Der Begriff „Diäten“ für die Entlohnung von Politikern erinnert an Entbehrung und Askese. Das Gegenteil stimmt: Die üppigen Gehälter könnte man als leistungsloses Grundeinkommen für Menschen betrachten, die sich weder durch besondere Qualifikationen noch durch übermäßige Produktivität auszeichnen.
Dass ein solches leistungsloses Grundeinkommen nicht funktioniert, zeigt niemand besser als SPD-Vizekanzler Klingbeil. In seiner Jugend war er in der „Antifa“ aktiv. Vom Hörsaal ging es in die Partei, dann in den Plenarsaal. Für den Bürger, der das üppige Ministergehalt von rund 20.000 Euro im Monat aufbringen muss, ein schlechtes Geschäft.
Diese Selbstbedienungsmentalität kann nur die AfD stoppen. Helfen Sie uns dabei – im Wahlkampf, im Parlament, auf der Straße!
???? Jetzt eintragen: www.afd-kommunalpolitik.de/kommunalwahl-niedersachsen