Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben. Uns geht es genauso. Und deshalb haben wir uns aus den unterschiedlichsten politischen und unpolitischen Lagern zusammengefunden. Weil wir wollen, dass Politik von den Bürgern und für die Bürger gemacht wird: offen, transparent und - vor allem - wirklichkeitsnah.

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Zur Ansicht der Kanzlerin bzgl. Integration, s. ARTIKEL in der FAZ

Angesichts der ungezügelten Armutseinwanderung nach Deutschland, den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Religions- und Volksgemeinschaften auf deutschem Staatsgebiet und der völlig substanzlosen Behauptung der Bundeskanzlerin, dass Deutschland ein „tolles Integrationsland“ sein könne, fragt sich der niedersächsische AfD-Vorsitzende Paul Hampel, ob Angela Merkel überhaupt noch registriere, was um sie herum passiere.

„Deutschland hat bis heute die massiven Probleme der vergangenen Einwanderungswellen überhaupt nicht bewältigen können. Es gibt ganze Stadtviertel bei uns, die seit Jahrzehnten von Parallelkulturen beherrscht sind und deren Bewohner unsere freiheitliche Kultur sowie unseren Rechtsstaat vehement ablehnen. Daraus ergeben sich Dynastien verlorener, staatlich vollfinanzierter und oft ins Kriminelle abrutschender Großfamilien ausländischer Herkunft“, begründete Hampel seine Kritik an der Kanzlerin.

Jegliche Angebote unseres Staates auf Bildung und Teilnahme an unserer Gemeinschaft werden von dort missachtet. Wer das noch nicht begriffen habe, müsse nur einmal dem Neuköllner Brennpunktbürgermeister Buschkowsky (SPD) zuhören oder das Buch der couragierten, leider in den Freitod gegangenen Berliner Richterin Kirsten Heisig lesen. Die Bundesregierung, die derzeit eine unkontrollierte Zuwanderung aus den Armenhäusern Europas, dem Nahen Osten und Afrikas noch nie gesehenen Ausmaßes sehenden Auges billige, anstatt endlich verdachtsabhängige Kontrollen an den deutschen Außengrenzen einzuführen, und den Zuzug zu begrenzen, nehme offenbar auch nicht zur Kenntnis, dass es aktuell zu einem Kampf der Kulturen auf unserem Boden kommt, dem unser Rechtsstaat hilflos gegenüber stünde.

„Natürlich gibt es eine Vielzahl gut integrierter Ausländer bei uns. Deshalb darf man aber über die kaum noch beherrschbaren Missstände der wahllosen Massenzuwanderung nicht hinwegtäuschen“, appellierte der AfD-Vorsitzende und fuhr fort: „In einem kürzlich in der „Welt“ erschienenen Leserbrief, der Bezug nimmt, auf die unerträgliche Posse eines Salafisten, der den Kabarettisten Dieter Nuhr als „Hassprediger“ angezeigt hat, hat eine offenbar islamische Person sich dahingehend geäußert, dass die Muslime in Deutschland sich auf einen Bürgerkrieg vorbereiten, der kommen werde, wenn die Stimmung gegen sie weiter in der von Nuhr vertretenen Weise eskaliere. Was brauchen die Altparteien noch, um endlich wach zu werden?“ beklagte Hampel deren Realitätsverlust und fügte hinzu: „Gegen Merkels ignoranten Traum von der tollen Integration ist Marie-Antoinettes Äußerung, dass die Armen, die kein Brot hätten, doch Kuchen essen sollten, fast noch intelligent zu nennen.“

Pressenkontakt:

Paul Hampel

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Der ehemalige Chef der US-Notenbank Federal Reserve, Alan Greenspan, zeigte sich enttäuscht über die Erfolge des jahrelangen Ankaufs von Wertpapieren durch die FED, es wurden keine positiven Auswirkungen auf die Realwirtschaft erzielt. Er empfahl den Ankauf von Gold, da Regierungen darauf keinen Zugriff hätten.


Zum ARTIKEL bei DWN

Beatrix von Storch 2014-567x410

HINTER DEN KULISSEN EUROPAS

Der Kreisverband Stadt Oldenburg-Ammerland der AfD

lädt im Rahmen des „Alternativen Forums“

am Donnerstag, 30. Oktober, ab 19.00 Uhr

zu einer Vortragsveranstaltung mit

Beatrix von Storch ein.

 

Einlass im „Wardenburger Hof“ (Oldenburger Straße 255, 26203 Wardenburg) ist bereits ab 18 Uhr. Frau von Storch, Abgeordnete der AfD im Europäischen Parlament, wird zunächst in einem Vortrag über ihre Arbeit in Brüssel und Straßburg berichten. Anschließend gibt es die Gelegenheit zur Diskussion. Gäste sind zu dieser kostenfreien Veranstaltung herzlich willkommen.

Ein kleiner EINDRUCK aus dem EU-Parlament ...

AfD HH Lucke Einladung 1Hamburg wählt am 15.2.2015 und die heiße Phase des Wahlkampfs rückt näher. Die AfD will die Erfolgsgeschichte aus Sachsen und Thüringen auch in Hamburg fortschreiben. Dazu stellte der Bezirksvorstand Altona und Wahlkampfleiter für Hamburg Bernd Baumann gestern das Wahlkampfkonzept und erste Ergebnisse einer Marktforschungsuntersuchung vor.

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HEUTE ist BERND LUCKE in Hamburg!!!

Mut-zur-EinigkeitRede von Bernd Lucke auf dem Landesparteitag NRW in Bottrop am 26.10.14

Liebe Parteifreunde,

wir sind uns nicht immer einig, und das ist ganz normal bei 20.000 Mitgliedern. Parteitage wie der heutige sind dazu da, dass man über die unterschiedlichen Auffassungen spricht. Was wir brauchen, ist Zusammenhalt. Zusammenhalt gewinnen wir mit den Themen, die uns zusammengeführt haben, und mit unseren politischen Zielen. Dieser Zusammenhalt lässt uns zusammenstehen, wenn wir von unserem politischen Gegner oder manchen Medien angegriffen werden. Ihnen gegenüber stehen wir zusammen als eine Partei, in der Auseinandersetzungen demokratisch ausgetragen werden und die sich klar zu folgenden Zielen bekennt: die Kritik am Euro, die Verbesserung der Entwicklung Europas, die Forderung nach direkter Demokratie, nach dem Erhalt der Rechtsstaatlichkeit und der sozialen Marktwirtschaft. Ich bin froh und glücklich, dass wir gemeinsam für diese Ziele stehen!

Diese Themen verschaffen uns Ansehen in der Öffentlichkeit. Dieses Ansehen müssen wir uns aber auch weiterhin erhalten und bei den Bürgern um Vertrauen werben. Jedes Mitglied der AfD ist in diesem Sinne verpflichtet, das Ansehen der Partei zu wahren.

Lassen Sie mich die Punkte, in denen wir unterschiedlicher Meinung sind, entlang unserer gemeinsamen Prinzipien erörtern, damit wir eine Art Grundorientierung bekommen.

Weiterlesen: Bernd Lucke: Unsere gemeinsamen Prinzipien und Ziele

Ayn-Rand-Post1

 

Bernd Lucke war am Montag zu Gast in der Sendung "Hart aber fair"

Thema: Minizinsen und Wackeleuro – macht uns die Krise arm?

Eine REZENSION auf epochtimes

 

Die Technische Universität München will ab 2020 den Master-Studiengang nur noch in Englisch anbieten. Begründung: der internationale Wettbewerb der Universitäten und die Internationalisierung in den Ingenieur-, Naturwissenschafts- und Wirtschaftsberufen. Außerdem soll München internationaler werden, zum einen durch ausländische Studenten, zum anderen durch ausländisches Lehrpersonal.

Siehe Artikel in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG und auf MERKUR-ONLINE

„Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt“. (Immanuel Kant).

"Ein Volk geht nicht zugrunde durch verlorene Kriege, sondern dadurch, dass es von innen her entkräftet, seine Sprache, die Hochsprache seiner Dichter und Denker aufgibt, also Hochverrat an sich selbst begeht." (J. Weinheber).

„In Zukunft, also im 20. Jahrhundert, werden diejenigen in einer Gesellschaft die eigentliche Macht ausüben, die fähig sind, ihre Sprachregelung in der Gesellschaft durchzusetzen. Dann ist die Wahl der Begriffe und der Sprache kein Nebenkriegsschauplatz, sondern dann wird der Kampf um die Sprache zur entscheidenden Schlacht.“ (Friedrich Nietzsche).

dornZum Stand der Erarbeitung eines Parteiprogramms der Alternative für Deutschland erklärte der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Niedersachsen Matthias Dorn am Montag in Hannover: „Alle 11 Fachausschüsse des Landesverbands Niedersachsen haben ihre Arbeit inzwischen aufgenommen. Inhaltlich sind sie an den Politikfeldern der Bundestagsausschüsse ausgerichtet und decken damit ein breites gesellschaftliches Spektrum ab. Jedes Parteimitglied, das daran Interesse bekundet und einen besonderen Bezug zur Materie hat, kann in einem solchen Ausschuß mitarbeiten.“

Aus den jeweiligen Fachausschüssen der 16 Bundesländer würden auf diese Weise Beiträge zur Entwicklung des Bundesparteiprogramms eingebracht, die letztlich, untereinander und mit den Vorstellung der Bundespartei abgestimmt, Grundlage des den Mitgliedern zur Abstimmung vorzulegenden Parteiprogramms würden. Um sowohl inhaltlich als auch strukturell eigene politische Akzente zu setzen und sich damit deutlich von den Altparteien abzusetzen, sei es erwünscht, dass die Interessen und Vorstellungen in den einzelnen Fachausschüssen frei und ohne jede äußere Vorgabe erarbeitet und formuliert würden. Auf diese Weise sei gewährleistet, dass möglichst viele Aspekte berücksichtigt und klug gegeneinander abgewogen werden können.

Weiterlesen: 28.10.2014 Dorn: Programmarbeit nimmt Fahrt auf

Der Bankenstresstest ist für 9 von 15 italienischen Banken negativ ausgefallen - am Montag verloren deren Aktien teilweise 18-22% ihres Wertes. Italien ist nach Griechenland das am höchsten verschuldete Land der EU, die Wirtschaft liegt seit Jahren am Boden. Allein um Italien zu stützen, muss die EZB bei ihrer Niedrigzinspolitik bleiben.

Zum ARTIKEL bei SPON

Der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler berichtet darüber, wie es Abweichlern im Bundestag ergeht. Er musste sich sein Rederecht mühsam erkämpfen und wurde von der Fraktionsspitze gezielt isoliert. Ein unabhängiges Mandat sieht anders aus...

Siehe ARTIKEL bei DWN

Morgen soll das Abkommen zum internationalen Austausch von Kontodaten unterzeichnet werden. Dadurch werde das Risiko, bei der Steuerhinterziehung entdeckt zu werden, „sehr groß“, betonte Finanzminister Schäuble. Das Bankgeheimnis passe "nicht mehr in eine Zeit, in der Bürger ihr Geld per Knopfdruck im Internet auf der ganzen Welt hin- und herschieben können“, sagte er. - Und Steuersünder-CDs sind auch altmodisch...

Zum ARTIKEL im Focus

Anfang Oktober 2014: Gabriele Krone-Schmalz bei PHOENIX

koelmelDer EU-Abgeordnete und Sprecher des AfD-Landesverbands Baden-Württemberg Bernd Kölmel fordert die Abschaffung der Zwangsfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hatte unbestritten seine Verdienste im Aufbau der Demokratie in der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Während bei Druckerzeugnissen der freie Markt der Anbieter und Meinungen unsere Demokratie zu entwickeln half, konnte es bei Fernsehen und Radio aus technischen Gründen (Frequenzen) nur eine eingeschränkte Anbieterzahl geben. In dieser Situation gab es gute Gründe, ein öffentlich-rechtliches Angebot unter Einbeziehung diverser gesellschaftlich relevanter Gruppen zu schaffen und dieses per Gebührenzwang zu finanzieren. Die Entwicklung der letzten 30 Jahre mit Kabelfernsehen und Internet hat jedoch die Voraussetzungen geschaffen, dass wir Fernsehen und Radio ebenfalls dem freien Spiel der Kräfte überlassen können.

Dazu Bernd Kölmel: „Wer die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunk beibehalten will, müsste konsequenterweise auch öffentlich-rechtlich finanzierte Zeitungen fordern. Die Zukunft der Demokratie und des öffentlichen Diskurses verlagert sich immer mehr ins Internet und funktioniert hervorragend ohne staatliche oder öffentlich-rechtliche Steuerung der Inhalte. Die Umbenennung des Gebühreneinzugs von „GEZ“ in „Beitragsservice“ und die rechtliche Verfolgung von Kritikern die weiterhin den Begriff „GEZ-Gebühr“ verwendet haben sind Sinnbild für einen Apparat, der sich von den Bürgern entfernt hat und nur noch für die eigenen Privilegien kämpft.“

Schließlich gilt es auch, das Programmangebot kritisch unter die Lupe zu nehmen. „Wer heutzutage durch die Kanäle zappt, wird weder qualitativ noch thematisch Unterschiede zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk feststellen“, so Bernd Kölmel weiter.

Der Kabarettist DIETER NUHR wurde von einem deutschen Moslem angezeigt,

der sich durch dessen satirischen Bemerkungen zum Islam beleidigt fühlte.

Ein KOMMENTAR in der WELT

Ein BRIEF von Akif Pirinçci an Dieter Nuhr

Zu den Ausfällen der SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi in der vergangenen Woche

ein KOMMENTAR in der JUNGEN FREIHEIT