Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons
Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk abschaffen!

Immer mehr Menschen in Deutschland wenden sich gegen die Zwangsgebühren von ARD, ZDF und Co: 84 Prozent der Deutschen wollen die Zwangsgebühr abschaffen, so eine INSA-Umfrage.

Aber wen wundert es auch? Die Intendanten erhalten Millionengehälter, fahren Luxus-Dienstwagen und das Programm verkommt mehr und mehr zu einer Propaganda des rot-grünen Zeitgeistes.

Wir fordern, den Staatsvertrag des Landes Niedersachsen mit dem NDR im Jahre 2024 fristgerecht zu 2026 zu kündigen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in seiner jetzigen Form ist nicht mehr zeitgemäß! Der „Grundversorgungsauftrag“ der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten umfasst derzeit noch Programmsparten, die von kommerziellen Anbietern bereits zur Genüge abgedeckt werden. Darum treten wir für eine strikte „Arbeitsteilung“ zwischen kommerziellem und nichtkommerziellem Rundfunk ein, bei der den nichtkommerziellen Angeboten die Aufgabe zukommt, nur diejenigen Programmsparten abzudecken, die von kommerziellen Rundfunkbetreibern nicht geleistet werden können.

Unser langfristiges Ziel ist der Ausstieg Niedersachsens aus allen Rundfunkstaatsverträgen. Stattdessen wird die Landesmedienanstalt mit dem Grundversorgungsauftrag für Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung in Radio und Fernsehen beauftragt, die diesen durch Lizenzierung kommerzieller und nichtkommerzieller Anbieter sicherstellt.

Schluss mit der GEZ - wir stehen für freie Sender, die sich nach den Bedürfnissen der Menschen richten!

Quelle:

https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/luxus-intendantin-geldverschwendung-verdrehte-fakten-so-kaputt-sind-die-oeffentl-80921474.bild.html

Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk abschaffen!

Immer mehr Menschen in Deutschland wenden sich gegen die Zwangsgebühren von ARD, ZDF und Co: 84 Prozent der Deutschen wollen die Zwangsgebühr abschaffen, so eine INSA-Umfrage.

Aber wen wundert es auch? Die Intendanten erhalten Millionengehälter, fahren Luxus-Dienstwagen und das Programm verkommt mehr und mehr zu einer Propaganda des rot-grünen Zeitgeistes.

Wir fordern, den Staatsvertrag des Landes Niedersachsen mit dem NDR im Jahre 2024 fristgerecht zu 2026 zu kündigen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in seiner jetzigen Form ist nicht mehr zeitgemäß! Der „Grundversorgungsauftrag“ der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten umfasst derzeit noch Programmsparten, die von kommerziellen Anbietern bereits zur Genüge abgedeckt werden. Darum treten wir für eine strikte „Arbeitsteilung“ zwischen kommerziellem und nichtkommerziellem Rundfunk ein, bei der den nichtkommerziellen Angeboten die Aufgabe zukommt, nur diejenigen Programmsparten abzudecken, die von kommerziellen Rundfunkbetreibern nicht geleistet werden können.

Unser langfristiges Ziel ist der Ausstieg Niedersachsens aus allen Rundfunkstaatsverträgen. Stattdessen wird die Landesmedienanstalt mit dem Grundversorgungsauftrag für Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung in Radio und Fernsehen beauftragt, die diesen durch Lizenzierung kommerzieller und nichtkommerzieller Anbieter sicherstellt.

Schluss mit der GEZ – wir stehen für freie Sender, die sich nach den Bedürfnissen der Menschen richten!

Quelle:

https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/luxus-intendantin-geldverschwendung-verdrehte-fakten-so-kaputt-sind-die-oeffentl-80921474.bild.html
Mehr lesenWeniger lesen

Mi, 10. Aug 2022

Ansgar Schledde – Listenplatz 2 und Direktkandidat im Wahlkreis 80 Lingen-Schüttorf

Mein Name ist Ansgar Schledde, ich bin Bau- und Immobilienunternehmer, 45 Jahre alt und verheiratet. Ich habe eine Tochter und zwei Söhne im Teenageralter aus einer früheren Ehe.

In der Alternative für Deutschlange engagiere ich mich als Fraktionsvorsitzender der AfD im Kreistag Grafschaft Bentheim, zudem bin ich Ratsherr im Stadtrat und Samtgemeinderat Schüttorf.

Weiter bin ich der erste stellvertretende Landesvorsitzende der AfD-Niedersachsen und seit über vier Jahren Kreisvorsitzender im Kreis Ems-Vechte.

Themen, die mir am Herzen liegen, sind das Handwerk und der Mittelstand, denn sie sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Darüber hinaus bin ich bestens versiert in weiteren Themen rund um Wirtschaft und Finanzen. Meine jahrelangen Erfahrungen als mittelständischer Unternehmer möchte ich für die Menschen in Niedersachsen in den Landtag tragen.
Mehr lesenWeniger lesen

Mi, 10. Aug 2022
Folgst du uns schon auf Instagram?

Jetzt abonnieren:
https://www.instagram.com/niedersachsen_afd

Folgst du uns schon auf Instagram?

Jetzt abonnieren:
www.instagram.com/niedersachsen_afd
Mehr lesenWeniger lesen

Di, 09. Aug 2022

Alfred Dannenberg – Listenplatz 8 und Direktkandidat im Wahlkreis 43 Walsrode

Vernünftige konservative Politik ist heute nötiger denn je!

Mein Name ist Alfred Dannenberg, ich bin 46 Jahre alt und lebe mit meiner Partnerin und unserem kleinen Sohn im schönen Heidekreis. Seit 20 Jahren bin ich als Lehrer für Mathematik, Erdkunde, Politik, Geschichte und Musik tätig.

Außerdem bin ich Landwirt und bewirtschafte meinen Familienbetrieb mit Schwerpunkten Grünland und Forst. Ich treibe Sport, musiziere gerne und bin mit Leidenschaft Angler und Jäger. Mir liegt am Herzen, im Landtag dem ländlichen Raum eine Stimme zu geben und den Menschen, die dort leben und wirtschaften, den Rücken zu stärken!

Gesunder Menschenverstand statt grüner Ideologie!
Mehr lesenWeniger lesen

Di, 09. Aug 2022
Stephan Bothe MdL zur „Hungern oder Frieren“-Demo: „Diejenigen, die hier protestieren, haben die Politik, die uns jetzt arm macht, stets mitgetragen“!

Mit einer Kundgebung vor dem Finanzministerium machten heute Mitglieder der Landesarmutskonferenz auf die Folgen stark steigender Energiekosten und hoher Inflation aufmerksam. Unter dem Motto Hungern oder Frieren forderten sie staatliche Gelder zur Abmilderung der Energiekrise. Unter anderem verlangten sie die Aussetzung der Schuldenbremse. Das Land solle zusätzliche Kredite aufnehmen, um einen Härtefallfonds über einer Milliarde Euro einzurichten. 

In der Landesarmutskonferenz haben sich unter anderem Verbände der Freien Wohlfahrtspflege und der DGB-Landesbezirk Niedersachsen/Bremen zusammengeschlossen.
 
Dazu Stephan Bothe, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Gruppe im niedersächsischen Landtag:

„Unstrittig ist, dass ab dem Herbst, wenn die Nachzahlungsforderungen der Gasversorger eintreffen, viele Bezieher eines kleinen oder mittleren Einkommens, aber auch Familien finanziell überfordert sein werden. Vielen droht das Abgleiten in die Armut.

Die Vorstellungen der Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände zur Lösung der Energiekrise sind indes blanker Hohn. Sie gehen völlig an der Realität vorbei. Es ist die desolate Energiepolitik der Bundesregierung, die uns in diese Krise geführt hat. Dazu zählen der ohne Not vorangetriebene Atomausstieg sowie die teuren Subventionen und Umlagen für erneuerbare Energien. So wird Strom zum Luxus. Zusätzlich werden durch eine überbordende Steuerpolitik Pendler und Arbeitnehmer immer stärker belastet.

Wenn die Landesregierung hier endlich sinnvolles bewirken möchte, sollte sie sich im Bund dafür einsetzen, dass wir die inzwischen technologisch hoch- und weiterentwickelte Kernenergie wieder nutzen. Zuallererst sollten aber die Laufzeiten der noch im Betrieb befindlichen Kernkraftwerke verlängert werden.

Mit der gescheiterten Politik der letzten Bundesregierungen, die Ideologie vor Energiesicherheit und Bezahlbarkeit stellten, muss Schluss sein! Hungern oder Frieren? Beides ist die Folge der desolaten Politik dieser Landesregierung. Gerade die Gewerkschaften, die jetzt laut jammern, haben sie stets mitgetragen.“

Spenden Sie jetzt Ihr AfD Plakat an Ihren Wunschort:
https://plakatspende.afd-niedersachsen.de/

Stephan Bothe MdL zur „Hungern oder Frieren“-Demo: „Diejenigen, die hier protestieren, haben die Politik, die uns jetzt arm macht, stets mitgetragen“!

Mit einer Kundgebung vor dem Finanzministerium machten heute Mitglieder der Landesarmutskonferenz auf die Folgen stark steigender Energiekosten und hoher Inflation aufmerksam. Unter dem Motto "Hungern oder Frieren" forderten sie staatliche Gelder zur Abmilderung der Energiekrise. Unter anderem verlangten sie die Aussetzung der Schuldenbremse. Das Land solle zusätzliche Kredite aufnehmen, um einen Härtefallfonds über einer Milliarde Euro einzurichten.

In der Landesarmutskonferenz haben sich unter anderem Verbände der Freien Wohlfahrtspflege und der DGB-Landesbezirk Niedersachsen/Bremen zusammengeschlossen.

Dazu Stephan Bothe, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Gruppe im niedersächsischen Landtag:

„Unstrittig ist, dass ab dem Herbst, wenn die Nachzahlungsforderungen der Gasversorger eintreffen, viele Bezieher eines kleinen oder mittleren Einkommens, aber auch Familien finanziell überfordert sein werden. Vielen droht das Abgleiten in die Armut.

Die Vorstellungen der Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände zur Lösung der Energiekrise sind indes blanker Hohn. Sie gehen völlig an der Realität vorbei. Es ist die desolate Energiepolitik der Bundesregierung, die uns in diese Krise geführt hat. Dazu zählen der ohne Not vorangetriebene Atomausstieg sowie die teuren Subventionen und Umlagen für erneuerbare Energien. So wird Strom zum Luxus. Zusätzlich werden durch eine überbordende Steuerpolitik Pendler und Arbeitnehmer immer stärker belastet.

Wenn die Landesregierung hier endlich sinnvolles bewirken möchte, sollte sie sich im Bund dafür einsetzen, dass wir die inzwischen technologisch hoch- und weiterentwickelte Kernenergie wieder nutzen. Zuallererst sollten aber die Laufzeiten der noch im Betrieb befindlichen Kernkraftwerke verlängert werden.

Mit der gescheiterten Politik der letzten Bundesregierungen, die Ideologie vor Energiesicherheit und Bezahlbarkeit stellten, muss Schluss sein! Hungern oder Frieren? Beides ist die Folge der desolaten Politik dieser Landesregierung. Gerade die Gewerkschaften, die jetzt laut jammern, haben sie stets mitgetragen.“

Spenden Sie jetzt Ihr AfD Plakat an Ihren Wunschort:
plakatspende.afd-niedersachsen.de/
Mehr lesenWeniger lesen

Mo, 08. Aug 2022

Mehr lesenWeniger lesen

Sa, 06. Aug 2022

Spenden

Spenden Sie heute, damit Sie auch morgen noch eine echte Wahl haben.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Weitere Infos:

JETZT AFD!

Mitreden | Mitwirken | Mitglied werden