Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben. Uns geht es genauso. Und deshalb haben wir uns aus den unterschiedlichsten politischen und unpolitischen Lagern zusammengefunden. Weil wir wollen, dass Politik von den Bürgern und für die Bürger gemacht wird: offen, transparent und - vor allem - wirklichkeitsnah.

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Eine Gruppe von Professoren hat eine Verfassungsbeschwerde gegen die geplante Bankenaufsicht der EU eingelegt, die im November ihre Arbeit aufnehmen soll. Ihrer Ansicht nach gibt es dafür keine Legitimation.

Siehe ARTIKEL in der WELT

Prof. Bernd Lucke begrüßte die Klage ausdrücklich, s. BEITRAG bei epoch times

Einen interessanten Artikel zum Thema Wirtschaftsauskunfteien wie z.B. die Schufa und deren Methoden finden Sie HIER in der Frankfurter Rundschau, dazu der passende FILM.

Argentinien steht mal wieder vor der Staatspleite. Viele Faktoren, die für den Niedergang Argentiniens verantwortlich sind, finden sich auch in der Eurozone. Realitätsverlust und Reformunfähigkeit der Eliten haben für einen enormen Wohlstandsverlust weiter Teile der Bevölkerung gesorgt. Das Festhalten am Status quo verschärft die Situation zusehends.

Zum ARTIKEL in der Wirtschaftswoche

Christian Wulff ist wieder aufgetaucht. Nicht als Politiker, aber als Titelfigur der aktuellen Spiegel-Ausgabe, als Talkshowgast bei Maybrit Illner, als Bestsellerautor – und als prominentestes Medienopfer der Republik. Sein Ausspruch "Der Islam gehört zu Deutschland" bekommt dieser Tage wieder Aktualität.

Siehe ARTIKEL bei CICERO

Kommissionspräsident Jean Claude Juncker möchte einen EU-Finanzminister mit erweiterten Kompetenzen installieren - ein weiterer Schritt zum EU-Zentralstaat.

Zum ARTIKEL bei DWN

Die Technische Universität München will bis 2020 ihre Master-Studiengänge auf Englisch umstellen und die Zahl der deutschen Professoren reduzieren. Offenbar spielen da Finanzmittel aus der „Exzellenz-Initiative“ der Bundesregierung eine Rolle. Bis zum Jahr 2017 erhält die TU München nämlich daraus rund 150 Millionen Euro Steuergelder, welche unter anderem auch zur „Internationalisierung“ verwendet werden müssen, sprich zur Amerikanisierung.

Siehe ARTIKEL in der Jungen Freiheit

EU-ParlamentAm gestrigen Tag fand in Straßburg eine vierminütige Parlamentssitzung statt. In dieser Sitzung sprach einzig und allein Herr Schulz, keiner der über 700 Parlamentarier konnte sich zu Wort melden oder abstimmen. Diese vier Minuten haben den Steuerzahler 304 € Tagegeld für jeden der über 700 Abgeordneten gekostet sowie die Parlamentarier Übernachtungskosten und einen vollen Arbeitstag.
Der Grund für diese unsinnige Aktion liegt darin, dass einmal vertraglich festgelegt wurde, dass an einer bestimmten Anzahl von Tagen Sitzungen in Straßburg stattzufinden haben (und sei es nur eine 4-Minuten-Sitzung), damit Straßburg als Parlamentssitz nicht zu sehr gegenüber Brüssel an Bedeutung verliert.
Kosten spielen in solchen Fragen offenbar keine Rolle...

Siehe BERICHT von Bernd Lucke auf Facebook

Das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP steht nach Ansicht des WELT-Korrespondenten Martin Greive vor dem Scheitern -  zu viel "Gegenwind" - eine freundliche Umschreibung. Der Hauptkritikpunkt der Gegner, die Schaffung von privaten Schiedsgerichten, die die nationale Gesetzgebung aushebeln, wird in einem lapidaren Satz abgehandelt.

Zum ARTIKEL in der WELT - man beachte wie immer die Kommentare! 

Die Federal Reserve Bank hat die Deutsche Bank aufs Schärfste gerügt - für schlampige Finanzberichterstattung, unzureichende Wirtschaftsprüfung und schwache Technologiesysteme.

Siehe Artikel bei Spiegel Online

Das europäische Statistikamt meldet die höchste Verschuldung der öffentlichen Haushalte der Euro- und EU-Länder seit Einführung des Euro, verursacht durch die anhaltende Krise.

Siehe ARTIKEL in der Westdeutschen Zeitung