Aktuell

++ Zwei Wochen danach: Charlie Kirks Tod war ein Wendepunkt! ++

Die Bedeu­tung des Mor­des an Char­lie Kirk und die Reak­ti­on der Eta­blier­ten dar­auf wird von Medi­en und Alt­par­tei­en der­zeit noch völ­lig unter­schätzt. Mil­lio­nen Men­schen welt­weit haben in den letz­ten zwei Wochen erlebt, wie der Mord an jeman­dem gefei­ert wird, der die­sel­ben Über­zeu­gun­gen hat­te wie sie selbst. Wer geglaubt hat, lin­ke Het­ze blei­be fol­gen­los, wird nun eines Bes­se­ren belehrt: Ein pro­mi­nen­ter kon­ser­va­ti­ver Akti­vist wird ermor­det – und statt Soli­da­ri­tät mit dem Opfer erle­ben wir Häme, Rela­ti­vie­run­gen, zyni­sche Kom­men­ta­re und sogar Ver­ständ­nis für den Täter. Dazu ist oft kei­ne Lüge und kei­ne Ver­dre­hung zu frech. Wir von der AfD sagen klar: Wer sich mehr über den Ermor­de­ten auf­regt als über den Mord, hat jeg­li­chen mora­li­schen Kom­pass ver­lo­ren. Der Tod von Char­lie Kirk hat nicht zu Aus­schrei­tun­gen geführt, son­dern zu einem Sta­di­on vol­ler Men­schen, die dem Mör­der ver­ge­ben und gemein­sam beten. Für Mil­lio­nen Men­schen welt­weit ist der Kampf für unse­re Frei­heit in eine neue Pha­se getre­ten.

Eine Islamisierung findet nicht statt?

In Han­no­ver lockt ein Fri­seur mit 40 % Rabatt – aber nur für Frau­en mit Kopf­tuch. Wer auf isla­mi­sche Erken­nungs­zei­chen ver­zich­tet, zahlt den vol­len Preis. Und die Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­stel­le? Zuckt mit den Schul­tern. Stel­len wir uns umge­kehrt vor: Ein Salon bie­tet 40 % Rabatt nur für Frau­en ohne Kopf­tuch. Die Empö­rungs­wel­le wäre tsu­na­mi­ar­tig. Von „Dis­kri­mi­nie­rung“, „Islam­feind­lich­keit“ und „rech­ter Het­ze“ wäre die Rede. Doch wenn die Ungleich­be­hand­lung von der „rich­ti­gen“ Sei­te kommt, scheint das plötz­lich kein Pro­blem mehr zu sein. Dop­pel­mo­ral pur. Wür­de es vor allem um das Wer­ben von Kun­din­nen gehen, hät­te es dafür vie­le ande­re Mög­lich­kei­ten gege­ben. Dass Frau­en mit Kopf­tuch aus­drück­lich auf­grund die­ses Kopf­tuchs bevor­teilt wer­den sol­len, ist ein Alarm­si­gnal. Der Fall in Han­no­ver wider­legt erneut das Mär­chen, dass es kei­ne zuneh­men­de Isla­mi­sie­rung gäbe. Es han­delt sich um eine offen­kun­di­ge Tat­sa­che, und es wäre naiv zu glau­ben, dass das kei­ne Fol­gen für unse­re von Poli­ti­kern so oft bemüh­te „Art zu leben“ haben wür­de. ???? Tra­gen Sie sich jetzt als Unter­stüt­zer oder poten­zi­el­ler Kan­di­dat für die Kom­mu­nal­wahl 2026 ein: www.afd-kommunalpolitik.de/kommunalwahl-niedersachsen

++ Antifa: In den USA als Terrororganisation geführt, in Deutschland mit Steuergeld gepampert! ++

Die USA haben die Anti­fa als Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on ein­ge­stuft. Damit reagiert die US-Regie­rung unter Donald Trump auf die mas­si­ve poli­ti­sche Gewalt, mit der Links­extre­mis­ten auch dort seit Jah­ren Anders­den­ken­de und staat­li­che Insti­tu­tio­nen über­zie­hen. Die Finanz­strö­me der miliz­ar­ti­gen Antif­a­struk­tu­ren kön­nen nun auf­ge­deckt und tro­cken­ge­legt wer­den. Ähn­lich ist es in den Nie­der­lan­den: Dort stimm­te das Par­la­ment jüngst für ein Ver­bot der Anti­fa. Und bei uns? In Deutsch­land wür­den die Ermitt­lun­gen der Anti-Ter­ror-Behör­­den rasch zu staat­li­chen und halb­staat­li­chen Akteu­ren füh­ren – von „Bil­dungs­pro­jek­ten“ über Kul­tur­för­de­rung bis hin zu Tweets von Behör­den, die sich offen zur Anti­fa beken­nen. Aus­ge­rech­net der nie­der­säch­si­sche Ver­fas­sungs­schutz schrieb gar: „Auch wir sind Anti­fa“ – ein Skan­dal son­der­glei­chen und eine mas­si­ve Belas­tung unse­rer außen­po­li­ti­schen Bezie­hun­gen zu den Staa­ten, wel­che sich trau­en, gegen die Anti­fa vor­zu­ge­hen. Wir von der AfD sagen: Es ist höchs­te Zeit, dass die Anti­fa auch bei uns vom Selbst­ver­ständ­nis zum Ermitt­lungs­ge­gen­stand wird. Das mili­tan­te Vor­feld ins­be­son­de­re der ganz lin­ken Par­tei­en muss kon­se­quent von Steu­er­gel­dern getrennt und poli­ti­sche Gewalt hart ver­folgt wer­den. ???? 2026 hat Nie­der­sach­sen die Chan­ce, wie­der Ord­nung in unse­ren Gemein­den zu schaf­fen. Tra­gen Sie sich jetzt als Hel­fer oder poten­zi­el­ler Kan­di­dat für die Kom­mu­nal­wahl ein: www.afd-kommunalpolitik.de/kommunalwahl-niedersachsen

++ NDR-Aus für Julia Ruhs in der Sendung „Klar“: „Kritische Stimmen dürfen nicht mundtot gemacht werden!“ ++

Nach inter­nen Pro­tes­ten ent­schei­det sich der NDR, die Mode­ra­to­rin Julia Ruhs nicht mehr im Repor­­ta­­ge-For­­mat „Klar“ ein­zu­set­zen. Die Jour­na­lis­tin gilt als eine der weni­gen kon­ser­va­ti­ven Stim­men im öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Rund­funk. Dazu Ans­gar Schled­de, Vor­sit­zen­der der AfD Nie­der­sach­sen: „Ein empö­ren­der Vor­gang! Julia Ruhs wird aus der NDR-Sen­­dung… Wei­ter­le­sen »++ NDR-Aus für Julia Ruhs in der Sen­dung „Klar“: „Kri­ti­sche Stim­men dür­fen nicht mund­tot gemacht wer­den!“ ++

AfD-Wahlerfolg in NRW: „Die blaue Welle rollt weiter, und sie wird immer stärker!“

Bei den Kom­mu­nal­wah­len in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len konn­te die AfD ihr Wahl­er­geb­nis nahe­zu ver­drei­fa­chen. In Gel­sen­kir­chen, Duis­burg und Hagen tre­ten AfD-Kan­­di­­da­­ten zur Stich­wahl um das Ober­bür­ger­meis­ter­amt an.  Dazu Ans­gar Schled­de, Vor­sit­zen­der der AfD Nie­der­sach­sen: „Die AfD Nie­der­sach­sen sen­det herz­li­che Glück­wün­sche an die Par­tei­freun­de in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len. Nach inten­si­vem Wahl­kampf haben… Wei­ter­le­sen »AfD-Wahl­er­folg in NRW: „Die blaue Wel­le rollt wei­ter, und sie wird immer stär­ker!“

++ 47 Prozent der Bürgergeldempfänger sind Ausländer! ++

Wer auf die enor­me Zahl von Bür­ger­geld­emp­fän­gern ohne deut­schen Pass hin­weist, wird in Deutsch­land ger­ne schief ange­guckt. Man­che Fak­ten wol­len Lin­ke und Grü­ne eben selbst dann nicht hören, wenn sie direkt von der Bun­des­agen­tur für Arbeit kom­men. Jetzt hat die Behör­de ihre neu­es­te Sta­tis­tik zur Erfas­sung aus­län­di­scher Leis­tungs­emp­fän­ger ver­öf­fent­licht. Die Daten begin­nen im Jahr 2005 bei einem Aus­län­der­an­teil von 18,8 Pro­zent. Zehn Jah­re spä­ter, im Jahr der Grenz­öff­nung 2015, über­schrei­tet er erst­mals die 21 Pro­zent. Inzwi­schen lie­gen wir bei über 47 Pro­zent! Die­se Ent­wick­lung muss drin­gend gestoppt wer­den! Dazu brau­chen wir Ihre Unter­stüt­zung. Tra­gen Sie sich schon jetzt als Hel­fer für die Kom­mu­nal­wahl 2026 ein. ???? Jetzt ein­tra­gen: www.afd-kommunalpolitik.de/kommunalwahl-niedersachsen

++ Merz tut es schon wieder … ++

Was Merz zur Debat­te um enor­me Steu­er­erhö­hun­gen bei­trägt, erin­nert stark an frü­he­re lee­re Ver­spre­chen. Die glei­chen Beteue­run­gen waren auch zu hören, als er die Ein­hal­tung der Schul­den­brem­se, Grenz­schlie­ßun­gen und Abschie­bun­gen ver­sprach. Der klu­ge Bür­ger stellt sich schon auf das Gegen­teil ein – und dürf­te am Ende recht behal­ten. Die Chan­ce, die­se Poli­tik an der Basis end­lich abzu­wäh­len, haben wir das nächs­te Mal bei der Kom­mu­nal­wahl in Nie­der­sach­sen im kom­men­den Jahr. Hier ist Ihre Unter­stüt­zung gefragt: Tra­gen Sie sich jetzt als Wahl­kampf­hel­fer ein! ???? Jetzt ein­tra­gen: www.afd-kommunalpolitik.de/kommunalwahl-niedersachsen

++ Grünes Geschrei ist der Welten Lohn! ++

„Geze­ter aus der grü­nen Ecke ist garan­tiert, wenn man als Poli­ti­ker deut­sche Inter­es­sen arti­ku­liert“, so AfD-Lan­­des­­vor­­­si­t­­zen­­der Ans­gar Schled­de. Beschwe­ren will er sich aber nicht, denn: „Ein siche­re­res Zei­chen dafür, dass man auf dem rich­ti­gen Weg ist, gibt es nicht.“ „Die Grü­nen und ihre Wäh­ler­schaft bil­den ein von der Rea­li­tät abge­kop­pel­tes Milieu“, meint Schled­de und warnt: „Von der Regie­rung soll­te die­ses Milieu aus Gra­tis­muti­gen und Gut­men­schen fern­ge­hal­ten wer­den.“ Für die Kom­mu­nal­wahl in Nie­der­sach­sen im kom­men­den Jahr gel­te des­halb: „Wäh­le immer so, dass ein Grü­ner was dage­gen hät­te!“ Wer nicht nur wäh­len, son­dern aktiv mit­ma­chen will, ist herz­lich ein­ge­la­den: Wer­den Sie Wahl­hel­fer in Ihrer Nach­bar­schaft. ???? Jetzt ein­tra­gen: www.afd-kommunalpolitik.de/kommunalwahl-niedersachsen

++ Deutschland braucht einen Kanzler, der zu seinem Wort steht! ++

Schon nach der Ver­öf­fent­li­chung des Koali­ti­ons­ver­trags war klar: Merz hat­te sich frei­wil­lig zum Juni­or­part­ner der schwarz-roten Koali­ti­on degra­die­ren las­sen. Zen­tra­le Ver­spre­chen im Wahl­kampf? Kampf­los auf­ge­ge­ben. Zen­tra­le Anlie­gen kon­ser­va­ti­ver Wäh­ler? Mit einer Hand­be­we­gung ein­kas­siert. Dan­ke für nichts! Die ver­spro­che­ne Migra­ti­ons­wen­de fällt aus, weil Grenz­kon­trol­len per­so­nell nicht… Wei­ter­le­sen »++ Deutsch­land braucht einen Kanz­ler, der zu sei­nem Wort steht! ++

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