Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben. Uns geht es genauso. Und deshalb haben wir uns aus den unterschiedlichsten politischen und unpolitischen Lagern zusammengefunden. Weil wir wollen, dass Politik von den Bürgern und für die Bürger gemacht wird: offen, transparent und - vor allem - wirklichkeitsnah.

Weiterlesen: HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DER AFD NIEDERSACHSEN

Die Europäische Kommission fördert mit 50 Millionen Euro ein System, mit dem  die Daten von Fluggästen unter den Mitgliedstaaten ausgetauscht werden sollen. Innerhalb von zwei Jahren soll das Projekt vollständig abgeschlossen sein. Auch Deutschland beteiligt sich an der flächendeckenden Sammlung der Flugdaten, die auch alle unbescholtenen Bürger betrifft. Detaillierte Datensätze wie IP-Adressen von Computern, die zur Buchung benutzt werden, Essensvorlieben oder gemeinsame Hotelbuchungen mit Mitreisenden sollen protokolliert und der Regierung zugänglich gemacht werden. Als Anlass für diese neue Überwachungsmaßnahme wird der Kampf gegen den Terror genannt.

Zum ARTIKEL bei DWN

petry2Frauke Petry, Sprecherin der Alternative für Deutschland, kritisiert den Kompromiss der großen Koalition für eine gesetzliche Frauenquote. „Quotenregelungen sind nicht der richtige Weg zur Erreichung echter Gleichberechtigung“, sagt Petry. „Wir wollen nicht Ergebnisgleichheit, sondern Chancengleichheit.“

Darüber hinaus sei der jetzt eingegangene Kompromiss „völlig unausgegoren“. „Die geplante Regelung schafft für Frauen keine besseren Chancen in Führungspositionen aufzusteigen. Bei den betroffenen DAX-Unternehmen sind es insgesamt nicht einmal hundert Frauen, die von der Quote profitieren“, so Petry.

Weiter habe die Quote auch eine diskriminierende Signalwirkung. Eine Frau, die nun in einen Aufsichtsrat berufen wird, könne nicht mehr sicher sein, ob dies ihrer individuellen Leistung, oder nur der Quotenerfüllung geschuldet sei. „In einer fairen Leistungsgesellschaft dürfen Führungspositionen nicht nach angeborenen Merkmalen, und dazu gehört auch das Geschlecht, vergeben werden, sondern ausschließlich nach Qualifikation und Eignung.“

Der Bayrische Rundfunk hat einen Leitfaden "Faire Sprache" für Journalisten herausgegeben, in dem Tipps für eine geschlechtergerechte und migrantenfreundliche Ausdrucksweise gegeben werden. Ein modernes Unternehmen muss hier vorsichtig sein. So werden aus "Feuerwehrmännern" die "Einsatzkräfte der Feuerwehr",  aus "keiner" wird "niemand", etc..

Zum ARTIKEL im FOCUS

Die Datenkrake Google ist weltweit verflochten und bereitet Datenschützern schon lange Sorgen. Nun will das EU-Parlament eine Entflechtung des Firmen-Imperiums vorantreiben. Ein aussichtsloses Unterfangen...

Siehe ARTIKEL bei DWN

ALTERNATIVE zu GOOGLE

luckeRotDie AfD wird heute einem Misstrauensantrag gegen EU-Kommissionspräsident Juncker zustimmen, den die britische UKIP und der französiche Front National im Europäischen Parlament eingereicht haben. AfD-Sprecher Bernd Lucke musste heute Morgen im Deutschlandfunk mehrfach versichern, dass dieses keine Solidarisierung mit diesen Parteien bedeutet.

Siehe HIER im Deutschlandfunk

Schultner DemoDie Rede von Anette Schultner,

Beisitzerin des AfD Landesvorstandes Niedersachsen

auf der "Demo für alle" am 22.11.14 in Hannover, HIER als Video

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,
wir haben uns hier und heute in einer Demonstration versammelt, um unseren Widerstand gegen einen brandgefährlichen Entschließungsantrag der rot-grünen, niedersächsischen Landesregierung zu zeigen. Der Entschließungsantrag heißt: „Schule muss der sexuellen Vielfalt und geschlechtlichen Identitäten gerecht werden“. Dieser Titel zeigt: Rot-Grün will, besonders auch aufgrund eines entsprechenden Drucks aus der Homo-Lobby, die Gender-Agenda massiv in die Schulen drücken – in alle Altersgruppen und Unterrichtsfächer.

Liebe Eltern, Gender Mainstreaming wird Ihnen dabei als harmlos verkauft. Aber es ist alles andere als harmlos. Es wird an der Schule Gehirnwäsche für Ihre Kinder sein. Linke und linksliberale Ideologen basteln sich da ihr haltloses, verunsichertes, leicht manipulierbares Volk der Zukunft.

Was ist nun genau Gender Mainstreaming, diese ideologische Grundlage des neuen rot-grünen Bildungsplans?
Mancher wird Ihnen erklären, es ginge dabei einfach um die rechtliche Gleichstellung – die Gleichberechtigung - von Mann und Frau. Wenn es tatsächlich nur um die Beseitigung noch bestehender Ungerechtigkeiten zwischen Mann und Frau ginge, wäre Gender Mainstreaming unterstützungswürdig. Aber dann könnte man andererseits auch ohne Weiteres weiterhin von der „Gleichberechtigung von Frauen und Männern“ sprechen.
Lassen Sie sich nicht täuschen! Hinter dem Begriff „Gender Mainstreaming“ steckt im Wesentlichen anderes. Und wer dieses Andere nicht will, sollte dann auch nicht von „Gender Mainstreaming“ sprechen.

Weiterlesen: 26.11.2014 A. Schultner zu Gender Mainstreaming

Der Landesfachausschuss Wirtschaft/Energie hat sich auf seiner letzten Sitzung über den aktuellen Stand der Foschungen zur  Kernfusion informiert. Es hat hier große technische Fortschritte in den letzten Jahren gegeben.

Nähere Informationen HIER und HIER

Artikel zum Thema Negativzinsen in der FAZ und im WALLSTREET JOURNAL

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WeidelEin Beitrag von Dr. Alice Weidel, Beisitzerin im AfD Landesvorstand Niedersachsen

Europa findet immer nur durch Krisen zu mehr Integration.“ Jean-Claude Juncker

Negativzinsen auf Guthaben. Das ist ein Paradigmenwechsel. Eine Zeitenwende. Sparen wird bestraft. Die absurde EZB-Politik ist jetzt auch direkt beim kleinen Mann angekommen. Denn es trifft die Sparer. Und die deutsche Politik bleibt stumm. Das alles verwundert natürlich nicht mehr, wurde bisher jede unredliche Politik gegen redliche Bürger durchgewunken.

Längst vergessen ist, wer das Schützenfest in Berlin, Brüssel, Straßburg und Frankfurt bezahlt. Der Kostenpunkt des funkelnagelneuen EZB-Gebäudes für 1.300.000.000 Euro mit eigenem Fitness-Studio und Blick über die Frankfurter Skyline für eine weitere Beamtenschar ist da nur eine kleine Randnotiz.

Die Kosten für einen negativen Einlagenzins müssen schließlich an die Endkunden weitergegeben werden - anstatt bei den eigenen Tantiemen, Spesen, Pensionszusagen anzufangen, welche die Steuerzahler im Übrigen auch finanzieren. Es ist empörend, mit welcher offensichtlichen Selbstverständlichkeit die Grenze zwischen „Mein“ und „Dein“ mittlerweile verletzt wird. Die Unterscheidung von „Mein“ und „Dein“ ist eine elementare Voraussetzung einer freien, friedlichen Gesellschaft. In der Bibel heißt es: „Du sollst nicht stehlen.“

Von EU-Beamten mit Merkels und Schäubles Segen werden Arbeit, Sparen und die wohlverdienten Früchte des Arbeitens abgestraft; nun zu einer Untugend erklärt. Nachdem gut Zweidrittel des Arbeitseinkommens durch direkte und indirekte Steuern zweckentfremdet werden, von der gesetzlichen Rente nichts übrigbleiben wird, wird uns jetzt zusätzlich die Möglichkeit zum Sparen genommen. Wir sitzen in der Falle.

Weiterlesen: 24.11.2014 Dr. Weidel: Empört Euch!

LuckeGrau

 

AfD-Sprecher und MEP Prof. Dr. Bernd Lucke

zur Situation der AfD,

siehe HIER

20141122-eltern21-demo-hannover 200Am 22. November demonstrierten 1200 Menschen friedlich  gegen die geplante Frühsexualisierung an Niedersachsens Schulen.  Ca. 250 Teilnehmer einer Gegendemonstration versuchten die Veranstaltung zu stören. Hannovers Personaldezernent Harald Härke nannte die Teilnehmer der Hauptdemonstration "Dumpfbacken" (s. HIER).

Siehe BERICHT, BILDER, VIDEO, REDEN

Mit Erschrecken hat der Landesvorstand der Alternative für Deutschland zur Kenntnis genommen, dass die rot-grüne Landesregierung eine durchgehende Sexualisierung der Schulen im Land anstrebt (siehe Drucksache 17/1333 vom 18.3.2014). Dieser Absicht tritt die Alternative für Deutschland entschieden entgegen und fordert die Landesregierung auf, ihre diesbezüglichen Pläne aufzugeben.

Der Landesvorstand der AfD in Niedersachsen unterstützt deshalb die "Change-Initiative" und bittet seine Mitglieder,

diese PETITION gegenzuzeichnen

Auf ihrem gestrigen Parteitag in Neumünster diskutierte die AfD Schleswig-Holstein bereits über ein Landesprogramm, das im kommenden Jahr ausgearbeitet und beschlossen werden soll.

Siehe BERICHT in der SHZ

Die russische Bank FCRB hat dem französischen Front National (FN) einen Kredit von neun Millionen Euro gewährt. Davor war Marine Le Pens rechtsextreme Partei bei französischen Banken mit Anträgen gescheitert.

Zum ARTIKEL bei DWN

Seit einigen Wochen finden in Dresden jeden Montag Demonstrationen der

PEGIDA („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) statt.

Lesen Sie dazu HIER eine Erklärung der AfD-Fraktion im Stadtrat von Dresden

Juncker Misstrauen

Die Parteichefs des Front National und der britischen Unabhängigkeitspartei (Ukip), Marine Le Pen und Nigel Farage, haben einen Misstrauensantrag gegen EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker unterschrieben (s. ARTIKEL in der JUNGEN FREIHEIT).

Bernd Lucke schreibt dazu auf seiner Facebook-Seite:

Alle AfD-Abgeordneten werden dem Misstrauensantrag gegen Juncker im Europaparlament zustimmen. Wir haben bereits zwei Mal bei Abstimmungen deutlich gemacht, dass wir kein Vertrauen in Juncker haben. Die jüngst bekannt gewordenen Steuertricks bestätigen uns nochmals in dieser Auffassung.

Wir finden es beschämend, dass die Altparteien Juncker einmütig decken und den Misstrauensantrag scheitern lassen werden. Auch die Grünen beteiligen sich an diesem Kartell.

Bernd Lucke

vStorchAm 20. November veranstaltete die Zivile Koalition e. V. im Berliner Humboldt Carré den Themenabend »EZB, Geld und Geldsystem«. Die einleitenden Worte sprach die EU-Parlamentarierin und Vorsitzende der Zivilen Koalition Beatrix von Storch.

Der Hauptredner des Abends, Professor Philipp Bagus (Universidad Rey Juan Carlos, Madrid), vertrat die Ansicht, dass das ungedeckte Papiergeldsystem die Hauptursache für die derzeitigen Krisen sei.  Ein solches System sei dazu verurteilt, die Staatsverschuldung zu fördern und zu einem Kaufkraftverlust zu führen. Als Alternative sprach sich Professor Bagus für eine goldgedeckte Währung aus.

Zum ARTIKEL bei der ZIVILEN KOALITION