Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben. Uns geht es genauso. Und deshalb haben wir uns aus den unterschiedlichsten politischen und unpolitischen Lagern zusammengefunden. Weil wir wollen, dass Politik von den Bürgern und für die Bürger gemacht wird: offen, transparent und - vor allem - wirklichkeitsnah.

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Einen hervorragenden Überblick der Pressereaktionen auf die sächsische Landtagswahl finden Sie

HIER auf journalistenwatch.com

Supererfolg in Sachsen - jetzt gilt es, für Brandenburg und Thüringen zu kämpfen.

Was für ein phantastischer Erfolg für unsere sächsischen AfD-Freunde! Nach dem siegreichen Einzug in das Europaparlament, wird unsere Partei mit knapp 10% der Wählerstimmen (14 Mandate) nun auch im sächsischen Landtag vertreten sein. Frauke Petry und ihre Mitstreiter haben damit eine neue Wegmarke auf dem Erfolgskurs der AfD klargemacht. Und die entsetzten Reaktionen der etablierten Parteien sind nicht zu überhören. Gelungen ist dies mit einem überzeugenden Wahlkampf, der die beliebigen Parolen der Anderen entlarvte und denen wir unsere guten Sachargumente erfolgreich entgegengesetzt haben. Nochmal Gratulation!

Jetzt gilt es, diese Erfolgssträhne auf die nächsten Wahltermine in Brandenburg und Thüringen zu übertragen. Der Boden ist bereitet. 

Wahlergebnisse

Gabriel KleinstparteienDie AfD hat bei der Landtagswahl in Sachsen aus dem Stand 9,7% der Stimmen erhalten (Wahlbeteiligung 49,2%). Die Kommentatoren der großen Zeitungen führen das u.a. darauf zurück, dass die CDU ihre ehemals konservativen Positionen weitgehend aufgegeben hat und damit Platz für eine neue Partei rechts von ihr gemacht hat. Ähnlich wie die Linken vor Jahren der SPD den linken Flügel abgeworben haben.

Eine umfassende PRESSESCHAU auf journalistenwatch.com

 

Die wirtschaftliche Lage in der EU hat sich erneut verschlechtert. DIW-Chef Marcel Fratzscher warnt vor einer längeren Phase aus "Stagnation, Deflation und hoher Arbeitslosigkeit". Auch andere Top-Ökonomen sind tief besorgt – und fordern die EZB zum Handeln auf. Am kommenden Donnerstag muss EZB-Chef Draghi auf der Sitzung des Leitungsgremiums der Europäischen Zentralbank erläutern, was er unternehmen will.

Zum ARTIKEL in der Basler Zeitung

Ein ARTIKEL in der Berliner Zeitung

Ein ARTIKEL in der WELT

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble lässt nach Spiegel-Informatinen z.Z. ein alternatives Maut-Konzept für die nächste Legislaturperiode erarbeiten, das "Public Private Partnership" vorsieht. Dies bedeutet, dass die Straßen von privaten Investoren gebaut werden, welche dann selbst Maut kassieren dürfen.

Siehe ARTIKEL im Spiegel

"Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben."

... lesen Sie HIER auf der ACHSE DES GUTEN

Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Sachsen, Stanislaw Tillich, schließt nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse eine Zusammenarbeit mit der AfD aus. Es bleiben zwei Optionen: eine schwarz-rote oder eine schwarz-grüne Koalition ...

Zum ARTIKEL in der ZEIT

Der Eonia-Satz ist erstmals auf einen negativen Wert (0,004%) gefallen. Eonia steht für "Euro Overnight Index Average". Er erfasst den Zins, den sich Banken für Ausleihungen von einem Tag Dauer berechnen. D.h. die Banken besitzen z.Z. so viel Kapital, dass sie Strafzinsen zahlen müssen, wenn sie überschüssige Gelder an andere Banken verleihen.

Zum ARTIKEL in der WELT

Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog schreibt in seinem neuen Buch "Europa neu erfinden", dass sich die EU nicht als Demokratie bezeichnen dürfe, da ihr die drei wichtigsten Voraussetzungen für eine Demokratie fehlen: gemeinsame Grenzen, eine gemeinsame Sprache und eine aktive, urteilsfähige Öffentlichkeit. Die Macht läge bei der Exekutive, namentlich bei der Kommission, und bei der Justiz, dem europäischen Gerichtshof, und nur zum Schein beim Parlament.

Siehe ARTIKEL bei mmnews

35 Liberale wollen im September eine neue liberale Partei gründen, ein Name wurde noch nicht bekannt gegeben.

Sie wenden sich gegen "Zwänge der neuen, anonymen und international agierenden Unternehmen".

Zum ARTIKEL in der WELT