Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben. Uns geht es genauso. Und deshalb haben wir uns aus den unterschiedlichsten politischen und unpolitischen Lagern zusammengefunden. Weil wir wollen, dass Politik von den Bürgern und für die Bürger gemacht wird: offen, transparent und - vor allem - wirklichkeitsnah.

Weiterlesen: HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DER AFD NIEDERSACHSEN

lucke2014Am Mittwoch wurde die von Jean-Claude Juncker vorgeschlagene EU-Kommission vom EU-Parlament bestätigt (s. BERICHT bei SPON). Die Zustimmung lag “nur” noch bei 60,5% (423 von 699 abgegebenen Stimmen), insbesondere durch die größten Fraktionen EVP (mit CDU/CSU) und S&D (mit SPD), während 29,9 % (209) gegen die Kommission stimmten und 9,6 % (67) sich enthielten. Die letzte Kommission hatte Anfang 2010 noch 70 % der Stimmen (488 von 697) erhalten bei 19,7 % Gegenstimmen (137) und 10,3 % Enthaltungen (72).

Die AfD-Fraktion im EU-Parlament (7 Abgeordnete) hat geschlossen gegen die vorgeschlagene Kommission gestimmt, Bernd Lucke erläutert die Gründe --> s. HIER

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa für das Handelsblatt unter 654 Führungskräften ergab, dass die Vorbehalte gegen die AfD hier geringer sind als in der Gesamtbevölkerung - 62 Prozent sehen sie im demokratischen Spektrum und halten sie bereits für regierungsfähig, 31 Prozent sehen sie eher am rechtsradikalen Rand angesiedelt.

Zum ARTIKEL im Handelsblatt

Die Mitglieder des AfD Stadtverbandes Springe haben heute früh vor dem Springer Krankenhaus gegen die geplante Umstellung der Einrichtung auf eine ambulante Praxisklinik bei Aufgabe der stationären Behandlung demonstriert.

Zum ARTIKEL bei Leinetal online news

  tischler2 Eine Pressemitteilung von Anke Tischler, Vorsitzende des Stadtverbandes Springe:

AfD fordert: Krankenhaus Springe mit geriatrischem Schwerpunkt aufwerten!

Die rot-grüne Regionsverwaltung mit Herrn Jagau als Regionspräsidenten ist so dreist, die drei Umland-Kliniken Springe, Lehrte und Großburgwedel schließen zu wollen. In Springe soll nun der verantwortungslose Anfang gemacht werden.

Die medizinische Versorgung in der Region Hannover bis in seine äußeren Bereiche hinein muss immer als Gesamtkonzept gesehen und gerechnet werden, so wie in allen anderen Bereichen ebenfalls. Dass dabei durch die geringe Bevölkerungsdichte im Umland eine andere Kostendeckung bei der wohnortsnahen Versorgung entstehen kann, liegt auf der Hand.

Weiterlesen: 23.10.2014 Protest: AfD demonstriert vor Springer Krankenhaus

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Ein offener BRIEF von Joachim Starbatty zum Thema TTIP und Freihandel

Eine Presseerklärung des Landesvorsitzenden Paul Hampel:

Die von der EU mit den Staaten Kanada und USA verhandelten Freihandelsabkommen CETA und TTIP hält der niedersächsische AfD-Vorsitzende Paul Hampel in der aktuellen Form für inakzeptabel. „Es ist schon bezeichnend, dass das vollständig verhandelte Abkommen CETA noch nicht einmal offiziell bekanntgegeben wurde, um es mit Sachkenntnis breit diskutieren zu können“, hob Hampel hervor und fügte hinzu: „Wenn die EU nichts zu verheimlichen hätte, könnte sie die Bürger längst darüber aufklären, was durch die Abkommen auf sie zukommt. Offensichtlich will das aber niemand in der EU-Kommission, die sich sogar gegen die zwingend erforderliche Beteiligung der nationalen Parlamente an der Ratifizierung sträubt“.

Dass wir hierzulande seit Monaten eine Scheindiskussion um den grünen Popanz der Chlorhühnchen führten, zeige die Schieflage der Diskussion. Diese Petitesse könne der Verbraucher beim Einkauf noch selbst für sich entscheiden, zumindest der AfD-Wähler sei dazu in der Lage. Verheerend und durch nichts gerechtfertigt seien aber die offenbar in den Abkommen enthaltenen Regelungen zum sog. Investorenschutz. Danach soll es international tätigen Konzernen zukünftig möglich sein, vor nichtstaatlichen Schiedsgerichten Schadensersatzklagen gegen einzelne EU-Länder zu erheben, sofern sie sich durch deren Gesetze und Verwaltung in der Marktausübung beschränkt empfänden.

Weiterlesen: 23.10.2014 Hampel: CETA und TTIP in jetziger Form nicht akzeptabel

Beatrix von Storch 2014-567x410

HINTER DEN KULISSEN EUROPAS

Der Kreisverband Stadt Oldenburg-Ammerland der AfD

lädt im Rahmen des „Alternativen Forums“

am Donnerstag, 30. Oktober, ab 19.00 Uhr

zu einer Vortragsveranstaltung mit

Beatrix von Storch ein.

 

Einlass im „Wardenburger Hof“ (Oldenburger Straße 255, 26203 Wardenburg) ist bereits ab 18 Uhr. Frau von Storch, Abgeordnete der AfD im Europäischen Parlament, wird zunächst in einem Vortrag über ihre Arbeit in Brüssel und Straßburg berichten. Anschließend gibt es die Gelegenheit zur Diskussion. Gäste sind zu dieser kostenfreien Veranstaltung herzlich willkommen.

Ein kleiner EINDRUCK aus dem EU-Parlament ...

AkifPortraitDer AfD Kreisverband Osnabrück lädt herzlich ein

zu einer Lesung des Autors Akif Pirinçci

am Fr. 31.10. um 19 Uhr

Thema “Deutschland von Sinnen”:
Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer,
das Buch erschien im März diesen Jahres

Ort: Hotel Leckermühle in 49163 Bohmte
Verbindliche Anmeldung bitte bis 27.10. bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Eintritt: 25,-  € an der Abendkasse, inkl. Essen

Weiterlesen: 31.10.2014 Akif Pirinçci in Osnabrück

Der Rüstungskonzern Lockheed Martin hat einen Durchbruch bei der KERNFUSION vermeldet. Innerhalb eines Jahres soll ein Testreaktor gebaut werden, in zehn Jahren werden einsatzbereite Modelle erwartet. Kernfusion ist sicherer als Kernspaltung, es entsteht allerdings auch radioaktiver Abfall, der jedoch nur für ca. 100 Jahre Strahlung abgibt.

Siehe ARTIKEL in der Wirtschaftswoche

Auch die Deutsche Physikalische Gesellschaft vertritt in einer Pressemitteilung die Ansicht,

dass die Kernfusion praktisch nutzbar gemacht werden kann (weitere INFO)

Erst am vergangenen Montag hat die EZB mit dem Aufkauf von Kreditverbriefungen und Pfandbriefen begonnen, um einer drohenden Deflation und Konjunkturflaute entgegen zu wirken. Nun wird für das kommende Jahr auch über den Ankauf von Unternehmensanleihen nachgedacht.

Zum ARTIKEL im HANDELSBLATT

Bereits im April hatte IFO-Chef Hans-Werner Sinn vor den Folgen dieser Politik gewarnt

und die EZB wegen ihrer Geldpolitik scharf kritisiert, s. HIER

Henkel PortraitDie EKR-Fraktion im EU-Parlament wählte gestern, am 21. Oktober, Hans-Olaf Henkel zu ihrem stellvertretenden Vorsitzenden.

Mit 71 Mitgliedern aus 16 Staaten stellen die Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) die drittstärkste Fraktion im EU-Parlament. AfD-Bundesprecher Bernd Lucke kommentiert: "Der Einfluss der AfD im Europäischen Parlament steigt. Mit der Wahl von Hans-Olaf Henkel zum Fraktionsvize erkennen die Kollegen die konstruktive und kompetente Zusammenarbeit mit der AfD-Delegation an."

martin-e-renner-300x225Martin E. Renner: Der Mitgründer der AfD und Vorsitzende der Konservativen Avantgarde beschreibt die politischen Felder, die das geistige Ackerland für die Parteigründung im Februar 2013 der Alternative für Deutschland waren und sind.

Deutschlands politische Elite steuert einen verhängnisvollen Kurs. Sieben für die Zukunft der Nation existenzielle Fragen des Politischen sind aufgeworfen. Keine der Fragen ist beantwortet. Schlimmer noch: Die dringend notwendige Grundsatzdebatte über die künftige Ausrichtung der Nation wird nicht geführt. Die deutschen politischen Eliten – mehrheitlich vergangenheits-, macht- und pfründefixiert – verkennen die Realitäten, verhindern da, wo es keinen Konsens zwischen den Regierenden und Regierten mehr gibt, die Diskussion, verlieren sich in Nebensächlichkeiten und verspielen so die Zukunft des Landes. Denn das Nicht-Bewusstmachen der existenziellen Fragen, das Treiben- und Gewährenlassen – während man noch Zeit für Kurskorrekturen hätte – sind eben auch politische Entscheidungen, nämlich für den falschen Weg.

WEITERLESEN auf blu-news. org

Eine neue Allensbach-Studie analysiert die Motivation und Einstellung der AfD-Anhänger sowie die Kernthemen der AfD und stellt die Frage, ob sich die AfD längerfristig im deutschen Parteiengefüge etablieren wird.

- Antwort: JA! -  Sonntagsfrage: 7,5% für die AfD -

Zum ARTIKEL in der FAZ

Zwischen Deutschland und Israel scheint es eine Einigung über den Kauf von zwei neuen Kriegsschiffen für die israelische Marine zu geben. Israelische Medien berichten, die beiden Länder hätten sich nach jahrelangen Verhandlungen auf den Verkauf geeinigt.

Bei dem Deal, der einen Umfang von rund einer Milliarde Euro hat, soll sich Berlin erneut bereit erklärt haben, den Israelis einen Zuschuss von rund 300 Millionen Euro aus Steuergeldern einzuräumen. Ähnliche Hilfen hatte Deutschland dem Partnerland bereits bei U-Booten gewährt. In Berlin wollte niemand den Abschluss bestätigen, offenbar ist der Deal noch nicht endgültig unterschrieben, sondern nur politisch vereinbart. Das fehlende Dementi legt allerdings nahe, dass das Geschäft zustande kommen dürfte. Ob der Bundessicherheitsrat schon zugestimmt hat, blieb unklar.

Siehe BERICHT im SPIEGEL

Ein BERICHT bei DWN zur desaströsen Lage in Griechenland

adamBerlin (ots) - Seriös ist an der Haushaltspolitik, über die Michel Sapin und Emmanuel Macron aus Frankreich mit ihren deutschen Amtskollegen Wolfgang Schäuble und Sigmar Gabriel verhandeln wollen, überhaupt nichts. Die Deutschen sollen Geld ausgeben, das sie nicht haben; im Gegenzug versprechen die Franzosen, etwas zu tun, was sie nicht wollen, nämlich zu sparen. Beide Seiten machen Zusagen unter dem stillschweigenden Vorbehalt, nicht ernst genommen zu werden. AfD-Sprecher Konrad Adam nennt das ein Geschäft unter Rosstäuschern.

Die Partner versuchen, sich gegenseitig übers Ohr zu hauen. Einig sind sie sich nur noch in der Entschlossenheit, die vertraglich vereinbarten Maastricht-Kriterien, Voraussetzung für eine seriöse Haushaltspolitik, zu unterlaufen. Während sich die Deutschen den Franzosen gegenüber als Lehrmeister in Sachen Haushaltssanierung aufspielen, sucht Frankreich seine lahmende Wirtschaft auf Kosten Deutschlands in Schwung zu bringen. So steht es heute um die deutsch-französische Freundschaft, die vor Jahrzehnten von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle so hoffnungsvoll begründet worden war.

Ein Fundstück vom August 2014:

Prof. Dr. Josef Foschepoth, (Universität Freiburg) erläutert in diesem ARTIKEL in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG, warum Edward Snowden lieber nicht nach Deutschland kommen sollte.