Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben. Uns geht es genauso. Und deshalb haben wir uns aus den unterschiedlichsten politischen und unpolitischen Lagern zusammengefunden. Weil wir wollen, dass Politik von den Bürgern und für die Bürger gemacht wird: offen, transparent und - vor allem - wirklichkeitsnah.

Weiterlesen: HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DER AFD NIEDERSACHSEN

gaulandTriumph im Osten: Macht die AfD Politik mit der Angst?

Diskussion mit Alexander Gauland (AfD), Armin Laschet (stellv. Vors. CDU),

Melanie Amann (Spiegel Redakteurin), Bettina Malter (Journalistin), s. HIER

 

Im Kampf gegen die Politikverdrossenheit und sinkende Wahlbeteiligung schlägt die SPD vor, nun auch im Supermarkt wählen zu lassen, s. ARTIKEL im TAGESSPIEGEL.

wilharmEin Kommentar von Dr. Jens Wilharm, Vorsitzender des AfD Kreisverbandes Nienburg-Schaumburg:

Die Altparteien, allen voran SPD und CDU, wundern sich über die zunehmend geringe Wahlbeteiligung. Und sie sind auch „ein bisschen beleidigt“, um mit den Worten von SPD-Generalsekretärin Fahimi zusprechen. Um das Problem zu beheben, machen sie sich ernsthafte Gedanken darüber, nun das Wahlverfahren dahingehend zu ändern, dass jeder Bürger auf elektronischem Wege da wählen kann, wo er sich gerade aufhält, zum Beispiel im Supermarkt. Und das Ganze dann auch nicht mehr nur an einem Tag sondern über einen Zeitraum von mehreren Wochen.

Wie weit muss man der Welt entrückt sein, um zu glauben, die Wahlbeteiligung sei deshalb so schlecht, weil die Bürger keine ausreichende Möglichkeit hätten, ihre Stimme abzugeben? Sollte es wirklich daran liegen, dass Bürger zu faul oder nicht in der Lage sind, am Wahlsonntag in ihr Wahllokal zu gehen, das meist nicht allzu weit vom Wohnort entfernt ist? Und dann gibt es ja schließlich noch die Briefwahl. Jeder der wählen will, kann auch wählen.

Weiterlesen: 16.09.2014 Sozialdemokraten wollen im Supermarkt wählen lassen

wurstDie Dragqueen und Song-Contest-Gewinnerin aus Österreich, Conchita Wurst, wird auf Einladung von Ulrike Lunacek (Grüne), Vizepräsidentin des EU-Parlaments, auf dem Parlamentsvorplatz Esplanade Solidarnosc singen. Ein hochpolitischer Auftritt. Österreicher mit Bart!!!

"Das großartige Zeichen für Offenheit und Nichtdiskriminierung, das die Menschen in Europa mit ihren Stimmen für Conchita Wurst gegeben haben, muss von der Politik in der EU und den Mitgliedsstaaten in gesetzliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen für ein Leben und Lieben ohne Angst für alle umgesetzt werden", doziert Vizepräsidentin Lunacek.

Ach ja, und der Papst will auch vor dem Parlament sprechen, s. ARTIKEL in der WELT

 

von-Storch-Beatrix-209x300Die EU-Abgeordnete der AfD, Beatrix von Storch, kritisierte Wursts geplanten Auftritt scharf. Anstatt sich „laufend um unsere vielfältige Sexualität zu drehen“, sollte das Europäische Parlament seine Aufmerksamkeit besser auf die verfolgten und grauenvoll ermordeten Menschen im Irak und Syrien richten, forderte sie. „Die Mittel und die Energie des Parlamentes werden mit Auftritten wie denen dieser sich selbst ja so bezeichnenden Wurst verschwendet“, kritisierte von Storch.

Zum ARTIKEL in der JUNGEN FREIHEIT

Lucke-Ostwahlkampf  

ALLE ZAHLEN - BRANDENBURG - THÜRINGEN

KOMMENTAR  und ANALYSE auf journalistenwatch.com

KOMMENTAR in der JUNGEN FREIHEIT

BOSBACH (CDU) im Deutschlandradio

 

Der kürzlich verstorbene Journalist Peter Scholl-Latour rechnet in seinem letzten Buch

"Der Fluch der bösen Tat" mit der Politik des Westens ab, u.a. im Umgang mit dem russischen Präsidenten Putin.

Dreiteilige Serie dazu im FOCUS: TEIL 1 - TEIL 2 - TEIL 3

Willy Wimmer (CDU), 33 Jahre Mitglied des Bundestages, ehem. Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, ehem. Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) über die geopolitische Lage in Europa, TTIP und die Rolle der Medien.

INTERVIEW mit der JUNGEN WELT

REDE von Peter Gauweiler (CSU) vor der Bundeswehrhochschule am 4.6.2014

 

Die Fernsehjournalistin und Autorin Gabriele Krone-Schmalz zur Verleihung

des Aachener Friedenspreises am 1.9.2014 -  HIER  - SEHENSWERT!!!

Der pauschale deutsche Ausschluss arbeitssuchender EU-Bürger von Hartz IV ist nach Ansicht der EU-Kommission nicht mit dem europäischen Recht vereinbar. Das geht aus einer aktuellen Stellungnahme der Kommission zu einem Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) hervor, die der Zeitung „Frankfurter Rundschau“ vorliegt. In dem konkreten Fall hatte eine Schwedin geklagt, die ursprünglich aus Bosnien stammt, mit ihren Kindern inzwischen aber in Deutschland lebt und kurzzeitig hier auch beschäftigt war.

Siehe ARTIKEL in de FAZ

Lucke-Bernd-209x300In einem Gespräch mit der JUNGEN FREIHEIT

vertreten Bernd Lucke und Alexander Gauland

ihre unterschiedlichen Meinungen zur Ukraine-Krise, s. HIER

Der Bankenrettungsfonds Soffin hat seit der Finanzkrise rund 21,5 Milliarden Euro Verlust angehäuft.

Die Verantwortung wird hin und her geschoben.

Zum ARTIKEL in der FAZ

Die AfD fördert eine breite Debatte zu wichtigen Zukunftsfragen unseres Landes. Dazu verweisen wir neben den offiziellen Parteiverlautbarungen auch auf Meinungsäußerungen und Veröffentlichungen, die den Zeitgeist hinterfragen und/oder Nachdenkens- und Wissenswertes enthalten. Derartige Beiträge erlauben keinen Rückschluss auf die Programmatik der AfD. Diese findet sich in unseren Leitlinien und Wahlprogrammen.

Die Ereignisse von 9/11 jährten sich gestern zum 13. Mal. Die heutige Ukraine-Krise weist in ihrer poitisch-medialen Rezeption beunruhigende Parallelen auf:

  • Der Bösewicht ist schnell identifiziert
  • Offene Fragen bleiben offen
  • Diffamierung der Kritiker
  • Rechtfertigung für aggressive westliche Geopolitik

Lesen Sie HIER  einen Kommentar auf heise.de

LuckeGrauBerlin (ots) - Zu seiner Anfrage über die Bezüge der EU-Kommissare erklärt Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland und MdEP:

Am 16. Juli 2014 stellte Bernd Lucke eine kleine Anfrage nach den Bezugsansprüchen der Kommissare. "Mein Kernanliegen war es aufzuklären, ob die Kommissare tatsächlich nach bereits dreimonatiger Amtszeit lebenslange Pensions- und andere Versorgungsansprüche erwerben", so Bernd Lucke. Die Frist zur Beantwortung solcher Art von Anfragen sei auf großzügige sechs Wochen festgesetzt, da unter anderem auch Recherche- und Übersetzertätigkeiten erforderlich seien.

"Martin Schulz hat diese Frist zur Beantwortung kommentarlos verstreichen lassen. Das mutet mehr als seltsam an, zumal es keinen großen Aufwand bedeuten kann, über bestimmte Bezüge von Kommissaren aufzuklären. Das Verhalten von Martin Schulz ist intransparent", urteilt Lucke. "Die Bürger haben ein Recht darauf zu wissen, wohin ihre Steuergelder gehen und wie viel davon an die Kommissare für welche Leistung und welchen Zeitraum ausgezahlt wird."

Ein Schelm, wer Böses dabei denke, dass just in Wahlkampfzeiten diese Anfrage unbeantwortet bleibe. "Ich verurteile diese durchschaubare Taktiererei von Martin Schulz auf das Schärfste und verlange umgehend eine Erklärung, warum Schulz seinen Pflichten als Parlamentspräsident nicht nachkommt", sagt Lucke.

HIER das Video aus dem Europaparlament vom 16.7.2014

Der designierte EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat seine "Juncker-Kommission" vorgestellt - ein Siegerteam! Der ehemalige, erfolglose Finanzminister Pierre Moscovici wird neuer Wirtschaftskommissar und damit auch zuständig für Haushaltsdisziplin.

Siehe HIER in der Basler Zeitung - man beachte die Kommentare!

Gleiches Thema in der WELT

Ein KOMMENTAR von Bernd Lucke (Video)

Ein KOMMENTAR auf andreasunterberger.at

 

Im Landtagswahlkampf in Thüringen gibt es Irritationen über ein gefälschtes DGB-Flugblatt, s. HIER auf blu-news.

Der DGB gelobt politische Neutralität, aber die ver.di-Jugend Thüringen, die Jugendorganisation der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft, macht aus ihrer Abneigung gegen die AfD kein Geheimnis. Auf der Internetseite bewirbt ver.di-Jugend Thüringen die Veranstaltung am 10. September “Ver.di Jugendtreffen Erfurt: AfD und Rechtspopulismus“. Im Veranstaltungsaufruf auf Facebook heißt es wörtlich: „In wenigen Tagen ist Landtagswahl und deshalb wollen wir bei diesem Treffen ein Blick auf die AfD werfen und zeigen, warum sie keine Alternative ist und schon gar nicht für Gewerkschaften! Rassist_innen sind ausdrücklich NICHT erwünscht!”

Der Mitgründer der AfD und Vorsitzende der Konservativen Avantgarde, Martin E. Renner, entwickelt die politischen Basispositionen der Alternative für Deutschland, die bei der Geburt der AfD bereits geistiger Besitzstand der „Gründungseltern“ waren.

Zum ARTIKEL auf blu-news