Teilung des Kreisverbandes Gifhorn/Peine

Seit gestern Abend hat die AfD Niedersachsen zwei neue Kreisverbände. Gifhorn-Peine ist Geschichte. Neugegründet wurden die Kreisverbände Gifhorn und Peine. Der Landesvorstand unter Führung von Dana Guth hat den Gründungen in einer Sitzung vor Ort zugestimmt.

Pressemitteilung:

Erfolgreicher Kreisparteitag der AfD am Samstag 8. Dezember mit über 70 Mitgliedern und Gästen – Neugründung Kreisverband Gifhorn

 

Am Samstag den 8. Dezember fand der letzte gemeinsame Kreisparteitag des Kreisverbandes Gifhorn-Peine mit über 70 Mitgliedern und Gästen statt. Zum letzten Mal ging Oliver Westphal als gemeinsamer Kreischef ans Mikro und ließ die erfolgreichen letzten 2 Jahren Revue passieren und verdeutlichte einmal mehr, dass nach der gescheiterten Erneuerung der CDU, die AfD als einzige verbliebende freiheitliche und bürgerliche Partei in Deutschland ist. Die stimmberechtigten Mitglieder stimmten dann anschließend einstimmig für die Auflösung des Kreisverbandes Gifhorn-Peine und die Neugründung der beiden eigenständigen Kreisverbände Peine und Gifhorn. Der Landesvorstand war fast vollständig erschienen. Die Landesvorsitzende Dana Guth beglückwünschte die beiden neuen Kreisvorsitzenden. Beide neuen Kreisverbände wurden durch den Landesvorstand noch am gleichen Abend in den Landesverband Niedersachsen aufgenommen.  Für den Kreisverband Peine wurde mit großer Mehrheit Oliver Westphal zum Vorsitzenden gewählt. In Gifhorn wurde der Arzt Stefan Marzischewski-Drewes bei einer ungültigen Stimme zum Vorsitzenden gewählt.  Seine beiden Stellvertreter sind Rupert Ostrowski und der Kreistagsabgeordnete und Offizier Frank Lange.

Schriftführer ist der örtliche bekannte Mandatsträger Uwe Fiest und Schatzmeister Hans Reinecke. Als Schwerpunkte für die nächsten 6 Monate hat sich der neu formierte Kreisverband Gifhorn die Europawahl und die Bürgermeisterwahl in Gifhorn auf die Fahnen geschrieben. Die anschließende Weihnachtsfeier mit den mehr als 70 Mitgliedern und Gästen dauerte bis weit nach 2:00 Uhr morgens, was einmal mehr zeigt, wie harmonisch und geschlossen die AfD vor Ort ist.

 

Stefan Marzischewski-Drewes

1.12.2018 Aktionstag gegen den Migrationspakt

Am 1.12.2018 werden wir in ganz Niedersachsen an folgenden  Orten mit Infoständen zum „Global Compact for Migration“ informieren:

 

Bad Lauterberg, Osterode, Wolfenbüttel, Stade, Buxtehude, Salzgitter-Lebenstedt, Hannover-Langenhagen, Hannover-Laatzen, Uelzen, Hameln, Wilhelmshaven, Wittmund, Jever, Cloppenburg, Delmenhorst, Wildeshausen, Brake, Rotenburg, Soltau, Braunschweig, Syke, Hildesheim, Alfeld, Hannover Stadt 3 Stände, Oldenburg, Celle, Bergen, Helmstedt, Schwanewede, Verden, Varel, Zetel, Buchholz, Wulmstorf, Winsen, Northeim

AfD Osnabrück wählt neuen Vorstand

Der AfD-Kreisverband Osnabrück hat einen neuen Vorstand. Der Kreisverband umfasst die Stadt Osnabrück und den Landkreis. Als Vorsitzender wurde Florian Meyer aus dem Landkreis gewählt. Sein erster Stellvertreter wurde Mark Mecklenburg. Der insgesamt neunköpfige Vorstand steht für eine bürgerlich-konservative Ausrichtung.

 

Osnabrück, 25. November 2018

 

Der neue Vorstand sieht seine Hauptaufgabe darin, die AfD-Programminhalte auf kommunaler Ebene anzusprechen, so zum Beispiel die Wohnungsprobleme in Osnabrück. Bei gleichbleibender Zuwanderung wie 2016 und 2017 müssten Wohnungen für über 200.000 Menschen jährlich gebaut werden, das heißt jedes Jahr eine größere Stadt als Osnabrück aufzubauen. Unsere Stadt hatte aber mehr als 1.200 Jahre zum Wachsen.

Die AfD Osnabrück wird sich in Zukunft mit vielfältigen Veranstaltungen vor Ort beim Bürger noch bekannter machen. Der Landesvorstand wünscht dem neugewählten Kreisvorstand einen guten Start.

Überschattet wurde der Kreisparteitag von einem physischen Angriff auf ein AfD-Mitglied, welches auf dem Heimweg war. Das Perfide: Das Mitglied war durch Krücken körperlich eingeschränkt. Ein solcher Angriff auf Schwache ist für Demokraten einfach unwürdig. Das Mitglied trug leider Blessuren davon.

Von Tonne für die Tonne

Folgendes Schreiben wurde uns  zugeleitet (auf den Link klicken) :

SchreibenMinisterTonne

Hierzu  folgender Kommentar:

Der AfD geht es lediglich darum, dass im Unterricht nicht einseitig Stimmung gegen eine Partei gemacht wird und die gesamte Bandbreite demokratischer Meinungen Achtung erfährt.
Aber schon nach dem ersten Absatz weicht Tonne vollkommen von diesem Thema ab, indem er von Null auf Hundert sogleich massiv wird und meint, dass hier die Grundpfeiler der Demokratie angegriffen seien! Die folgenden üblichen Ergüsse und Worthülsen lassen sich kurzum so zusammen fassen:

Die Demokratie soll leben, aber bitte ohne die AfD! Der Lehrer darf sich auf der Linie der etablierten Parteien bewegen, das gilt dann als „neutral“, „tolerant“ und „gemäßigt“. Und wer nicht auf Linie der etablierten Parteien ist, der gilt nach Lesart unseres Kultusministers eben NICHT als neutral, tolerant und gemäßigt.
Was für ein Blödsinn. Welch ein beschränkter Horizont. Was für eine Schizophrenie. Und was für eine Dreistigkeit!
Wer so etwas verzapft, braucht in der Tat Nachhilfeunterricht in Sachen Demokratie. Und ihm sitzt die Pure Angst vor der AfD im Nacken.

Tonne ahnt sogar, dass so mancher Lehrerkollege sich tatsächlich nicht immer korrekt verhalten hat: Die schon auf der ersten Seite unterstrichene Betonung, dass sich Lehrer religiös, weltanschaulich und parteipolit. NEUTRAL verhalten müssen, kann auch als Warnung verstanden werden und unterstreicht amüsanterweise sogar das Anliegen der AfD. Denn wenn sich wirklich alle Lehrer so korrekt verhielten, könnte Tonne der Einrichtung des AfD-Portals ja gelassen entgegen sehen, weil dort eh nichts zu vermelden wäre.
Aber das genaue Gegenteil wird der Fall sein!

Besorgte Grüße von einem Lehrer, der schon vor wenigen Jahren durch eine halbjährige Abordnung an eine andere Schule die ganze „Toleranz“ und „Neutralität“ der Schulverwaltung zu spüren bekommen hat, obwohl er sich im Unterricht tatsächlich immer tolerant und neutral verhalten hat.

Ich mache mir wirklich Sorgen um die demokratische Kultur in diesem Land.

Debatte im Bundestag zum GCM

Zum Einstieg eröffnete Dr. Alexander Gauland die Debatte mit deutlichen Hinweisen auf die Gefahren durch den Globalen Pakt für Migration. Dessen betonte Sicht aus der Perspektive von Migrationswilligen soll beliebige und wahlfreie Migration zum dauerhaften Grundrecht machen, ohne die Belange der Transit- und Zielländer zu berücksichtigen.
Insbesondere ist im Pakt ein umfangreiches Bündel von Rechten der Migranten eingeräumt, denen die jeweiligen Gastgeber nachzukommen haben.
Dr. Gauland benennt auch die widersprüchlichen Passagen des Vertrages, in denen zwar seine Unverbindlichkeit betont wird, aber gleichzeitig eine Vielzahl von Verpflichtungen aufgeführt wird.

Alle Altparteien äußerten vor allem Kritik daran, daß die AfD diesen Pakt überhaupt zum Thema gemacht hat.
Inhaltlich hofft man ernsthaft darauf, mit GCM weltweit die Unterbringungs- und Lebensstandards zu heben und damit die Sogwirkung des deutschen Sozialsystems geringer werden kann.
Beatrix von Storch warnte vor der Gefahr eines automatischen Übergangs von vermeintlich unverbindlichen Selbstverpflichtungen in zementierte Grundrechte.

Vor dieser Gefahr warnte der Abgeordnete Martin Hebner ebenfalls und bemängelte das im Pakt drohende Wahlrecht der Migranten, sich ein Wunsch-Einwanderungsland frei wählen zu dürfen.
Außerdem birgt der Pakt einige Vorgaben, nur positiv über Migration zu berichten und gegen kritische und negative Äußerungen hart vorzugehen.Dies kann schnell in Meinungszensur übergehen.

Sämtliche Redner der Altparteien konnten dem nichts entgegensetzen, in der anschließenden Abstimmung wurde dem Antragder AfD nicht gefolgt, den Pakt zu verwerfen, sondern der Tagesordnungspunkt zur weiteren Beratung in die Ausschüsse verwiesen.