Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben.

Ihre Alternative für Deutschland, Landesverband Niedersachsen

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Ausgehend von den jetztigen Zahlen lässt sich hochrechnen, wie viele Asylbewerber Deutschland im nächsten Jahr zu erwarten hat – eine ebenso realistische wie düstere Prognose.

Ein Land im Barmherzigkeitswahn: Vernunft und Vorausschau scheinen derzeit tief unter der rosafarbenen Blumenwiese der Mildtätigkeit begraben. Schauspieler Til Schwaiger möchte die Flüchtlingsheime mit Fahrradwerkstätten und kabellosem Internetzugang aufwerten. Landesbischoff Heinrich Bedford-Strohm verbittet sich – anscheinend vollkommen in himmlische Sphären entrückt – die Bezeichnung „massenhafter Asylmissbrauch“ und Grünen-Chefin Katrin Göring Eckardt sorgt sich im Deutschlandradio vor allem um die „neuen Bürger in den Flüchtlingsheimen“. Deren Ängste seien ihr wichtig, nicht die der besorgten Anwohner.

Lesen Sie HIER den gesamten Artikel in der "Preussischen Allgemeinen Zeitung".

Wie niedersächsische Lokalepolitiker die Situation im Angesicht solcher Zahlen bewerten, beantwortete gestern zum Beispiel der Landrat des Kreises Hameln-Pyrmont, Tjark Bartels (SPD) in einer Pressekonferenz. Es sei für die Kommunen in Deutschland „kein Problem“ und „keine Überforderung“ Flüchtlinge unterzubringen. „Das, was von uns verlangt wird, ist noch nicht mal ein Verlassen der Komfortzone“, sagte Bartels. Klagen über den den organisatorischen und finanziellen Aufwand bei der Aufnahme von Flüchtlingen nannte Bartels „jämmerlich“ und „lächerlich“. Eine Volkswirtschaft wie die der Bundesrepublik könnte dies „ohne große Blessuren wegstecken“. „Wir sind noch ganz lange nicht an der Grenze unserer Leistungsfähigkeit angelangt“, sagte Bartels, „und das werden wir hier in Hameln-Pyrmont exemplarisch vormachen.“ Der Landrat bat die Hameln-Pyrmonter „genau dabei mitzumachen“.

Mut zur Wahrheit. Das ist nach wir vor unser Motto und unsere AfD steht heute glänzend da. In aktuellen Umfragen hat sie bereits jetzt, nur wenige Wochen nach dem Bundesparteitag in Essen, zu Werten vor der Abspaltung des Lucke-Flügels zurückgefunden. In den nächsten Wochen werden wir sicher weiter zulegen.

Von der Parteineugründung ALFA hört man indessen wenig. Die ersten ehemaligen Parteifreunde äußern auch inzwischen den Wunsch, in die AfD zurückzukehren. Sie teilen uns zum Beispiel mit, dass sie ein Opfer von Fehlinformation geworden seien und in der neuen Partei genau die Leute vorgefunden hätten, wegen denen sie die AfD verlassen hätten. Dass Funktionäre der neuen Partei, gerade in Niedersachsen, einen Teil ihrer bundesweit man gerade 2000 Anwärter auf eine Mitgliedschaft tatsächlich mit gezielten Falschinformationen geködert haben, ist auch uns zu Ohren gekommen.

Einer beobachtet diese Entwicklung, die erfolgversprechende Tendenz der AfD und den Fehlstart seiner eigenen Neugründung, offenbar mit Argwohn. Bernd Lucke. Anders ist ein viel zitiertes Interview, dass er in dieser Woche der Huffington-Post gab, wohl nicht zu erklären. Darin sagt er, die AfD sei nur noch eine Zombie-Partei und es sei für ihn eine Genugtuung, wenn sie in der Erfolglosigkeit verschwände. Worte von jemandem, der sich als nach wie vor vom Erfolg verlassener Parteichef jetzt schon auf dem besten Weg in die Bedeutungslosigkeit befindet und offenbar nur dann noch mediale Aufmerksamkeit erregt, wenn er brav auf seine ehemalige Partei einprügelt. Worte des Grams. Worte einer tragischen Figur.

Lesen Sie HIER das ganze Interview mir Bernd Lucke in der Huffington-Post. (jw)

 

AfD Kompakt

Der neue KOMPAKT - Newsletter ist da!

 

In den USA gibt es an den Universitäten zunehmende Tendenzen, "den Campus in eine Sicherheitszone zu verwandeln, wo junge Erwachsene vor Ideen und Wörtern geschützt werden, die ihnen Unwohlsein bereiten." Ein halbes Jahrhundert nach der «Free Speech»-Bewegung an der University of California in Berkeley wird Redefreiheit jetzt eingeschränkt – weil sie dazu missbraucht werden kann, Minderheiten, Schwule und Lesben sowie Frauen zu verletzen, etwa durch «Mikroaggressionen».

Zum ARTIKEL im Schweizer "Tagesanzeiger"

Das neue Betriebssystem Windows 10 wird den Computernutzern als kostenloses Update angeboten.  Aufgrund seiner umfassenden Datensammelfunktionen, die man tlw. explizit abstellen kann, steht es bei Datenschützern in der Kritik. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor einer "Abhörmaschine", s. HIER. Die Schweiz und Russland prüfen, ob Windows 10 mit den dort geltenden Gesetzen kompatibel ist, s. HIER.

Ein Auszug aus den Datenschutzbestimmungen von Microsoft:

"Schließlich werden wir auf personenbezogene Daten zugreifen, diese offenbaren und bewahren, einschließlich privater Inhalte (wie der Inhalt Ihrer E-Mails und andere private Mitteilungen oder Dateien in privaten Ordnern), wenn wir in gutem Glauben sind, dass dies notwendig ist, um:

  1. geltende Gesetze einzuhalten oder auf gerichtliche Verfahren zu antworten, einschließlich denen von Strafverfolgungsbehörden oder anderen staatlichen Stellen;
  2. unsere Kunden zu schützen, zum Beispiel, um Spam oder Versuche, Nutzer der Dienste zu betrügen oder zu helfen, den Verlust von Leben oder schweren Verletzungen von Personen zu verhindern;
  3. den Betrieb und die Wartung der Sicherheit unserer Dienstleistungen zu erhalten, einschließlich einen Angriff auf unsere Computersysteme oder Netzwerke zu verhindern oder zu stoppen; oder
  4. die Rechte oder das Eigentum von Microsoft, einschließlich der Durchsetzung der Bedingungen für die Nutzung der Dienste zu schützen - aber, auch wenn wir Informationen erhalten, dass jemand unsere Dienstleistungen für den Verkehr mit gestohlenem geistigen oder körperlichen Eigentum von Microsoft benutzt, werden wir Privatinhalte eines Kunden nicht selbst inspizieren, aber wir werden die Angelegenheit an die Strafverfolgungsbehörden weiterleiten."

QUELLE (Abschnitt "Gründe, warum wir personenbezogene Daten teilen", auf "mehr erfahren" klicken)

Microsoft hat inzwischen FAQs zum Thema Datenschutz herausgegeben, siehe HIER

Es ist fraglich, ob wir uns besonders über Windows 10 aufregen müssen, da die Geheimdienste sowieso die meisten Datenströme überwachen, s. HIER.

Abhilfe ist möglich, aber aufwendig, s. HIER Informationen zur Verschlüsselung

Deutschland gibt sich gern weltoffen, tolerant und reich. Ein Tischleindeckdich. Doch unser Urteilsvermögen scheint vor Mitleid für Flüchtlinge getrübt zu sein. Dabei müsste jetzt Vernunft herrschen.

Es war abzusehen, dass die Bereitschaft, Flüchtlinge willkommen zu heißen, sich umgekehrt proportional zu der Zahl derjenigen entwickeln würde, die darauf hoffen, in Deutschland aufgenommen zu werden. Angesichts der jüngsten Prognosen des Innenministers, der mit 800.000 Antragstellern in diesem Jahr rechnet, klingen die Zusicherungen, wir wären "gefordert, aber nicht überfordert", zunehmend hohl.

Da ist ein Bürgermeister, der leer stehende Gebäude beschlagnahmen will, um sie zu Flüchtlingsheimen umzubauen, auch gegen den Widerstand der Besitzer. Ein Ministerpräsident möchte die Flüchtlinge im verödeten Osten ansiedeln, ein anderer schlägt vor, die Schutzsuchenden nach "Ethnien" zu separieren, um Konflikte in den "Aufnahmeeinrichtungen" zu vermeiden. Sunniten und Schiiten, Kurden und Jesiden, Afghanen und Iraker, Äthiopier und Eritreer. Eine Aufgabe, an der auch Experten, die immer wieder behaupten, den "einen Islam" gebe es nicht, scheitern müssten.

Lesen Sie HIER den ganzen Artikel von Henryk M. Broder in der WELT.

Es sind keine schönen Nachrichten, die uns zurzeit täglich erreichen. Man kann sich ihnen leider kaum entziehen. Demonstrationen vor Asylbewerber-Unterkünften. Gewalt gegen die Polizei. Brandanschläge auf geplante Unterkünfte. Das ist alles inakzeptabel und wirft ein schlechtes Licht auf Deutschland. Ein Bild, das die Menschen in Deutschland nicht verdient haben. Auch die Bürger nicht, die jetzt öffentlich als fremdenfeindlich abgestempelt werden und von Politikern wie Angela Merkel und Sigmar Gabriel auch noch beschimpft und beleidigt werden.

Ich möchte hier gar keinen Zweifel daran lassen, dass Demonstrationen oder gar gewaltsame Auseinandersetzungen vor Flüchtlingsunterkünften und Auffanglagern nicht der richtige Weg sind. Zweifelsohne sind an den Demonstrationen, wie wir sie dieser Tage im thüringischen Suhl und im sächsischen Heidenau erleben, tatsächlich Neonazis und Rechtsextreme beteiligt. Ebenso wie die üblichen Verdächtigen aus Kreisen der Antifa und ihr nahestehenden Organisationen, die wiederum mit bestimmten Altparteien und Nichtregierungsorganisationen eng verflochten sind. Die einen sind nicht besser als die anderen. Aber wir sehen auch ganz normale Bürger, die dort auf die Straße gehen. Aus lauter Verzweiflung und weil ihnen sonst niemand eine Stimme gibt.

Weiterlesen: 25.08.2015 Jens Wilharm zum Asyl-Chaos: Die wahren Verantwortlichen beim Namen nennen

Mehr als die Hälfte der Bauern in den USA hat bereits Probleme mit Superunkräutern. Sie sind resistent gegen das meistverbreitete Herbizid Glyphosat des Herstellers Monsanto. Die Antwort der Industrie darauf: neue Gentech-Pflanzen und noch mehr Gift.

Siehe ARTIKEL auf srf.ch

3200 Bücher der Stadtbibliothek von Bad Dürrheim wurden  vernichtet, u.a. Kinderbücher, welche politisch unkorrekte Worte wie "Neger" oder "Zigeuner" enthalten.

Zum ARTIKEL auf rolandtichy.de

Selbst die Biene Maja von heute wird "gegendert", s. HIER

Mächtige Arbeitgeberverbände in Union mit Politikern aller Couleur versuchen mit allen Mitteln die angeblichen Vorzüge einer ungezügelten Immigration zu verkaufen. Gewollte Begriffsverwirrung und das Heraufbeschwören einer sterbenden Gesellschaft ohne Zuwanderung sollen den Weg frei machen für eine Zukunft eines lenkbaren Prekariats, egal welcher soziokulturelle Preis hierfür zu bezahlen sein wird.

Zum ARTIKEL auf blu-news.org

Von Dr. Jens Wilharm

… müsste die Schulnote für die meisten Abgeordneten lauten, wenn Bürger sie danach bewerten würden, wie gut sie das in sie gesetzte Vertrauen rechtfertigen. Ja, jeder Abgeordnete ist, zumindest dem Gesetz nach, nur seinem Gewissen verpflichtet. Wenn sich das Gewissen der Abgeordneten aber so weit vom Bürgerwillen entfernt wie beispielsweise in der Euro-Frage, dann muss man sich schon fragen, ob die Mehrheit der Abgeordneten noch ein Gewissen hat oder ob sich Abgeordnete nicht doch eher dem Fraktionszwang verpflichtet fühlen. CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender Kauder hat seine Vorstellungen von Gewissen und Fraktionszwang gerade eindrucksvoll demonstriert.

Online Abstimmung 3 RettungspaketAm Mittwoch stimmte eine große Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestages für das dritte Euro-Rettungspaket für Griechenland. Stimmte dafür, dass weitere 86 Milliarden Euro in ein Fass ohne Boden investiert werden, wovon die deutschen Steuerzahler allein für 19 Milliarden haften. Wohl wissend, dass dieses Geld wohl niemals zurückgezahlt wird, dass es damit immer noch nicht getan sein wird, sich weitere Rettungspakete anschließen werden und all das am Ende doch nicht zur Rettung des Projektes Euro führen wird. Das ist nichts anderes als Veruntreuung.

Im Sinne der Bürgers ist das alles schon lange nicht mehr. Mit der Euro-Rettungspolitik haben die Altparteien das in sie gesetzte Vertrauen missbraucht. Sie haben Verträge und Versprechen gebrochen. Und sie tun es immer wieder. Getreu dem Motto „Ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt es sich gänzlich ungeniert“. Allein 147 Milliarden Euro an Zinsen haben die deutschen Sparer inzwischen durch die mit der Euro-Rettung verbundene Niedrigzins-Politik der EZB verloren. 533 Milliarden Euro beträgt das maximale Haftungsrisiko der Deutschen für die Euro-Rettung bereits jetzt. Dies entspricht 6.645,- Euro für jeden deutschen Bürger, auch für die Kinder. Ganz andere Zahlen als die, die öffentlich bekanntgegeben werden.

Weiterlesen: 20.08.2015 Setzen-Sechs…

Von Paul Hampel

Eurorettung gescheitert Während die Deutschen in ihrem verdienten Jahresurlaub entspannen, werden im politischen Berlin die Weichen für weitere Milliardenausgaben gestellt. Der deutsche Bundestag hat heute mit großer Mehrheit weitere Milliardenzahlungen an Athen durchgewinkt. „Unions-Abweichler“ Wolfgang Bosbach hat recht: „abgewichen“ von allen versprochenen Stabilitätskriterien sind die Abgeordneten der Regierungs- und Oppositionsparteien (Linke ausgenommen).

Dabei nehmen unsere Volksvertreter billigend in Kauf, dass Europa und damit auch Deutschland von über 300 Milliarden €  für die Griechenlandrettung keinen Cent wiedersehen werden. Verständlich, dass solche Summen nicht aus dem Diätensäckel finanziert werden, sondern vollständig zu Lasten des deutschen und europäischen Steuerzahlers gehen. Künftig wird sich jede nicht finanzierbare Investition in Kitas, Schulen, Universitäten, Infrastruktur etc. an diesen Zahlen messen lassen. Die AfD ist über eine solche Verschwendung von deutschem Volksvermögen empört und ruft am Wochenende in gezielten Straßenaktionen die Bürger auf, ihrer Ablehnung weiterer Rettungspakete in einer Petition an die Bundesregierung Ausdruck zu geben. Denn, dem 3. Rettungspaket wird auch ein 4. folgen. Des Weiteren  bleibt die AfD Niedersachsen dabei, in solch’ wichtigen Fragen über die Zukunft Deutschlands die Bürger in einem Volksentscheid nach Schweizer Vorbild mitbestimmen zu lassen. Wenn schon die Griechen in einem Referendum über ihre Zustimmung oder Ablehnung zu den EU-Reformvorschlägen ausdrücken können, fordern wir ebenfalls ein Deutschland-Referendum und damit das Votum unseres Volkes.

Weiterlesen: 19.08.2015 Krisen kennen keinen Urlaub – AfD Niedersachsen startet Sommerkampagne

Meuthen AZur Freigabe des dritten Hilfspaketes für Griechenland erklärt der Sprecher der Alternative für Deutschland, Jörg Meuthen:

„Ein weiteres Mal hat sich die Mehrheit des Deutschen Bundestages nicht nur über europäisches Recht hinweggesetzt, sondern auch über den mehrheitlichen Willen des deutschen Volkes, in dem sie einem weiteren Hilfspaket zugestimmt haben. Wieder haben Schäuble und Merkel ihren Fraktionszwang erfolgreich durchgesetzt.

Die immer zahlreicher werdenden Abweichler hingegen, haben Mut bewiesen und ihr Mandat ernst genommen. Diese Abgeordneten fordere ich auf, mit ihrem ehrlichen Engagement nicht nachzulassen und mit uns gemeinsam weiter dafür zu kämpfen, die verfehlte Eurorettungspolitik endlich zu beenden“, fordert Meuthen im Hinblick auf die rund 50 CDU-Abgeordneten, die sich einem blinden ‚Weiter so!‘  der Kanzlerin in der Abstimmung verweigert hätten.

„Es ist mir schleierhaft, warum die Kanzlerin immer weitere Griechenland-Hilfspakete durch den Bundestag peitscht. Sie sollte sich viel mehr für die Schaffung einer Insolvenzordnung für überschuldete Staaten auf europäischer Ebene einsetzen, damit diese Hängepartie endlich ein Ende haben kann. Damit würde auch zukünftigen Schreckensszenarien ein Riegel vorgeschoben werden“, so Meuthen.

WeidelZum dritten Griechenland-Hilfspaket erklärt Alice Weidel, Bundesvorstandsmitglied der Alternative für Deutschland:

„In seiner Rede vor dem deutschen Bundestag am 23. April 1998 sagte Helmut Kohl: 'Nach der vertraglichen Regelung gibt es keine Haftung der Gemeinschaft für Verbindlichkeiten der Mitgliedsstaaten und keine zusätzlichen Finanztransfers.' So kamen die Deutschen zum Euro, oder der Euro ungefragt zu den Deutschen. Denn eine Volksbefragung gab es nie.

Vergangenes Wochenende haben sich die Finanzminister der Euro-Zone erneut auf ein weiteres Hilfspaket für Griechenland im Zeichen der Solidarität geeinigt. Damit liegt die Haftung Deutschlands allein für Griechenland höher als der Bundesetat 2015 für Landesverteidigung, Gesundheit, Straßenbau, Landwirtschaft, Forschung und Bildung. Doch bei einem dritten Hilfspaket wird es nicht bleiben. Es werden noch viele folgen mit dem Segen der deutschen Bundestagsabgeordneten unter Fraktionszwang. Dass die Rettungskaskade gegen geltendes europäisches Recht und gegen die elementaren Interessen des Bürgers verstößt, interessiert die Diätenempfänger in Berlin und Brüssel schon lange nicht mehr.

Deshalb fordern wir ein sofortiges Ende der endlosen Hilfspakete und eine Rückbesinnung auf die europäischen Verträge. Kein Staat darf für die Schulden anderer Staaten und deren Banken haften.“

gaulandZum Bau eines 175 Kilometer langen Zauns an Ungarns Außengrenze zu Serbien erklärt der stellvertretende Sprecher der Alternative für Deutschland, Alexander Gauland:

„Ungarn ist durch die rund 1.500 Flüchtlinge, die täglich aus den Staaten des Balkan kommen, schwer belastet. Nun schickt sich Ungarn an, dieses Einfallstor durch einen Zaun zu schließen. Das ist ein sehr wirksames Signal in dreierlei Richtung. In Richtung Brüssel, um den EU-Chefs die Auswirkungen ihrer Taten- und Konzeptlosigkeit vor Augen zu führen. Nach innen, um die eigene Bevölkerung vor dem nicht mehr kontrollier- und integrierbaren Flüchtlingsstrom zu schützen und nach außen, um den Flüchtlingen zu verdeutlichen, dass ihr Asylgesuch in den meisten Fällen aussichtslos ist.

Denn ein Großteil der Menschen, die sich auf den Weg nach Europa machen, sind Wirtschaftsflüchtlinge, die der wirtschaftlichen Misere ihrer Länder den Rücken kehren und auf ein besseres Leben und soziale Leistungen meist in Deutschland oder Schweden hoffen. Nach der aktuellen Gesetzeslage hat ihr Asylantrag keinerlei  Aussicht auf Erfolg. Diesen Menschen sollte die Einreise nach Europa von vorneherein verwehrt werden. Da ist der ungarische Zaun eine richtige Maßnahme. Sollten auch Italien und Österreich weiterhin diese Wirtschaftsflüchtlinge unkontrolliert nach Deutschland weiterreichen, so wird sich die Bundesregierung bald in einer ähnlichen Situation wie Ungarn sehen“, warnt Gauland. „Der ungarische Zaun macht in dramatischer Weise die Konzeptlosigkeit der EU deutlich. Sollte die EU nicht sehr bald in der Lage sein, den immer weiter wachsenden Flüchtlingsstrom zu kontrollieren, werden sicherlich noch weitere Staaten völlig zu Recht zu eigenen Maßnahmen greifen müssen.“