniken zu schließen. Für weitere Details verweist er auf die Zeit nach der Landtagswahl.

Dazu Delia Klages, stellvertretende Vorsitzende der AfD Niedersachsen und Landtags-Kandidatin:
Nicht mehr als eine Beruhigungspille für die Wähler. Die bittere Wahrheit wird nach der Wahl präsentiert. Stephan Weil ist klar: Eine Regierung, die gestern noch über ein überbelastetes Gesundheitswesen mit Kapazitätsgrenzen in Panik geraten ist und Reha-Kliniken für die Versorgung rekrutieren musste, kann jetzt nicht glaubhaft machen, dass Bettenabbau und Standortschließungen gerechtfertigt seien.

Aber genauso wird es kommen: Zwar mag es keine Pläne der Landesregierung geben, 30 bis 40 Krankenhäuser zu schließen. Aber das werden im Zuge der Zentralisierung die privaten Klinikbetreiber übernehmen. Die Landesregierung plant nicht, aber sie schafft die Voraussetzungen.

Die AfD wendet sich gegen solche bürgerfeindlichen Fehlentwicklungen. Jeder hat das gleiche Recht auf eine hochwertige medizinische Versorgung. Die Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung in den ländlichen Gebieten gehören wieder in kommunale Hände – und sie müssen erhalten bleiben!

Die bittere Wahrheit über Krankenhausschließungen wird nach der Wahl präsentiert

In einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur erklärt Niedersachsens Ministerpräsident, es gäbe in Zuge der Krankenhausreform keine Pläne Kliniken zu schließen. Für weitere Details verweist er auf die Zeit nach der Landtagswahl.

Dazu Delia Klages, stellvertretende Vorsitzende der AfD Niedersachsen und Landtags-Kandidatin:
Nicht mehr als eine Beruhigungspille für die Wähler. Die bittere Wahrheit wird nach der Wahl präsentiert. Stephan Weil ist klar: Eine Regierung, die gestern noch über ein überbelastetes Gesundheitswesen mit Kapazitätsgrenzen in Panik geraten ist und Reha-Kliniken für die Versorgung rekrutieren musste, kann jetzt nicht glaubhaft machen, dass Bettenabbau und Standortschließungen gerechtfertigt seien.

Aber genauso wird es kommen: Zwar mag es keine Pläne der Landesregierung geben, 30 bis 40 Krankenhäuser zu schließen. Aber das werden im Zuge der Zentralisierung die privaten Klinikbetreiber übernehmen. Die Landesregierung plant nicht, aber sie schafft die Voraussetzungen.

Die AfD wendet sich gegen solche bürgerfeindlichen Fehlentwicklungen. Jeder hat das gleiche Recht auf eine hochwertige medizinische Versorgung. Die Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung in den ländlichen Gebieten gehören wieder in kommunale Hände – und sie müssen erhalten bleiben!
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Di, 26. Jul 2022