Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben. Uns geht es genauso. Und deshalb haben wir uns aus den unterschiedlichsten politischen und unpolitischen Lagern zusammengefunden. Weil wir wollen, dass Politik von den Bürgern und für die Bürger gemacht wird: offen, transparent und - vor allem - wirklichkeitsnah.

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kalosLesen Sie HIER aktuelle Informationen aus Griechenland von GEORG KALOS, Beisitzer des AfD Kreisverbandes Oldenburg Land, Wesermarsch, Delmenhorst. Herr Kalos ist gebürtiger Grieche und gibt eine Einschätzung zu den Wahlergebnissen des vergangenen Sonntags:

Einige charakteristische Sätze des Direktors der griechischen Wirtschaftszeitung „Kefalaio /
Capital.gr“ Thanasis Mavridis unmittelbar nach der Feststellung des Wahlausganges:
„Guten Morgen Genossen! Ab heute finden die Memoranden, das Sparen und die neoliberalen
Praktiken ein Ende. Das griechische Volk, welches mit seiner (Wahl)stimme Frau Merkel und ihrer Clique eine laute Lektion erteilte, erwartet jetzt von den unbestreitbaren Wahlsiegern, das in die Praxis umzusetzen, was sie versprochen haben. Jeden Tag, Genossen, einen Schritt vorwärts. Nicht einen einzigen Schritt rückwärts.“

HH Pegida Politiker und Medien

 

WAHL-O-MAT zur Hamburger Bürgerschaftswahl am 15.2.2015

Finden Sie die Partei,

die Ihre Positionen am ehesten vertritt, s. HIER

Vergleich der Positionen der verschiedenen Parteien als PDF

   

HH FensterHäuser von AfD-Politikern mit Wurfgeschossen und Farbbeuteln angegriffen

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden auf die Wohnungen und Häuser der beiden stellvertretenden AfD-Landesvorsitzenden Dr. Bernd Baumann und Dirk Nockemann sowie des AfD-Bürgerschaftskandidaten Stephan Zieriacks (Altona) Anschläge verübt. Menschen wurden nicht verletzt. Der Staatsschutz hat inzwischen die Ermittlungen aufgenommen.

Bei den betroffenen AfD-Mitgliedern wurden sowohl die Häuserfassaden mit Farbbeuteln verschmutzt als auch mit Parolen beschmiert. Darüber hinaus wurden Fensterscheiben mit schweren Wurfgeschossen eingeschmissen.

„Diese Angriffe sind eine weitere Steigerung der Gewalt gegen den Wahlkampf der Hamburger AfD zur anstehenden Bürgerschaftswahl“, äußerte sich Prof. Jörn Kruse, AfD-Spitzenkandidat und Landessprecher zu den Ereignissen. In den vergangenen Wochen wurde die AfD immer wieder Ziel massiver Behinderungen und Attacken. So wurden Wirte, die der AfD für Informations- und Diskussionsveranstaltungen Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hatten, massiv unter Druck gesetzt, dieses zu unterlassen. Außerdem wurden seit Dezember Wahlplakate in großem Umfang zerstört, beschmiert oder gestohlen.

„Angriffe auf den Hamburger AfD-Wahlkampf und die Kandidaten sind Angriffe auf die Demokratie“, betonte Prof. Kruse. „Die Angriffe sollten von allen demokratischen Parteien scharf und konsequent verurteilt werden, weil die Wurfgeschosse ein Angriff auf Leib und Leben von Menschen sind. Wir werden uns aber von diesen Angriffen nicht in unserem Wahlkampf wie auch in unserer politischen Argumentation einschüchtern lassen“, so Prof.  Kruse.


Prof. Jörn Kruse
AfD-Landesverband Hamburg,
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Folgender Text zum Thema Euro wurde in einer URABSTIMMUNG der AfD-Mitglieder

mit 97,7% der Stimmen angenommen, bei einer Wahlbeteiligung von 19,6%:

Die Eurokrise ist ungelöst. Sie ist nicht lösbar ohne eine Auflösung des Euro, ohne eine Wiedereinführung nationaler Währungen oder eine Aufspaltung des Euro in kleinere Währungsverbünde.
Die Eurorettungspolitik hat versagt: Die Staatsschulden aller Krisenländer sind seit 2010 gestiegen, ebenso die Arbeitslosigkeit und die Jugendarbeitslosigkeit als Folge fehlender Wettbewerbsfähigkeit. Sparer erhalten keine Zinsen mehr und immer noch stehen europäische Banken am Rande des Zusammenbruchs. Die Rettungsschirme haben die Steuerzahler Milliarden gekostet und hohe weitere Verluste sind wahrscheinlich, während die Eurozone in Rezession und Deflation abzugleiten droht.
Die Alternative für Deutschland lehnt jedes weitere Kurieren an den Symptomen ab. Das 300 Milliarden Investitionspaket von Jean-Claude Juncker wird die Krise genauso wenig lösen wie die "flexible" Interpretation der europäischen Stabilitätskriterien, denen die Staats- und Regierungschefs nun das Wort reden. Wie es mehrere Nobelpreisträger in Lindau klar aussprachen:
Der Euro ist eine Fehlkonstruktion. Die Eurozone wird ihre Krise nur überwinden, wenn sie sich vom Euro verabschiedet.
Zu diesem Zweck sind umgehend die Europäischen Verträge zu ändern. Jedem Staat ist ein Austrittsrecht aus den Euro zuzugestehen. Außerdem muss die Übernahme fremder Staats- und Bankschulden ohne jede Ausnahme verboten werden. Unter diesen Bedingungen ist zu erwarten, dass die nicht wettbewerbsfähigen Staaten den Euro verlassen. Andernfalls sollte Deutschland allein oder mit anderen Staaten diesen Schritt tun.
Deutschland sollte seine Mitwirkung am Europäischen Stabilisierungsmechanismus und an der Bankenunion unverzüglich einstellen, falls es Widerstände gegen eine solche Änderung der Europäischen Verträge gibt. Die Vergemeinschaftung über den ESM lehnt die AfD genauso entschieden ab wie eine Vergemeinschaftung von Bankschulden oder eine gemeinschaftliche Bankenabwicklung über die Bankenunion.
Mit dem Euro hat Deutschland die Kontrolle über sein Geld verloren. Mit der Bankenunion verliert Deutschland die Kontrolle über sein Finanzsystem. Die Bankschulden der Eurozone sind noch viel größer als die Staatsschulden der Eurozone. Wie schon bei den Rettungsschirmen verschweigt oder bagatellisiert die Bundesregierung auch bei der Bankenunion die Bedrohungen für Sparer und Steuerzahler. Die AfD will die deutschen Bürger von diesen Bedrohungen befreien. Das geht nicht mit diesem Euro.

Der Bundesregierung ist die Eurorettung über den Kopf gewachsen.

Die Mehrheit der Deutschen wird von der EZB finanziell in die Zange genommen.

Ein KOMMENTAR in der Wirtschaftswoche

LuckeGrauDie Alternative für Deutschland (AfD) plädiert nach dem Wahlerfolg der linken Syriza-Partei in Griechenland für einen Schuldenschnitt. Allerdings müsse dieser von einem Austritt Griechenlands aus dem Euro begleitet sein, sagt der AfD-Vorsitzende Bernd Lucke am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Nur durch einen Austritt aus der Währungsunion könnten die wirtschaftliche Misere und die Massenarbeitslosigkeit in Griechenland beendet werden. Lucke sagte: "Nun will Syriza den Euro nicht in Frage stellen, sondern verlangt Schuldenstreichung und weitere Kredite. Das passt nicht zusammen."

Zum ARTIKEL bei t-online.de

PEGIDA fordert ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild

HIER ein Erfahrungsbericht eines Rückkehrers aus Kanada beim Kopp-Verlag

Erst sperrte sich die Gedenkstätte Buchenwald gegen einen Kranz, den die AfD zum Gedenktag für die NS-Opfer niederlegen wollte. Nun erlaubt sie ihn doch - ist aber trotzdem nicht glücklich damit. Auf der Schleife für den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar soll nun als dritter Vorschlag  einfach «In stillem Gedenken» stehen.

Zum ARTIKEL auf SÜDTHÜRINGEN.DE

Ein KOMMENTAR auf achgut.com

„1000 Schüler der fünf Lübecker Europaschulen haben am Mittwoch auf dem Klingenberg friedlich mit bunten Plakaten für die Werte Freiheit, Vielfalt, Weltoffenheit, Respekt, Toleranz, Meinungs- und Religionsfreiheit, Menschenwürde und Pressefreiheit demonstriert. Die Schulen sowie die Polizei zogen eine positive Bilanz“, so ein Bericht in den Lübecker Nachrichten.

Nun erheben einige Schüler auf Facebook die Anschuldigung, dass die Demonstration eine Pflichtveranstaltung der Schulen war.

Zum ARTIKEL bei epochtimes.de

schreier klein-267x400Die AfD hat heute in Kassel ein "Mittelstandsforum" gegründet. "Mit diesem eingetragenen Verein wollen wir verstärkt ein offenes Ohr für den unternehmerischen Mittelstand haben», sagte die Co-Parteichefin und sächsische Landtags-Fraktionsvorsitzende Frauke Petry. Derzeit gibt es über 300 teilnehmende Mittelständler,  nicht mehr als die Hälfte der Mitglieder des Forums sollen nach dem Willen der AfD grundsätzlich ein Parteibuch haben - wohl aber soll eine Verbundenheit mit den Werten und dem Grundsatzprogramm der «Alternative für Deutschland» da sein. Der Vorsitzende des AfD Kreisverbandes Oldenburg Stadt - Ammerland, Herr Dr. Hans-Hermann Schreier wurde zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins gewählt. Wir gratulieren!!!

Siehe Artikel in der FRANKFURTER NEUEN PRESSE und bei den MITTELSTAND NACHRICHTEN

Ein KOMMENTAR zum Unwort des Jahres in der JUNGEN FREIHEIT

Ein Hausbesitzer wollte von seinem Mieter Kaution einbehalten, weil der Marmorboden der Toilette durch Urinspritzer abgestumpft war – zu Unrecht, wie jetzt das Düsseldorfer Amtsgericht urteilte.

Der Richter bewies in seiner Urteilsbegründung Humor:

"Trotz der in diesem Zusammenhang zunehmenden Domestizierung des Mannes ist das Urinieren im Stehen durchaus noch weit verbreitet. Jemand, der diesen früher herrschenden Brauch noch ausübt, muss zwar regelmäßig mit bisweilen erheblichen Auseinandersetzungen mit – insbesondere weiblichen – Mitbewohnern, nicht aber mit einer Verätzung des im Badezimmer oder Gäste-WC verlegten Marmorbodens rechnen."

Zum ARTIKEL in der WELT

Weidel“Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muß man ihr Geldwesen verwüsten.“ Dieser Satz Lenins, der in Euckens „Grundsätze der Wirtschaftspolitik“ angeführt ist, trifft den Kern der EZB-Politik; nämlich die vollständige Zerstörung unseres Geldwesens. Die Märkte sind bereits geflutet mit Liquidität, doch die EZB steigt nun im großen Stil auch in die ihr verbotene Staatsfinanzierung ein.

Doch auch dies ist für unsere Kanzlerin kein Problem. Die EZB fälle ihre Entscheidungen in vollständiger Unabhängigkeit, betonte sie in Davos. Dabei ist eine Notenbank nicht mehr unabhängig, wenn sie Fiskalpolitik betreibt.

Auch Italiens Regierungschef Renzi betonte einmal mehr, wie wichtig Anleihekäufe durch die EZB seien. Italien hat die zweithöchste Staatsverschuldung im Euro-Raum von 132% vom Bruttoinlandsprodukt - hinter Griechenland (176%).

In Griechenland sind Wahlen und der Euro knickt gegenüber allen Währungen ein. Dabei macht Griechenland nicht einmal 2% an der Wertschöpfung im Euroraum aus.

Die heutige Aufregung um Vertragsbrüche und Aushebelung von Parlamenten mutet wie Schnee von gestern an angesichts der Paradigmenwechsel auf dem europäischen Kontinent.

Unsere Zukunft ist da: 2 + 2 = 5.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Alice Weidel,

Beisitzerin im Landesvorstand der AfD Niedersachsen

Siehe ARTIKEL bei DWN zum Thema

LuckeGrauDie heutige Entscheidung ist eine Verzweiflungstat der EZB, deren Folgen die deutschen Sparer und Steuerzahler zu tragen haben werden. Dass die EZB Staatsanleihen in Höhe von einer Billion Euro mit frisch gedrucktem Geld kauft, wirkt wie eine Einführung von Eurobonds durch die Hintertür. Denn nach Draghis Ankündigung wird zumindest ein Teil der aufgekauften Staatsschulden zu Lasten der Steuerzahler vergemeinschaftet.

Zudem rutschen die Zinsen zu Lasten der Sparer noch tiefer in den Keller, weil Staatsanleihen gekauft und die Zinsen für TLTROs gesenkt werden. Die EZB nimmt all dies in Kauf, weil die Eurozone immer stärker von Stagnation und Deflation bedroht ist. Während in Amerika die Wirtschaft boomt, während die Schweiz lieber eine kräftige Aufwertung des Franken hinnimmt als weiter Euros aufzukaufen, bemüht die EZB ihre letzten Geschütze, um den Zerfall des Euro abzuwenden. Frankreich und alle südeuropäischen Länder leiden unter Arbeitslosigkeit und Investitionsschwäche und diese wirtschaftliche Misere treibt bei den Wahlen in Griechenland die Wähler in die Arme einer linksradikalen Partei, nur weil diese etwas zu ändern verspricht. An den tiefsitzenden Schwierigkeiten der Eurozone wird die massive Geldmengenausweitung der EZB jedoch wenig ändern können. Statt dessen verstößt sie mit dem Ankauf von Staatsanleihen auch nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts gegen das Verbot, Staaten aus der Druckerpresse mit Geld zu versorgen.

Richtig wäre ein Ausscheiden der südeuropäischen Staaten aus dem Euro. Mit einer eigenen Währung könnten sie gegenüber dem Euro abwerten und damit ihre Produkte wettbewerbsfähiger machen und die Deflation durch importierte Inflation bekämpfen.

VIDEO mit BERND LUCKE

gauland

 

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende, Alexander Gauland, bezweifelte in einem Interview mit dem FOCUS auch auf lange Sicht eine Integration des Islam in die deutsche Gesellschaft. Er bemängelte die fehlende Trennung von Kirche und Staat beim Islam und gab der USA eine Mitschuld am islamistischen Terror.

Siehe ARTIKEL im Focus